1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Oberlandesgericht München…

Richtiges Urteil

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Richtiges Urteil

    Autor aktenwaelzer 23.11.12 - 17:24

    Wenn man nur 1 Minute darüber nachdenkt, wird einem klar, dass ohne dieses Urteil eine Firma täglich "Bestätigungsmails" schicken kann, ohne dass man die angefordert hat.

    Es ist vernünftig, dass die Anforderung von Newslettern dokumentiert werden muss.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Richtiges Urteil

    Autor spambox 23.11.12 - 17:27

    Die Anforderung von Newslettern wird dokumentiert und zwar durch das Bestätigen der Bestätigungsmail nach dem dbl-opt-in-Verfahren.

    Hunderte Millionen Internetnutzer finden das seit Jahren richtig und nur weil einer das Verfahren nicht verstanden hat, soll es rechtswidrig sein?
    Achja, inkl. Richter haben es ja 2 nicht verstanden.

    #sb

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Richtiges Urteil

    Autor dabbes 23.11.12 - 17:30

    Nein, auch ohne dieses Urteil darf man jemandem jeden Tag keine Bestätigung zukommen lassen.... das wäre Nötigung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Richtiges Urteil

    Autor Crass Spektakel 23.11.12 - 17:30

    Ob die Klägerin das Prinzip verstanden hat kann ich nicht sagen - sie kann es ja verstanden haben und trotzdem dagegen sein oder will dem Beklagtem eins auswischen.

    Aber beim Richter, da bin ich mir sicher, da ist Hopfen und Malz verlohren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Richtiges Urteil

    Autor Herr Lich 23.11.12 - 18:55

    Generell müßte die Anforderung von solchen Bestätigungsmails auch dadurch dokumentiert werden, daß IP und Timestamp des ersten Opt-In- Vorgangs geloggt werden.

    Viel Platz kostet das nicht in der Datenbank, und wir wissen doch alle, wie schnell sich ein Richter durch eine IP- Adresse beeindrucken läßt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Richtiges Urteil

    Autor Nasenbaer 23.11.12 - 20:11

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man nur 1 Minute darüber nachdenkt, wird einem klar, dass ohne dieses
    > Urteil eine Firma täglich "Bestätigungsmails" schicken kann, ohne dass man
    > die angefordert hat.
    >
    > Es ist vernünftig, dass die Anforderung von Newslettern dokumentiert werden
    > muss.

    Ja und wie? Im Urteil steht ja noch folgendes:
    "Verfahren, bei denen unklar ist, ob eine Einverständniserklärung tatsächlich von dem angerufenen Verbraucher stammt, sind für den erforderlichen Nachweis ungeeignet."

    Mit der IP-Adresse, dem einzigen Anhaltspunkt für den Werbenden, kann dieser nicht ermitteln ob der angegebene Verbraucher identisch mit dem Absender der Opt-in-Anfrage ist. Zumal in Normalfall für einen Newsletter auch nicht nach Personendaten gefragt wird und das ist aus Datenschutzsicht auch ganz gut so.

    IMO hat der Richter das Prinzip nicht kapiert. Diese Aussage, dass der Nachweis ausdruckbar sein muss, verdeutlicht das nur. Dieser scheint aus einer Zeit zu kommen, zu der alles nach über Briefpost ablief.
    Wie sagte Volker Pispers einst: "Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand." :D


    Und an die Klägerin: Ich habe auf meinem "Real-Life" Briefkasten den Hinweise "Keine Werbung" und dennoch landet verzeinzelt was drin. Das schmeiße ich dann weg und dann ist gut aber deswegen hole ich nicht gleich die Jura-Keule raus und gehe auf die Jagd.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.12 20:15 durch Nasenbaer.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Richtiges Urteil

    Autor knaxx 23.11.12 - 21:15

    Wenn man das also im Sinne des Gerichts weiterdenkt, darf man wohl zukünftig elektronische Newsletter nur noch per Briefpost bestellen, damit der schriftliche Nachweis gegeben ist? Und das soll dann verhindern, dass sich irgendwer einen Spaß erlaubt und in meinem Namen solche Briefe verschickt? Müssen wir das Verfahren dann womöglich noch um einen Identitätsnachweis des Bestellers (incl. gerichtsfestem Verfügungsberechtigungsnachweis über die benannte Mailadresse) erweitern?

