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Gut zu wissen

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  1. Gut zu wissen

    Autor Bendemann 09.01.10 - 14:13

    Ich hatte mich schon immer gefragt, wer da die guten und die schlechten waren. Dieses Sofortüberweisung.de war mir eh nie geheuer. Jetzt weiß ich, daß Giropay von den Banken kommt. Gut, eine Alternative zu PayPal.

  2. "... wissen"?

    Autor naja_ 09.01.10 - 14:30

    Meiner Beobachtungen haben eher was anderes ergeben:
    - Banken haben durchaus längere Wege um neue Features zu realisieren
    - GiroPay wird nicht anerkannt von den eigenen Kunden der genannten Banken
    - Sofortüberweisung.de ist für mich nichts anderes wie Paypal, nur eben aus Deutschland.

    Es ist eh schon hart in der heutigen Zeit einen alternative Zahlungsweg auf den Markt zu bringen, ich denke die Payment Network wird es nicht einfach gehabt haben. Dass die Konkurrenz nun Steine in den Weg legen wird war abzusehen ...

  3. Wissen.

    Autor nargh 09.01.10 - 14:36

    Es ist, war und bleibt schlichtweg nicht nur dämlich sondern auch vertragswidrig gegenüber der eigenen Bank, Dritten PIN und TAN zu geben.

    Und darauf basiert eben Sofortüberweisung.

  4. Re: Wissen.

    Autor spunk 09.01.10 - 14:42

    die Daten (PIN und TAN) werden bei jeder online-Bankdienstleistung dritten gegeben.

    meist sind die die Hersteller der Internetanzeigeprogramme (Microsoft oder google oder mozilla oder oder oder)
    die Daten werden auch den Herstellern der Hardware gegeben auf denen diese internetanzeigeprogramme (browser) laufen.


    für den Anwender gibt es keine Kontrolle darüber ob die Daten nicht zweckentfremdet werden.

    somit absolut kein Unterscied ob die daten in programme eingegebven werden die lokale beim Anwender laufen oder die über ein Netzwerk auf anderer Fremdhardware laufen.

  5. es ist schon ein grosser Unterschied

    Autor adfysf 09.01.10 - 14:51

    ob ich eine TAN zu einem Auftrag eingebe oder ob ich eine TAN-Liste mit PIN zusammen irgendjemandem in der Hoffnung anvertraue dass dort nie jemand auf die Idee kommt diese Daten zu missbrauchen. Es ist bisher nicht nur einmal bei Unternehmen vorgekommen dass komplette Datensätze auf einmal gaaaaaaaaaaaanz aus Versehen bei irgendeinem dubiosen Dienstleister gelandet sind. Ansonsten Nein "Chrome" und "IE" benützen auch nur Leute die nicht wissen was sie tun.

  6. Re: Wissen.

    Autor DummerBeitrag 09.01.10 - 14:52

    Man erinner sich an die Technik PinSteal von Nvidia, die mittlerweile auf jeder GPU mitläuft. Abgesichert per TPM, damit auch nur Nvidia alle deine Pins mitloggen kann.

    Sorry, aber dein Beitrag ist einfach nur dumm.

  7. Von Kriminellen zu Kriminellen

    Autor Giropay-Hasser 09.01.10 - 15:01

    Gegen Giropay ist PayPal die Wohltat des Jahrhunderts. Nirgendwo werden Käufer und Verkäufer so verarscht wie bei Giropay.

  8. Re: Wissen.

    Autor spunk 09.01.10 - 15:10

    Sind sie sicher, dass sie kein Mitarbeiter der Payment Network sind? Um mal Ihrem Argument technisch entgegen zu treten.

    1. Kommunikation eines Browsers läßt sich überwachen und kein Browserhersteller kann es sich erlauben, solch persönliche Daten durch die gegen zu blasen. Was kann ich bei sofortüberweisung.de überwachen?

    2. Die SSL Verschlüsselung der meisten Banken sorgt prinzipiell dafür, dass kein anderer mitlesen kann, da die Inhalte normalerweise nur für Start- und Endpunkt ersichtlich ist. Alles andere ist illegal.

    Wie können Sie behaupten, es macht keine Unterschied ob ich mich bei der Bank einlogge oder bei sofortüberweisung. Dies ist faktisch zu 100% falsch.

  9. Re: Wissen.

    Autor Jacquelinö 09.01.10 - 15:14

    spunk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Daten (PIN und TAN) werden bei jeder online-Bankdienstleistung dritten
    > gegeben.

