...von wegen! Obama hat inzwischen sein wahres Gesicht gezeigt. Im Corporate America ist er nichts anderes als ein politisch korrekter, weichgespülter Bush Jr.
Kreativität und Erfindungsgabe sind weltweit wichtig, aber ein Wirtschaftsfaktor ist häufig nur die Ausbeutung der Kreativen und Erfinder - und damit auf den eigenen Untergang ausgerichtet (denn ausgebeutete Kreative und Erfinder hören irgendwann auf, es zu sein). Wenn Obama die USA wirklich aus der Krise führen will, muss er 1. den Krieg beenden, 2. die Wirtschaft sanieren, 3. die Geheimdienste an die kurze Leine nehmen, 4. die Außenbeziehungen als Geben und Nehmen verstehen.
Gruß, LX
LX schrieb:
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> ...von wegen! Obama hat inzwischen sein wahres Gesicht gezeigt. Im
> Corporate America ist er nichts anderes als ein politisch korrekter,
> weichgespülter Bush Jr.
>
> Kreativität und Erfindungsgabe sind weltweit wichtig, aber ein
> Wirtschaftsfaktor ist häufig nur die Ausbeutung der Kreativen und Erfinder
> - und damit auf den eigenen Untergang ausgerichtet (denn ausgebeutete
> Kreative und Erfinder hören irgendwann auf, es zu sein). Wenn Obama die USA
> wirklich aus der Krise führen will, muss er 1. den Krieg beenden, 2. die
> Wirtschaft sanieren, 3. die Geheimdienste an die kurze Leine nehmen, 4. die
> Außenbeziehungen als Geben und Nehmen verstehen.
>
> Gruß, LX
Interessant! Wenn ich mir die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandort USA so ansehe, scheinen sie dort drüben bisher nicht viel verkehrt gemacht zu haben. Aber die Amerikaner sind sicher froh, dass jemand wie Du vorbeikommt und ihnen endlich sagt, wie Sie's richtig machen sollen.
quasi11 schrieb:
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> Interessant! Wenn ich mir die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandort USA
> so ansehe, scheinen sie dort drüben bisher nicht viel verkehrt gemacht zu
> haben.
Dann schau sie Dir bitte aber genau an. Wie jede aufstrebende Nation, so haben Unternehmer in den USA genau das getan, was heute ja so pfui bäh ist: Sie haben kopiert wie die wilden und sich einen feuchten Kehrricht um so etwas wie Patente oder Lizenzen zu kümmern. Man schaue sich zB. die Entstehehungsgeschichte Hollywoods an. Heute jammern die Filmstudios rum, wie schröcklich als dass Kopieren doch sei, doch begonnen hat Hollywood als eine Gruppe von Filmemeachern, die keine Lust mehr hatten Edison Lizenzgelder für seine Erfindung, den Filmprojektor zu zahlen. Also sind sie einfach nach Westen gegangen und haben ihr Ding durchgezogen, haben auf die Gesetzeslage an der Ostküste geschissen.
Kopieren (auch und gerade das unerlaubte Kopieren) gehört unabdingbar dazu, möchte man Kultur, Industrie und Menschheit voranbringen. Wer aber nichts teilen will, der mag zwar kurzfristig ein paar Vorteile für sich sehen, langfristig wird die Musik aber ohne ihn stattfinden ... denn wer redet denn heute noch über Edison ausser ein oaar Historikern? Und genauso wird man in einigen Jahrzehnten über die derzeitige Contentverwerter-Industrie sprechen, wenn diese im Nebel der Geschichte verschwindet.
> Aber die Amerikaner sind sicher froh, dass jemand wie Du vorbeikommt
> und ihnen endlich sagt, wie Sie's richtig machen sollen.
Im Gegensatz zu Dir hat er zumindest mehr Ahnung von der Materie "Geistiges Eigentum" als Du,
Muhaha schrieb:
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> Dann schau sie Dir bitte aber genau an. Wie jede aufstrebende Nation, so
> haben Unternehmer in den USA genau das getan, was heute ja so pfui bäh ist:
> Sie haben kopiert wie die wilden und sich einen feuchten Kehrricht um so
> etwas wie Patente oder Lizenzen zu kümmern.
Kopiert? Was denn bitte kopiert?
Muhaha schrieb:
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> Man schaue sich zB. die
> Entstehehungsgeschichte Hollywoods an. Heute jammern die Filmstudios rum,
> wie schröcklich als dass Kopieren doch sei, doch begonnen hat Hollywood als
> eine Gruppe von Filmemeachern, die keine Lust mehr hatten Edison
> Lizenzgelder für seine Erfindung, den Filmprojektor zu zahlen. Also sind
> sie einfach nach Westen gegangen und haben ihr Ding durchgezogen, haben auf
> die Gesetzeslage an der Ostküste geschissen.
Also das ist die mit Abstand hanebüchenste Geschichte über die Entstehung von Hollywood, die ich bisher gehört habe *lach*
Muhaha schrieb:
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> Kopieren (auch und gerade das unerlaubte Kopieren) gehört unabdingbar dazu,
> möchte man Kultur, Industrie und Menschheit voranbringen.
Hast Du nicht im vorherigen Satz den Gründern Hollywoods genau dieses noch zum Vorwurf gemacht?
Muhaha schrieb:
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Wer aber nichts
> teilen will, der mag zwar kurzfristig ein paar Vorteile für sich sehen,
> langfristig wird die Musik aber ohne ihn stattfinden ... denn wer redet
> denn heute noch über Edison ausser ein oaar Historikern? Und genauso wird
> man in einigen Jahrzehnten über die derzeitige Contentverwerter-Industrie
> sprechen, wenn diese im Nebel der Geschichte verschwindet.
Wieso über Edison? Ich dachte, Du prangerst die Hollywood-Gründer an. Sorry, aber Dein Geschreibsel ist leicht wirr.
Muhaha schrieb:
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> Im Gegensatz zu Dir hat er zumindest mehr Ahnung von der Materie "Geistiges
> Eigentum" als Du,
Woran genau machst Du das fest? Denn zum Thema geistiges Eigentum hat mein Vorposter rein gar nichts gesagt. Aber vielleicht kennst Du ihn ja persönlich.
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