    Das kann doch wohl nicht die Lösung sein......

    -----

    °l°(,,,,);

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Richtiges Urteil

    Autor Nasenbaer 23.11.12 - 21:24

    knaxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man das also im Sinne des Gerichts weiterdenkt, darf man wohl
    > zukünftig elektronische Newsletter nur noch per Briefpost bestellen, damit
    > der schriftliche Nachweis gegeben ist? Und das soll dann verhindern, dass
    > sich irgendwer einen Spaß erlaubt und in meinem Namen solche Briefe
    > verschickt? Müssen wir das Verfahren dann womöglich noch um einen
    > Identitätsnachweis des Bestellers (incl. gerichtsfestem
    > Verfügungsberechtigungsnachweis über die benannte Mailadresse) erweitern?
    >
    > Das kann doch wohl nicht die Lösung sein......

    Nein, es müsste etwas notariell Beglaubigtes sein. Damit sich die Jruisten die Existenz sichern. :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Richtiges Urteil

    Autor aktenwaelzer 24.11.12 - 10:29

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anforderung von Newslettern wird dokumentiert und zwar durch das
    > Bestätigen der Bestätigungsmail

    Dann ist es schon zu spät. Lies noch mal meinen Beitrag!

    > Achja, inkl. Richter haben es ja 2 nicht verstanden.

    Exkl. Richter haben es noch viel mehr nicht verstanden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Richtiges Urteil

    Autor aktenwaelzer 24.11.12 - 10:33

    Nasenbaer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aktenwaelzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man nur 1 Minute darüber nachdenkt, wird einem klar, dass ohne
    > dieses
    > > Urteil eine Firma täglich "Bestätigungsmails" schicken kann, ohne dass
    > man
    > > die angefordert hat.
    > >
    > > Es ist vernünftig, dass die Anforderung von Newslettern dokumentiert
    > werden
    > > muss.
    >
    > Ja und wie? Im Urteil steht ja noch folgendes:
    > "Verfahren, bei denen unklar ist, ob eine Einverständniserklärung
    > tatsächlich von dem angerufenen Verbraucher stammt, sind für den
    > erforderlichen Nachweis ungeeignet."

    Das interpretierst Du zu streng. Man sollte schon noch den beabsichtigten Zusammenhang beachten.

    > Mit der IP-Adresse, dem einzigen Anhaltspunkt für den Werbenden, kann
    > dieser nicht ermitteln ob der angegebene Verbraucher identisch mit dem
    > Absender der Opt-in-Anfrage ist.

    Das ist auch nicht nötig. Es geht hier vor allem um die Dokumentation. Diese ist durch den Beklagten offensichtlich nicht erfolgt.

    > IMO hat der Richter das Prinzip nicht kapiert.

    Doch, das hat er. Der Ort, wo solche simplen Sachverhalte nicht kapiert werden, sind für gewöhnlich Internetforen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Richtiges Urteil

    Autor aktenwaelzer 24.11.12 - 10:34

    knaxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man das also im Sinne des Gerichts weiterdenkt, darf man wohl
    > zukünftig elektronische Newsletter nur noch per Briefpost bestellen

    Nein. Das Gericht möchte die Anforderung von Newslettern dokumentiert sehen. Das kann durch eine simple Speicherung geschehen, was der beklagte Newsletterversender aber offensichtlich versäumt hat.-(absichtlich oder unabsichtlich)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Richtiges Urteil

    Autor SelfEsteem 24.11.12 - 15:50

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man nur 1 Minute darüber nachdenkt, wird einem klar, dass ohne dieses
    > Urteil eine Firma täglich "Bestätigungsmails" schicken kann, ohne dass man
    > die angefordert hat.
    >
    > Es ist vernünftig, dass die Anforderung von Newslettern dokumentiert werden
    > muss.