    Das ist völlig irrelevant, denn diese "Dritten" sind im Fall von Giropay die eigenen Banken, bei denen die Kunden sind und nicht weitere Parteien, denen man PIN und TAN vertragswidrig aushändig. Würde die Bank sagen "Sie dürfen PIN und TAN auch bei Sofortüberweisung.de eingeben", wäre das etwas ganz anderes. Sagen sie aber nicht. Und genau deshalb ist es a) vertragswidrig, b) risikoreich und c) schlicht und einfach unseriös.

    Tut mir zwar leid für Sofortüberweisung, aber so etwas weiß man als Betreiber ja auch vorher.

  10. Re: Wissen.

    Autor b3nl 09.01.10 - 15:15

    spunk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind sie sicher, dass sie kein Mitarbeiter der Payment Network sind? Um mal
    > Ihrem Argument technisch entgegen zu treten.
    >
    > 1. Kommunikation eines Browsers läßt sich überwachen und kein
    > Browserhersteller kann es sich erlauben, solch persönliche

    ...
    Sry, falscher Name grade. Das war ich.

  11. Re: "... wissen"?

    Autor lua__ 09.01.10 - 15:21

    Diesre Beitrag wurde von sofortüberweisung verfasst!

    naja_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Beobachtungen haben eher was anderes ergeben:
    > - Banken haben durchaus längere Wege um neue Features zu realisieren
    > - GiroPay wird nicht anerkannt von den eigenen Kunden der genannten Banken
    > - Sofortüberweisung.de ist für mich nichts anderes wie Paypal, nur eben aus
    > Deutschland.
    >
    > Es ist eh schon hart in der heutigen Zeit einen alternative Zahlungsweg auf
    > den Markt zu bringen, ich denke die Payment Network wird es nicht einfach
    > gehabt haben. Dass die Konkurrenz nun Steine in den Weg legen wird war
    > abzusehen ...

  12. Re: Wissen.

    Autor lua__ 09.01.10 - 15:23

    Dieser Beitrag stammt offensichtlich von Sofortüberweisung!

    Klar, die Browserhersteller senden alle Daten an sich selbst und auch die Pins und TAns und deswegen ist es auch nicht schlimmer, sofortüberweisung zu nutzen statt Giropay mit einem Browser. Ist klar.
    Und mein Maiboard sendet auch alles an ASUS was ich eintippe. Sonst noch was?

    spunk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Daten (PIN und TAN) werden bei jeder online-Bankdienstleistung dritten
    > gegeben.
    >
    > meist sind die die Hersteller der Internetanzeigeprogramme (Microsoft oder
    > google oder mozilla oder oder oder)
    > die Daten werden auch den Herstellern der Hardware gegeben auf denen diese
    > internetanzeigeprogramme (browser) laufen.
    >
    > für den Anwender gibt es keine Kontrolle darüber ob die Daten nicht
    > zweckentfremdet werden.
    >
    > somit absolut kein Unterscied ob die daten in programme eingegebven werden
    > die lokale beim Anwender laufen oder die über ein Netzwerk auf anderer
    > Fremdhardware laufen.

  13. Unwissen.

    Autor nargh 09.01.10 - 15:28

    spunk schrieb jede Menge Unsinn. DummerBeitrag übertraf ihn (welche Überraschung) noch.

    Da sind sie ja, die Jubel-Perser und Spin-Doktoren von Sofortüberweisung.

  14. Re: es ist schon ein grosser Unterschied

    Autor lua__ 09.01.10 - 15:29

    Normalerweise würde man PIN- und TAN garnicht bzw. nur in Papierform bei sich lagern und immer nur eine eingeben.

    Aber nichstsdestotrotz: Den eigenen Computer sicher zu bekommen ist machbar. Sofortüberweisung hingegen steht nie unter eigener Kontrolle und hat Vollzugriff auf meine Umsätze und den Kontostand.

    Bei Chrome kennt man sogar den Quellcode! Und Browser übertragen definitiv keine Pins oder Tans ins Intenret, dies wäre längst aufgeflogen.



    adfysf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ob ich eine TAN zu einem Auftrag eingebe oder ob ich eine TAN-Liste mit PIN
    > zusammen irgendjemandem in der Hoffnung anvertraue dass dort nie jemand auf
    > die Idee kommt diese Daten zu missbrauchen. Es ist bisher nicht nur einmal
    > bei Unternehmen vorgekommen dass komplette Datensätze auf einmal
    > gaaaaaaaaaaaanz aus Versehen bei irgendeinem dubiosen Dienstleister
    > gelandet sind. Ansonsten Nein "Chrome" und "IE" benützen auch nur Leute die
    > nicht wissen was sie tun.

