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Frage an die Raubkopierersympathisanten

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  1. Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 14:59

    Ernst gemeinte Frage an die Raubkopierersympathisanten, die sich hier so lautstark beschweren.

    Wenn...

    ...die "Industrie" (Rechteinhaber) kein Geld bekommen soll...

    ...die "Verwertungskette" (Händler) kein Geld bekommen sollen...

    ...die Künstler kein Geld mehr bekommen sollen, solange es sich nicht um Auftritte handelt...

    ...die GEMA (Künstlervertretung) auch kein Geld bekommen soll, die sie an die Künstler weitergeben...

    Wer soll dann überhaupt noch Geld für diese Werke bekommen?

    Pirate Bay?

  2. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor ixi90 05.10.09 - 15:24

    Mit dieses Annahmen gehst du Automatisch davon aus, das jeder kopiert?

    Was aber nicht der Fall ist. Von daher sind die Fragen völlig über.

    Schau mal was die Musikindustrie heutzutage und vor 20 Jahren für Umsätze hatte.

  3. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 15:30

    ixi90 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dieses Annahmen gehst du Automatisch davon aus, das jeder kopiert?

    Ich gehe vorwiegend davon aus, was hier im Forum immer verlangt wird.

    Wer soll also noch Geld bekommen, wenn nicht die, die dafür sorgen, dass CD, Film, Buch... im Laden steht und wir es kaufen können?

  4. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor tomtom 05.10.09 - 15:36

    Es gibt keine Raubkopierer !!!

    Raub impliziert Gewalt !

  5. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Blablablublub 05.10.09 - 15:54

    Ray schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...die "Industrie" (Rechteinhaber) kein Geld bekommen soll...
    >
    > ...die "Verwertungskette" (Händler) kein Geld bekommen sollen...
    >
    > ...die Künstler kein Geld mehr bekommen sollen, solange es sich nicht um
    > Auftritte handelt...
    >
    > ...die GEMA (Künstlervertretung) auch kein Geld bekommen soll, die sie an
    > die Künstler weitergeben...

    Die Industrie in Deutschland hat keine Urheberrechte (und darum geht es ja - um deutsche Gesetze) - es sei denn ein Plattenboss hat selbst einen Song geschrieben, dann ist er Urheber. Ansonsten ist die Industrie NUR Verwerter!

    Die von Dir beschriebene Verwertungskette zahlt an den Inhaber der Verwertungsrechte.

    Die deutschen Künstler müssen sowieso den größten Teil ihrer Einnahmen von Touren und Merchandise bestreiten (das sind übrigens meist die URHEBER um die es beim Urheberrecht eigentlich gehen sollte).

    Die GEMA ist KEINE Künstlervertretung (dafür gibt es andere Verbände, wie den DRMV oder den VdM), weil sie nämlich eben genau DAS nicht macht: Sie vertritt nicht die Künstler - sie verwaltet die gemeldeten Aufführungen und Sendungen ... und gibt einen Teil der Einnahmen nach einem (ziemlich ungerechten) Schlüssel an die Rechte-Inhaber weiter. Das sind in Deutschland zwar IMMER die Komponisten und/oder Texter, weil das Urheberrecht in Deutschland nicht veräußert werden kann.
    Wenn es um ausländische Kompositionen geht, steht aber fast immer das Plattenlabel ganz vorn in der Schlange - weil man z.B. in Amerika auch das Urheberrecht verkaufen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.09 15:55 durch Blablablublub.

  6. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 16:16

    Blablablublub schrieb:

    > Die deutschen Künstler müssen sowieso den größten Teil ihrer Einnahmen von
    > Touren und Merchandise bestreiten

    Du hast eine ziemlich eingeschränkte Definition von "Künstler".

    > Die GEMA ist KEINE Künstlervertretung

    Das ist falsch und du bestätigst es auch hier:

    > Das sind in
    > Deutschland zwar IMMER die Komponisten und/oder Texter

    Also Künstler.

    Und wer soll jetzt für die Arbeit bezahlt werden? Keiner?

  7. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor niabot 05.10.09 - 16:30

    Die Künstler sollen das Geld bekommen und zwar möglichst direkt und ohne großen Wasserkopf der die Künstlersklaven trotz ihrer Berühmtheit abzockt. Das würde insbesondere auch die kleineren Künstler stärken, die derzeit gefühlt zu wenig vom Kuchen abbekommen.

