brauchen die denn?
wenn jeder beamte/jede abteilung eigene rechnerkonfigurationen hat, dann kann das schon problematisch werden.
in der arbeitsagentur funzt es doch auch, die machen da fast alles nur noch über den browser.
Sie haben nur gemerkt, dass iTunes nicht unter Linux läuft bzw. die Anpassungen/Workarounds zu kompliziert sind und wollen doch weiter ihre iGeräte verwenden. ;)
Es ist aber schon interessant - sie haben ein winziges IT-Budget in ihrer aktuellen Konfiguration und wollen zu einer Wechseln, die anderswo das 50fache kostet - natürlich um Kosten zu sparen.
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Dare to be stupid!
Missingno. schrieb:
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> Es ist aber schon interessant - sie haben ein winziges IT-Budget in ihrer
> aktuellen Konfiguration und wollen zu einer Wechseln, die anderswo das
> 50fache kostet - natürlich um Kosten zu sparen.
Tja, eine Milion Spendengelder aufgeteilt in kleine Beträge an die FDP und schon kann man ans Auswertige Amt Software verkaufen. ;)
Hat jemand eine Million in klein? Vielleicht können wir denen ja schnell nen Haufen Software auf HTML Basis verkaufen.
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- Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.
- Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.
Daran habe ich mich auch ein wenig aufgehangen... mit 2k pro Jahr und Rechner muss man in der Microsoft-Welt - inklusive Administration - erstmal hinkommen. Kein Migrationsaufwand? Klar. Immerhin sind die entwickelten Lösungen ja kompatibel. Die nächste Migration in eine offene Lösung wird dann wieder Millionen kosten, weil man proprietäre Anpassungen eingebaut hat, weil die Software Updates erforderte...
Und die Treiber haben die HERSTELLER zur Verfügung zu stellen, nicht der Kunde. Wo kommen wir denn da hin?! o.0 Der will seinen Kram verkaufen, da soll er die Energie reinstecken und einmal(!) einen sauberen Source-Code zur Verfügung stellen... -.-'
Die Argumentation halte ich für arg fadenscheinig... :-/
Regards, Bigfoot29
Wenn ein gerät erst alt genug ist, gibt es für selbiges keine Treiber mehr. Vielleicht nicht einmal den Hersteller1
Wenn eine Behörde aber selbst nach einer größeren Umstellung immer noch so alte Geräte einsetzt, gehörern die Verantwortlichen mit Mauskabeln ausgepeitscht. :-P
Denn das selbe kann Dir auch unter Win passieren, spätestens wenn eine Software ein "aktuelles" Betriebssystem verlangt, es den Treiber aber nicht mehr für diese Version gibt.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Und solche "alten" Geräte... kauft man neu beim Hersteller? o.0
Regards, Bigfoot29
Bigfoo29 schrieb:
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> Und die Treiber haben die HERSTELLER zur Verfügung zu stellen, nicht der
> Kunde. Wo kommen wir denn da hin?! o.0 Der will seinen Kram verkaufen, da
> soll er die Energie reinstecken und einmal(!) einen sauberen Source-Code
> zur Verfügung stellen... -.-'
Viele globale Hersteller kümmern sich kaum darum, und es ist Ihnen auch egal, weil es bereits so viele Bindungen mit dem Kunden in anderen Themen gibt, daß der Kunde eh nicht wegkann/will. Da ist dann ganz klar die Aussage: "musste halt selbst entwickeln"
Nun, ich streichel da mal einfach meinen alten Canon LiDE 20-Scanner... :>
Letzte funktionierende OS-Version: Windows XP. Status: Support ausgelaufen, geht nur noch mit dem alten Lappi oder unter Linux. (Nein, der Pseudo-Vista/7-Treiber funktioniert nicht.)
Oder unsere gute, alte Telefonanlage... letzte supportete OS-Version: Windows98, Beta-Treiber/Software für 2000, die unter XP - warum auch immer - nicht mehr liefen...
Fazit: Muss jetzt per Telefon eingestellt werden.
Soll ich weitermachen? :-D
Regards, Bigfoot29
Neuentwicklung oder Portierung ist wahnsinng teuer und in manchen Situationen müssen dann solche Entscheidungen getroffen werden, da die Alternativen bedeutend teuerer gewesen wären. Zumal Microsoft in bestimmten Fällen für Kompatibilität auch garantiert.
Hmm.. im übrigen sag ich nur Windows 7 XP mode. Zentral Administrierbar. Schnell und nahtlos.
ichundso schrieb:
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> Hmm.. im übrigen sag ich nur Windows 7 XP mode. Zentral Administrierbar.