    Ist das ein Auszug aus dem sagenumwobenen, verschollen geglaubten Buch "wenn Juristen einmal mehr an der Realität vorbeischwafeln"?

    Ich glaube gern, dass der Klärger in dem Fall Double-Opt-In nicht kannte und daher anfing zu klagen. Dann muss man sich aber eines fragen: Sollte wir als Gesellschaft uns wirklich von ein paar Hinterwäldlern, die die üblichsten und selbstverständlichsten Sachen nicht kennen, wirklich auf der Nase rumtanzen lassen, oder ist der Frust und Ärger dieser Leute, die ihn über übliche Errungenschaften der Zivilisation niederregnen lassen lediglich ein Zeichen dafür, dass diese Menschen (hier eben der Kläger) in der modernen Welt schlicht nicht überlebensfähig sind?

    Ich hatte hier auf der Straße mal einen Streit erlebt und möchte die Worte, mit denen ich ihn damals kommentiert habe, hier nochmal anbringen.
    Damals hatte ein Anwohner sich über den nahegelegenen Kindergarten aufgeregt - laute Kinder, die den Arbeitslosen den ganzen Tag lang stören. Ich sagte ihm, in freundlichem Ton, dass es ja vielleicht das beste für alle wäre, wenn er sich einfach erhängen würde.

    Er fand das freilich wenig lustig (btw. im Gegensatz zu allen anderen) und es war auch eher ein lauter Gedanke als ein direkter Vorschlag, aber ganz verkehrt fand ichs nicht. Vielleicht gilt das für den Kläger hier ja auch?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Richtiges Urteil

    Autor Nogger 25.11.12 - 11:27

    > > IMO hat der Richter das Prinzip nicht kapiert.
    >
    > Doch, das hat er. Der Ort, wo solche simplen Sachverhalte nicht kapiert
    > werden, sind für gewöhnlich Internetforen.

    +1 unglaublich wieviel Leute hier auf dem Schlauch stehen und das bei IT-News ür IT-Profis

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Richtiges Urteil

    Autor crazypsycho 25.11.12 - 22:34

    Die Dokumentation fehlt nicht, sie ist schlichtweg unmöglich.
    Es geht darum zu beweisen ob die Aktivierungsmail, welche dazu dient die Einverständniserklärung einzuholen, vom Empfänger auch eingefordert wurde.
    Und das kann man nicht, denn sie kann auch von Dritten eingefordert werden.
    Der Richter verlangt, dass man für die Einverständniserklärung eine Einverständnisserklärung braucht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Richtiges Urteil

    Autor King Lui* 26.11.12 - 01:03

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dokumentation fehlt nicht, sie ist schlichtweg unmöglich.
    > Es geht darum zu beweisen ob die Aktivierungsmail, welche dazu dient die
    > Einverständniserklärung einzuholen, vom Empfänger auch eingefordert wurde.
    > Und das kann man nicht, denn sie kann auch von Dritten eingefordert werden.
    >
    > Der Richter verlangt, dass man für die Einverständniserklärung eine
    > Einverständnisserklärung braucht.


    Ich verstehe das eher so das der Richtiger gerne eine Datenbank hätte die folgende Daten enthält:

    Emailadresse, IP-Adresse von dem der die Emailadresse in die Newsletteranmeldung eingetragen hat.

    Es geht nicht darum das der Werbende beweisen kann das der der angefordert hat die selber Person ist wie der Besitzer der Mailadresse sondern es geht darum das man den Scherzkeks identifizieren kann, der deine Emailadresse 500x in einen Newsletter eingetragen hat.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Re: Richtiges Urteil

    Autor crazypsycho 26.11.12 - 02:04

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es aber problematisch die IP zu speichern.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: Richtiges Urteil