    Das der Händler verdienen soll und muss ist klar und das der Künstler auch ohne Auftritte Geld bekommen muss ist auch klar. Wie sollten sonst Filmschaffende überleben?

    Einzig dieser Wasserkopf von Rechteinhabern und die GEMA sollten wesentlich weniger davon abbekommen, da sie ja auch entsprechend nur einen geringen Beitrag zum Werk selbst beitragen.

    Allgemein geht es ja nicht darum, dass sich viele gegen den Verkauf von Medien stellen, sondern die Art wie es praktiziert wird. So wird ohne Ende abgezockt und die die die (schöne Formulierung XD ) Werke schaffen stehen dumm da. Deshalb ist die Idee einer Kulturflatrate durchaus brauchbar. Internet hat nun schon so gut wie jeder und gleichzeitig gibt es genug Möglichkeiten zu überprüfen wessen Werke am meisten beschafft werden. Entsprechend werden dann auch die Gelder verteilt. Dies sollte dann aber unter staatlicher und öffentlicher Kontrolle geschehen, damit hier kein Missbrauch möglich ist.

    Damit könnte man den Wasserkopf effektiv reduzieren und die Künstler selbst, besonders auch die kleinen, unbekannten aber guten unterstützen.

    Ein Beispiel dafür wäre Ronald Jenkees (http://www.ronaldjenkees.com/) den bestimmt die MI allein schon wegen des Aussehens einen Vertrag verweigern würde. Würde er analog zu den Besucherzahlen seiner Videos auf Youtube bezahlt werden, könnte er ein sehr zufriedenes Leben führen. So braucht er bestimmt nicht bei der GEMA nachfragen, ob sie ihm etwas vom Kuchen abgeben.

  8. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Piratenwähler 05.10.09 - 16:31

    Ray schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer soll dann überhaupt noch Geld für diese Werke bekommen?

    Niemand. Wozu geben wenn man stehlen kann?

  9. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 16:35

    niabot schrieb:

    > Einzig dieser Wasserkopf von Rechteinhabern und die GEMA sollten wesentlich
    > weniger davon abbekommen

    Dazu 2 Dinge:

    1. Die Rechteinhaber sind erst mal die Urheber (also Künstler) selbst. Wenn sie sich entscheiden, bestimmte Verwertungsrechte zu verkaufen, ist das ihre Sache. Was geht das den Kunden an?

    2. Die GEMA schüttet wie alle anderen Verwertungsgesellschaften auch die gesamten Einnahmen (minus Verwaltungsaufwand) an die Künstler wieder aus. Sie behält NICHTS für sich und darf das noch nicht mal.

    Wo genau soll da ein Wasserkopf sein? Wenn jeder Künstler sich selbst um den Einzug der ihnen zustehenden Gebühren kümmern müsste...DANN hätte man einen gewaltigen Wasserkopf. Aber noch mal genau: Wo genau soll da ein Wasserkopf sein?

  10. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor niabot 05.10.09 - 16:37

    Ein selten dämlicher Kommentar.

  11. ><<(((°>

    Autor Hrym 05.10.09 - 16:49

    Ray schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernst gemeinte Frage an die Raubkopierersympathisanten, die sich hier so
    > lautstark beschweren.
    >
    > Gefasel.....

    Wenn das eine ernst gemeinte "Frage" war, - was ist dann ein Trollposting?

  12. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor niabot 05.10.09 - 16:53

    Das Problem fängt bei den Verträgen an, die Künstler gezwungenermaßen eingehen müssen, da sie sonst ihre CDs nicht in die Handelsketten oder ins Radio bekommen. So stehen die von Anfang an unter Druck sich unter Wert zu verkaufen. Hinzukommt die unmöglich regulierte Weitergabe der Gelder durch die GEMA, bei der eben gerade die Kleinen zu wenig bekommen. Selbst eine 1:1 Vergabe im Verhältnis ist hier noch schlecht für die Allgemeinheit, da besonders die Breite der Kultur gefördert werden sollte. (Auf viel Mist wachsen die besten Früchte...)

