1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Neue Vorratsdatenspeicherung…

Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor kaemmi 19.04.12 - 14:48

    Seit einiger Zeit läuft bei mir so ein kleines Gedankenexperiment im Kopf ab.
    Ist es eurer Meinung nach möglich so einen Überwachungsapparat mit Fehlinformationen zu "verwirren"?
    Angenommen eine große Zahl von Internetnutzern lässt ein Programm auf Smartphone und PC laufen, dass willkürlich durchs Netz surft. Vielleicht ist das Tool sogar so klug, dass sein Surfverhalten dem von Menschen ähnelt.
    So würde ein Haufen an Fehlinformationen erzeugt werden, den man nur schwer vom mir persönlich erzeugten Traffic trennen kann.

    Wie gesagt, nur so eine Idee. Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor Himmerlarschundzwirn 19.04.12 - 14:53

    Du willst also 24/7 Traffic erzeugen? Da wird sich dein Provider wohl beizeiten bei dir melden :-) Bei einem angenommenen MB pro Minute (ist das realistisch?) komme ich ja so auf über 40 GB im Monat. Glaub nicht, dass die das lange mitmachen. Oder gibt's da nen Denkfehler meinerseits?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor marsupilami72 19.04.12 - 14:58

    Du musst ja nicht alles runterladen, was Du ansurfst...wenn Du gleich nach der Indexdatei abbrichst, hält sich der Traffic deutlich in Grenzen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor Himmerlarschundzwirn 19.04.12 - 15:03

    Ja schon, ich weiß ja nicht, was da alles mitgeloggt ist. Wenn das nur die IP ist, würde das so funktionieren. Aber wenn die nur nachweisen können, dass mein Router zu dem Zeitpunkt x mit der IP y verbunden war, haben die doch nix in der Hand. Und sollten die wirklich Daten mitloggen, dann fliegt deine Methode ziemlich schnell auf bei der Recherche.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor kaemmi 19.04.12 - 15:14

    Deswegen habe ich ja
    "Vielleicht ist das Tool sogar so klug, dass sein Surfverhalten dem von Menschen ähnelt."
    geschrieben. D.h. nicht 24/7 sondern eher sporadisch/intelligent.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor Himmerlarschundzwirn 19.04.12 - 15:19

    Ach so, ich dachte du meintest mit Surfverhalten eher das Interessengebiet :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor blackbirdone 19.04.12 - 15:31

    Wie man sieht "Prvider unter 100.000 user werdne nicht überwacht, hier gehts also eher nicht um terroristen ^^

    sondern mal wieder um die lobby wie immer, naja werd ich mir mal nen kleinen provider suchen dann kann man weiterhin mit den lustigen bergmännern aus zweifelsstaaten kontakthalten und niemand wird sich für interessieren


    40 Gb im Monat ist doch garnichts selbst bei 500 Gb meckert kein Provider mehr das ist altes denken, in so manchen foren gibs screens mit 1 Tb und mehr Traffic im Monat natürlich alles mit linuxisos ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Überwachungsapparat mit Fehlinformationen füttern

    Autor Trockenobst 19.04.12 - 15:33

    kaemmi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smartphone und PC laufen, dass willkürlich durchs Netz surft. Vielleicht
    > ist das Tool sogar so klug, dass sein Surfverhalten dem von Menschen
    > ähnelt.

    Was soll das bringen? Das einzige was relevant wäre ist, dass dein Tool
    zum falschen Zeitpunkt das richtige Ziel ansteuert, dass die Auswertung
    zum Zeitpunkt X am Ziel Y zu aufwändig macht.

    Wenn die Polizei wissen will er am Samstag zwischen 13.30 und 14.00
    den Bankserver angesprochen hat, wird dein Tool gerade was anderes
    machen. Das ist in Datenbank-Speak nur Rauschen was da erzeugt wird.

    Und dass Du zwischen 100ten von gesharten Songs auch noch Linux-CDs
    runterlädst interessiert die IP-Tracker im Untergrund auch nicht. Die "sehen"
    deine Linux-CDs nicht weil sie sie nicht interessieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Next Browser angeschaut: Android-Browser mit Gestensteuerung
Next Browser angeschaut
Android-Browser mit Gestensteuerung

Das Go-Launcher-Team hat einen eigenen Browser für Android veröffentlicht. Der Next Browser wird über Gesten bedient, synchronisiert Lesezeichen und kann mittels Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.

  1. Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
  2. Smartphones und Tablets Google will Android-Fragmentierung bekämpfen
  3. All Access Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Surface Pro im Test: Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Surface Pro im Test
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. XPS 10 und Surface Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
  3. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter

Legale Privatkopien: "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
Legale Privatkopien
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

Die EU diskutiert in der kommenden Woche ein Papier, das den Konflikt zwischen Geräteherstellern und Verwertungsgesellschaften lösen soll. Der Bitkom fordert eine schnelle Umsetzung des Vorschlags des EU-Mediators António Vitorino.


  1. Antifeatures: Freie Software gegen Bevormundung
    Antifeatures
    Freie Software gegen Bevormundung

    Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

  2. Video: Yahoo gibt Angebot für Hulu ab
    Video
    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

    Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

  3. Google X: Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien
    Google X
    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

    Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.


  1. 17:14

  2. 13:18

  3. 11:44

  4. 17:34

  5. 16:22

  6. 14:55

  7. 14:37

  8. 14:00