    Autor ruamzuzler 26.11.12 - 08:59

    Herr Lich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Generell müßte die Anforderung von solchen Bestätigungsmails auch dadurch
    > dokumentiert werden, daß IP und Timestamp des ersten Opt-In- Vorgangs
    > geloggt werden.
    >
    > Viel Platz kostet das nicht in der Datenbank, und wir wissen doch alle, wie
    > schnell sich ein Richter durch eine IP- Adresse beeindrucken läßt.
    Großartige Idee, die Datenschutz-Fanatiker stehen schon bereit, weil IP-Adressen sind ja personenbezogene Daten.
    Schließlich weiß ja jeder, wer 134.223.111.32 ist, und was der gestern zu Mittag gegessen hat.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  18. Re: Richtiges Urteil

    Autor ruamzuzler 26.11.12 - 09:01

    Nasenbaer schrieb:
    > Ja und wie? Im Urteil steht ja noch folgendes:
    > "Verfahren, bei denen unklar ist, ob eine Einverständniserklärung
    > tatsächlich von dem angerufenen Verbraucher stammt, sind für den
    > erforderlichen Nachweis ungeeignet."
    >
    > IMO hat der Richter das Prinzip nicht kapiert.

    Was willst du schon von einem Richter erwarten, der offenbar nicht einmal den Unterschied zwischen einem Unternehmen und einem Verbraucher verstanden hat?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  19. Re: Richtiges Urteil

    Autor ruamzuzler 26.11.12 - 09:12

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es aber problematisch die IP zu
    > speichern.

    Nicht problematisch, nicht erlaubt.
    Was ist denn das für ein Richter, der das nicht weiß? Rät der etwa dem Newsletteranbieter zu gesetzeswidrigem Verhalten?
    Oder meint der Richter, er kann es Internetusern allen Ernstes zumuten, eine Faxbestätigung zu schicken, dass er wirklich den Newsletter möchte (womit zwar keinesfalls bewiesen wäre, dass der Eigentümer der E-Mail-Adresse auch der Willenserklärer ist, aber Hauptsache wir haben Papier verschwendet).
    Die Fax-Hersteller würde es freuen, der Beruf war in letzter Zeit sowieso schon eine brotlose Kunst ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  20. Re: Richtiges Urteil

    Autor Herr Lich 26.11.12 - 10:18

    Dann bestellst Du halt keine Newsletter wenn Du nicht willst daß Deine IP gespeichert wird - ich bin auch für Datensparsamkeit, aber genau deswegen abonnier ich auch nicht die Emails von jedem dahergelaufenen Hausierer. Wenn ich aber einem Anbieter so weit vertraue daß ich ihm meine Emailadresse gebe, dann hab ich wenig Probleme damit, wenn er auch meine (eh nur temporär gültige) IP bekommt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

  1. Spähaffäre: Snowden erklärt seine Frage an Putin
    Spähaffäre
    Snowden erklärt seine Frage an Putin

    In einem Beitrag für den Guardian hat Whistleblower Edward Snowden seine an Putin gestellte Frage verteidigt. Der russische Präsident müsse ebenso wie US-Präsident Obama zu Massenüberwachung Stellung beziehen. Zuvor war Snowden scharf kritisiert worden.

  2. CSA-Verträge: Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP
    CSA-Verträge
    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

    Mehreren US-Berichten zufolge hat Microsoft drastische Kürzungen bei den Kosten für den erweiterten Support von Windows XP bei Unternehmen vorgenommen. Dabei sollen unter anderem die Gesamtkosten unabhängig von der Zahl der PCs auf 250.000 US-Dollar gedeckelt worden sein.

  3. Test Wyse Cloud Connect: Dells mobiles Büro
    Test Wyse Cloud Connect
    Dells mobiles Büro

    Mit dem Wyse Cloud Connect hat Dell einen Android-HDMI-Stick im Programm, der sich dank Fernwartungsmöglichkeit und Thin-Client-Lösungen besonders für mobile Büroarbeit eignen soll. Golem.de hat sich den Stick genauer angesehen.


  1. 16:32

  2. 14:00

  3. 12:02

  4. 11:47

  5. 20:20

  6. 19:26

  7. 19:02

  8. 17:52