    Wenn man dies ändern will, ungeachtet wo der Wasserkopf derzeit liegt - das es ihn gibt, sie man an den Preisen - müsste man das ganze System umschubsen. Eine triviale Möglichkeit (Gedankenmodell) wäre es dann doch, wenn man die Musik zentral, beispielsweise bei der GEMA, vorhalten würde und die Bürger dort ihre Musik kostenlos beziehen können (Kulturflatrate vorausgesetzt). Entsprechend der Anzahl der Downloads wird dann der Künstler entlohnt, ungeachtet dessen ob ein Unternehmen an seinen Anteilen mitverdient oder nicht, da es die Werbung für ihn übernommen hat. Alternativ darf er natürlich weiterhin seine Werke auf CD im Laden anbieten. Aber so hätten zumindest alle Künstler auch ohne Knebelvertrag eine gleichwertige Chance. Die technischen Möglichkeiten dafür haben wir ja bereits, die den Verwaltungsaufwand selbst dann minimieren, wenn jeder sich selbst einträgt. (Quasi ein Youtube unter kontrollierter Aufsicht mit Downloadmöglichkeit)

  13. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor serra.avatar 05.10.09 - 17:00

    tja wenn die kein Geld sehen sollens sich mal bei der GEMA beschweren ...

    denn ich (wie auch jeder Bundesbürger) zahlen bereits doppelt und dreifach dafür die Kopierschutzabgabe auf jeden Drucker Kopierer Scanner Kamera CD/DVD Rohling Brenner Rekorder und vieles mehr, damit ich kopieren kann (nicht damit ich kopiere)den das ist ja verboten ...
    legt diese Content Mafia endlich in Ketten ...

  14. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 17:05

    niabot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem fängt bei den Verträgen an, die Künstler gezwungenermaßen
    > eingehen müssen, da sie sonst ihre CDs nicht in die Handelsketten oder ins
    > Radio bekommen. So stehen die von Anfang an unter Druck sich unter Wert zu
    > verkaufen.

    Schon mal Model gewesen? Oder Manager? Kann nicht jeder. Um ganz nach oben zu kommen zahlt man einen Preis. Man muss aber nicht nach oben kommen. Sind Models und Manager nun auch Individuen, für die man sich einsetzen sollte, weil sie von Anfang an unter Druck stehen, sich unter Wert zu verkaufen? Glaube ich wohl kaum.

    > Hinzukommt die unmöglich regulierte Weitergabe der Gelder durch
    > die GEMA, bei der eben gerade die Kleinen zu wenig bekommen.

    Wie kommst Du darauf, dass die Kleinen zu wenig bekommen?

    > Wenn man dies ändern will, ungeachtet wo der Wasserkopf derzeit liegt - das
    > es ihn gibt, sie man an den Preisen

    An welchen Preisen? Soll ich mich beschweren, wenn ich die meisten CD's von Michael Jackson für 5,99 bis 6,99 bekommen habe? Oder gestern die Funhouse von Pink für 9,99? Oder die letzte von Maria Mena für 5€?

    Der Verkaufspreis ist ein Indikator für einen Wasserkopf? Mit Verlaub halte ich das für Schwachsinn.

    > Entsprechend der Anzahl der Downloads wird dann der
    > Künstler entlohnt

    Genau dazu (bei Aufführungen) ist die GEMA da.

    Aber wenn Du Dich mal hier im Forum umguckst, wird dauernd über die GEMA gewettert, ihre Auflösung gefordert. Dabei ist die GEMA genau für die Künstler da, für die man sich hier ANGEBLICH einsetzen will.

  15. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor IgelOne 05.10.09 - 17:09

    Ray schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer soll also noch Geld bekommen, wenn nicht die, die dafür sorgen, dass
    > CD, Film, Buch... im Laden steht und wir es kaufen können?


    Den Kopierern ist es doch vollkommen schnuppe wer dafür sorgt, daß CD und DVD im Laden stehen, die holen sich das Zeug direkt aus dem Netz und somit ist es wumpe was mit den Unternehmen passiert, die für die von dir genannte Art der Distribution sorgen.

  16. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Ray 05.10.09 - 17:10

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tja wenn die kein Geld sehen sollens sich mal bei der GEMA beschweren ...

    Niemand hat behauptet, dass sie kein Geld sehen.

    Lies mein Posting noch mal.

  17. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor niabot 05.10.09 - 17:26

    > Schon mal Model gewesen? Oder Manager? Kann nicht jeder. Um ganz nach oben
    > zu kommen zahlt man einen Preis. Man muss aber nicht nach oben kommen. Sind
    > Models und Manager nun auch Individuen, für die man sich einsetzen sollte,
    > weil sie von Anfang an unter Druck stehen, sich unter Wert zu verkaufen?
    > Glaube ich wohl kaum.

