6 von 7 Artikeln werden aber verkauft. Das ohne Lagerkosten, weniger Personalkosten, keine Beratung, keine Hausdetektive keine Filialen etc.
Firmen verdienen sich, nachdem sie einmal in Logistik investiert haben eine Goldene Nase.
Die Tatsache dass man nahezu alles Online bestellen kann spricht eine eindeutige Sprache.
Meist erdreisten sich die Verkäufer an überproportionalen Versandkosten.
Ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich Dinge kaufe die ich nur temporär brauche (Navi z.B.).
Diese "Studie" dient nur zur sanften Einführung von weiteren Kosten … jede wette.
POSITIV schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 6 von 7 Artikeln werden aber verkauft. Das ohne Lagerkosten, weniger
> Personalkosten, keine Beratung, keine Hausdetektive keine Filialen etc.
>
> Firmen verdienen sich, nachdem sie einmal in Logistik investiert haben eine
> Goldene Nase.
>
> Die Tatsache dass man nahezu alles Online bestellen kann spricht eine
> eindeutige Sprache.
>
> Meist erdreisten sich die Verkäufer an überproportionalen Versandkosten.
>
> Ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich Dinge kaufe die ich nur
> temporär brauche (Navi z.B.).
>
> Diese "Studie" dient nur zur sanften Einführung von weiteren Kosten … jede
> wette.
Eben. Wenn sich das wegen dem Missbrauch nicht lohnen würde, würde es das auch nicht geben, bzw. der Online-Handel wäre deutlich teurer. Aber dem ist nicht so. Lohnt sich ja anscheinend trotzdem. Und viele freuen sich wenn sie Rücksendungen billiger kaufen können :-)
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------

Das bedeutet also dass ihr "Ausleiher" auf Kosten der ehrlichen Kunden diese Dinge nutzt. Denn schlussendlich rechnen die Händler das ganz sicher insgesamt in die Preise ein.
Ich finde das ziemlich arm von euch.
AndyMt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das bedeutet also dass ihr "Ausleiher" auf Kosten der ehrlichen Kunden
> diese Dinge nutzt. Denn schlussendlich rechnen die Händler das ganz sicher
> insgesamt in die Preise ein.
>
> Ich finde das ziemlich arm von euch.
Meist du ein "Ausleiher" hört hier auf dich? Oder warum schreibst du ihr? Meist du etwa POSITIV und ich wären "Ausleiher"? Nein sind wir nicht.
Aber man kann auch nicht hinter jedem Arbeitlosen einen Detektiv stecken oder ALG I/II ganz streichen, weil es dort 1% Betrugsfälle gibt.
Also ganz ruhig bleiben... Solange die Preise immer noch deutlich unter dem normalen Fachhandel sind kann es nicht so schlimm sein.. ;-)
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------

Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.