Zitat der Überschrift: "Nur Internetabschaltung könnte Kinderpornos ganz stoppen"
Wäre dem so, verzichtete ich gerne auf das Internet.
Inhaltlich ist der Satz erfüllt von Wunschdenken: auch ohne Internet gäbe und gibt es "Kinderpornos".
Ich will nicht auf das Internet verzichten
(und ich lade mir auch KEINE Göhren runter)
und wie schon erwähnt hilft die Abschaltung ja sowiso nicht,
es werden dann halt andere wege genutzt.
Selbst ein Verbot jeglicher Kommunikationstechnik (sowie Post+...)
währe sinnlos, das würde Alles lediglich regionaler machen.
Gut währe es hingegen Kinderschänder schneller und länger ( >15Jahre)
WEG zusperren und zu prüfen, ob aufgrund der Gefährlichkeit dieses
Abschaums die Sicherungsverwahrung anwendbar währe.
und Herr Schäuble: wenn sie Leute überwachen wollen, versuchen Sie
es mal mit Kinderf**kern, dann tun SIE endlich mal was Sinnvolles.
Alles nur Vorwand, um alle überwachen zu dürfen. Darum muss das im Keim erstickt werden.
Es hilft weder den Kindern, noch der Polizei beim aufspüren, wenn diese Ringe zerstört werden, so traurig es ist. Gefahr besteht vor allem bei den Produzenten im Ausland, welche Kipo begehen und die Videos für Geld verbreiten. Da sollte man ansätzen, wenn jedoch diese Ringe zerstört werden, hat man kaum Informationen denen man nachgehen kann. Es ist also etwas unerwünschtes entfernt worden, ohne nachvollziehen zu können ob eine positive Wirkung erziehlt wurde. Ich könnte mir vorstellen das einige pedofile dann erst recht tätlich werden. Das ist fast so wie Prostitution zu verbieten, dann wird es vermutlich auch mehr vergewaltigungen geben.
Das ganze muß mal gelöst werden, um die Jugend zu schützen muß man auch Verzicht üben können.
Wir in unserer SPD Ortsgruppe haben bereits Vorschöäge ausgearbeitet, um das Internet in Deutschland temporär abzuschalten.
Wir wollen die ISPs dazu zwingen, per Gesetz in der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr alle deutschen Privatanwender abzuschalten.
Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag kann das Internet durchgehend genutzt werden, ebenso vor bundesweiten Feiertagen.
Damit bekommt man die Kinder nachts ins Bett, damit sie gute Schüler werden und nicht Amok trainieren.
Weitergehend soll auch das Fernsehen in diesen Zeiten um 00:00 Uhr seinen Sendebetrieb bis zum nächsten Morgen einstellen.
Später würden wir gerne um den Schund aus dem Internet zu bekommen, die Backbones welche das deutsche Netz mit dem ausländischen Schundnetz verbinden abschalten. Diese Backbones bzw. Teilkapazitäten können dann von Firmen angemietet werden, die einen Auslandszugriff benötigen.
Auch diese Firmen werden überprüft ob sie sich im Rahmen der deutschen Gesetze im WWW bewegen.
Damit hat der deutsche Gesetzgeber die volle Kontrolle über Inhalte des Netzes und selbstverständlich rechtssicheren Zugriff auf Rechtsverletzer.
Eine saubere Lösung für ein sauberes Internet, für ausgeschlafene nicht killertrainierte Schüler, für eine gute Zukunft.
Also ich finde die Idee mit den Backbones echt gut!
Der Rest mit dem Internet abschalten halte ich aber für totalen Quatsch. Wie oft muss ein fleißiger Mitarbeiter auch mal länger als 0:00 Uhr arbeiten?
Außerdem ist die Argumentation mit den Amokläufen ja wohl völliger Quatsch als könnte man das nicht um andere Uhrzeiten trainieren!
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 18:32 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.