  15. Wirklich?

    Autor rambo 09.01.10 - 15:34

    Jacquelinö schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spunk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > die Daten (PIN und TAN) werden bei jeder online-Bankdienstleistung
    > dritteno
    > > gegeben.
    >
    > Das ist völlig irrelevant, denn diese "Dritten" sind im Fall von Giropay
    > die eigenen Banken, bei denen die Kunden sind und nicht weitere Parteien,
    > denen man PIN und TAN vertragswidrig aushändig. Würde die Bank sagen "Sie
    > dürfen PIN und TAN auch bei Sofortüberweisung.de eingeben", wäre das etwas
    > ganz anderes. Sagen sie aber nicht. Und genau deshalb ist es a)
    > vertragswidrig, b) risikoreich und c) schlicht und einfach unseriös.
    >
    > Tut mir zwar leid für Sofortüberweisung, aber so etwas weiß man als
    > Betreiber ja auch vorher.

    Ich kann mich noch daran erinenrn wie vor 7-8 Jahren die Handybezahlung eingeführtwird und man behaiptete, das wäre absolut sicher. Ich war damals schon skeptisch udn da die Daten ja frei durc die Luft gesendet werden wohl auch berechtigterweise udn nun? Jetzt warnt sogar der CC davor, ds HAndygespräche einfach knackbar sind.

    Was den nun?

  16. Re: Von Kriminellen zu Kriminellen

    Autor lua__ 09.01.10 - 15:35

    Inwieweit werden die da verarschtß

    Giropay-Hasser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegen Giropay ist PayPal die Wohltat des Jahrhunderts. Nirgendwo werden
    > Käufer und Verkäufer so verarscht wie bei Giropay.

  17. Absolute Sicherheit gibt es nicht

    Autor ydvyd 09.01.10 - 15:41

    aber man kann das Risiko meistens durchaus ziemlich weit minimieren. Gut das Handygespräch kann geknackt werden dazu ist aber auch heute noch ein gewisser Aufwand erforderlich den wohl nur wenige machen werden um ein normales Privathandy abzuhören.

  18. Re: Von Kriminellen zu Kriminellen

    Autor Neutraler 09.01.10 - 15:42

    Ganz ehrlich, diese ewigen Kommentare "Der hat was positives über SÜ geschreiben, also kommt das auch von denen" sind wirklich ziemlich kindisch und zeugen eher von Argumentationsschwächen. Es sind ja auch nicht alle von giropay bezahlt, die sich gegen SÜ aussprechen.

    Fakt ist, SÜ hat seine Vorteile und wird gerade bei Onlineshops mittlerweile sehr häufig eingesetzt und das wird auch noch enorm steigen.

    Wer ernsthaft glaubt, dass die Motivation seitens Giropay daher rührt, dass es Sicherheitsbedenken gibt, glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann. Ist doch klar, dass die den Erfolg von SÜ nicht gerne sehen.

    Nichtsdestotrotz ist das natürlich wirklich heikel mit der Rausgabe der PIN/TAN. Man sollte also definitv die Finger davon lassen, wenn man dabei kein gutes Gefühl hat.

    Andererseits ist es mir immer noch lieber eine deutsche Firma als Ansprechpartner zu haben, als irgendeine andere Firma in den USA.

    Denn das SÜ ein sehr großes Interesse an der Sicherheit Ihrer Software hat, sollte ja wohl klar sein, die machen richtig Schotter damit - wenn es da mal ernsthafte negative Publicity gibt, können die Ihren Laden dicht machen. Dennoch besteht da natürlich immer ein Risiko.

  19. Von Dummen zu Dummen.

    Autor nargh 09.01.10 - 15:45

    Neutraler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichtsdestotrotz ist das natürlich wirklich heikel mit der Rausgabe der
    > PIN/TAN. Man sollte also definitv die Finger davon lassen, wenn man dabei
    > kein gutes Gefühl hat.

    Manche Leute haben ja auch ein gutes Gefühl dabei, wenn sie ihr Konto auf der Seite bestätigen wie ihre Bank sie per Mail aufgefordert hat.

  20. PIN hat man zu einem Konto nur eine

    Autor ssssgvdye 09.01.10 - 15:45

    und lagern tu ich gar nichts mehr. Ich hole mir zu jeder Überweisung eine eTAN aufs Handy.

    Ansonsten übertragen Browser natürlich nur die PIN und TAN zu meiner Bank wenn ich auf den Button dazu gedrückt habe. Bei Chrome muss man aber das Telefonieren zum Anbieter abschalten und der Anbieter von IE hat sich meiner Ansicht nach schon öfters als für mich nicht vertrauenswürdig genug gezeigt. Würde allerdings auf meinem Rechner auch nur mit WINE laufen.

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