    Genau das ist die verkehrte Welt von der ich Spreche. Hier existieren sofort künstlich erschaffene Barrieren, die viele Leute dazu bringt sich der MI (grob verallgemeinert) zu Füßen zu werfen. Aber sie machen es ja nicht weil sie wollen und auf eine große Chance hoffen, sondern doch wohl hauptsächlich, weil sie sonst keine Möglichkeit haben in dieses steife Geschäft einzusteigen; ungeachtet dessen wie dynamisch sie selbst sind.

    > Wie kommst Du darauf, dass die Kleinen zu wenig bekommen?

    Schlichte persönliche Erfahrung und zudem sieht die Welt auch so aus, wie hier vereinfacht dargestellt. Von wegen nur für die Künstler: http://books.google.de/books?id=Uu22zwDfJJUC&lpg=PA55&ots=g5456vFanE&dq=GEMA%20Aussch%C3%BCttung&lr=&pg=PA68#v=onepage&q=Aussch%C3%BCttung&f=false

    > An welchen Preisen? Soll ich mich beschweren, wenn ich die meisten CD's von
    > Michael Jackson für 5,99 bis 6,99 bekommen habe? Oder gestern die Funhouse
    > von Pink für 9,99? Oder die letzte von Maria Mena für 5€?

    Auch schon mal "neue" Musik gekauft?

    > Der Verkaufspreis ist ein Indikator für einen Wasserkopf? Mit Verlaub halte
    > ich das für Schwachsinn.

    Wie erklärst du dir dann, das Alben mit gleicher Trackanzahl bei gefallenen Produktionskosten heute doppelt so teuer sind wie vor noch einigen Jahren, auch wenn es immer noch nur eine einfache CD ist?

    > > Entsprechend der Anzahl der Downloads wird dann der
    > > Künstler entlohnt
    >
    > Genau dazu (bei Aufführungen) ist die GEMA da.

    Wird aber nicht so praktiziert, da hier eben nicht nur der Künstler entlohnt wird und die GEMA die Provisionen einstreicht. (Weniger Verwaltungsaufand = Mehr Provision für nichts)

    > Aber wenn Du Dich mal hier im Forum umguckst, wird dauernd über die GEMA
    > gewettert, ihre Auflösung gefordert. Dabei ist die GEMA genau für die
    > Künstler da, für die man sich hier ANGEBLICH einsetzen will.

    Da die GEMA auch für meinen CD/DVD-Brenner, den Kopierer um die Ecke und natürlich auch die Datenträger Geld haben will, mit denen nie ein solches Werk vervielfältigt wurde und man es ja sowieso nicht darf (der Witz in sich), kann ich diese Aufregung durchaus verstehen. Letzteres würde ich glauben, wenn ich empfindungslos, blind, taub und nichts riechend zur Welt gekommen wäre.

  18. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Piratenpartei Wähler 05.10.09 - 17:47

    Die Gema vertritt nicht die Künstler sondern nur eine kleine Elite von Bonzen !

    Gibt genug bands die wesentlich mehr Gemagebühren für ihre eigene Musik zahlen müssen als sie ausgeschüttet bekommen. Das ist ausbeutung in reinstform deshalb sollte die Gema abgeschafft oder wenigstens so reformiert werden das alles transparent abläuft und nicht mehr so korrupt und undurcchsichtig wie bisher.

    Zwischenhändler wie Plattenfirmen die sich auf kosten der Urheber und Kunden bereichern braucht man im digitalen zeitalter nicht mehr. Ab auf den Müllhaufen der Geschichte damit. In Zukunft werden Muisker durch selbstvermarktung mehr veridenen als zuvor.

  19. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor xtfuzj 05.10.09 - 17:50

    > 2. Die GEMA schüttet wie alle anderen Verwertungsgesellschaften auch die
    > gesamten Einnahmen (minus Verwaltungsaufwand) an die Künstler wieder aus.
    > Sie behält NICHTS für sich und darf das noch nicht mal.

    Das ist definitif eine LÜGE !

    Die Gema ist ein elendiger Ausberuterverein nichts weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30586/1.html

  20. Re: Frage an die Raubkopierersympathisanten

    Autor Der Kaiser! 06.10.09 - 00:37

    > Wer soll also noch Geld bekommen, wenn nicht die, die dafür sorgen, dass CD, Film, Buch... im Laden steht und wir es kaufen können?
    Wir kaufen keine Datenträger mehr. Nun gut. Was kaufen wir dann? Dienstleistungen.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

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