ich halte den schritt für richtig, denn gleich mehrere prozesse setzt das in gang:
1) linuxentwickler wird aufgezeigt, dass ihre software intuitiver werden muss
2) technikfreaks werden lernen müssen, dass nicht jeder pc-nutzer die zeit noch das interesse hat all die technischen vorteile, die linux zu bieten hat nutzen und/oder erlernen möchte (stichwort: die mitarbeiter sollen arbeiten, nicht im system 'rumspielen)
3) die sichtweise wird sich verändern: allen linuxbefürwortern zum trotz und wider ihrer unerträglichen arroganz, die unberechtigter nicht sein könnte: linux ist nicht das maß aller dinge.
es könnte es werden, aber es ist es nicht und das nicht weil es unterschätzt wird, sondern weil es in einigen punkten schlechter ist (usability).
wenn ich als it'ler ein problem habe ein brennprogramm zu finden, es dann auch noch zum laufen zu bringen, wie sollen dann unbedarftere anwender damit arbeiten?
es liegt sicher nicht am sachverstand.
allen linuxbefürwortern und ubuntuenthusiasten zum trotz: linux muss aufholen, sonst wird es immer nische bleiben.
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