> Schnell und nahtlos.
Funktioniert auch nicht immer. Vor allem Treiber sind da ne eigene Sache.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Die werden doch einen Support-Vertrag mit ihrer Linux-Distribution haben. Dann werden auch noch ältere Geräte mit älteren Versionen gepflegt.
Wenn die Geräte dann allerdings so alt sind, dann sollten die nicht auf Win 7 zurückgreifen, sondern besser gleich wieder zurück zu Windei 2000... Aber dafür wird ja kein Support mehr geliefert. Also werden diese wohl doch zu Win7 greifen und auch gleich neue Geräte einkaufen. Dummerweise hätte sich dann auch das andere Problem erledigt und es wäre überhaupt kein Umstieg nötig gewesen.
Da müssen Rechengenies sitzen. Solche wie man sie von Seehofer und Mehrin kennt ;)
Bigfoo29 schrieb:
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> Und die Treiber haben die HERSTELLER zur Verfügung zu stellen, nicht der
> Kunde. Wo kommen wir denn da hin?! o.0 Der will seinen Kram verkaufen, da
> soll er die Energie reinstecken und einmal(!) einen sauberen Source-Code
> zur Verfügung stellen... -.-'
Bei der jetzigen Firma wurden alle Drucker und Scanner und Copyboxen
durch ganz neue Geräte ersetzt. 10x schneller, weniger Verbrauch, alle
können Farbe auf Knopfdruck, spezielle Scanner für die Ausweise, so weiss
man wer druckt, remote Scanning, Faxversand etc. Boah, Scifi.
Windows 2000 wird nicht mehr unterstützt, Linux geht so einigermaßen
über eine CUPS-Bridge. Oder besser gesagt: 90% der Win-Funktionen auf
diesen Druck-Monstern gehen nur über eine Weboberfläche zum Einstellen
als virtueller Drucker.
D.h. wenn Du druckst und du willst für diesen Job 20x sortierte Ausgabe,
erste Seite farbig, musst Du einen Drucker definieren der "Erste Seite Farbig,
Sortiert" heißt.
Genau so sieht dann entsprechend der Druckdialog unter KDE aus: 100 verschiedene
Druckervarianten. Firma sagt, dass ein Treiber seit 12 Monaten in Arbeit bei
großer japanischer Druckerfirma ist, diese aber mit den verschiedenen Desktops
und Architekturen Probleme haben. Sie geben den Treiber zwar gerne raus, aber
auf eigene Verantwortung.
2 Tage Test der IT -> absolut in die Tonne. GUI geht so lala (wie das Windows/Mac
Pendant, aber funktional eine Katastrophe).
Es scheint hier Prinzipiell das Problem zu sein, dass die Firmen keine Spezialisten
sitzen haben die sowas hinkriegen. Wenn ich mir dann 20 Firmen vorstelle, die alle so rumkrebsen - jetzt mal ehrlich, glaubt man wirklich das bei Apple oder HP Leute sitzen, die wirklich ihre Geräte 100x Linuxkonform (inkl. GUI) machen könnten?
Hier wird Industrieweit gepfuscht, mit einigen wenigen Ausnahmen wie etwa Epson.
Aber diese Buden produzieren dann keine High-End-Lastgeräte fürs Office bzw.
gehören nicht zu den Buden die dann in diese Mittelständler verleast werden.
Problem 1:
Es benötigt die Professional-Variante des OS.
Problem2:
Es benötigt eine CPU mit VT/SVM (Intel-V/AMD-V).
Problem3:
Sicherheitsprobleme siehe Windows XP
Problem4:
Support eingestellt.
Ich hab mir das Konzept auch mal auf einer Maschine angeschaut, aber die Lösung ist nicht praktikabel. Aufwand, Nutzen und Sicherheitsrisiken liegen in keinem Verhältnis.
Regards, Bigfoot29
1 ist ja kein Problem, genauso wie 2.
Und 3 ist in dem Zusammenhang Käse.
1. Nun, auf den Standard-PCs ist eigentlich NIRGENDs von Hause aus ein Professional drauf... zumindest nicht ohne Bitorrent-Client-Hilfe. ;-)
Üblicherweise werden die schon mit Windows X Home Y ausgeliefert. Und das kanns meines Wissens nach nicht.
2. Nein, die wenigsten Lappis haben Virtualisierung am Laufen. Nein, viele PCs laufen auch heute noch mit CPUs, die kein VT/SVM können.
3. Ist essentiell. Es ist eine komplette virtuelle Maschine, die da läuft. Sprich: Die braucht 100% Updates, wie jede andere Kiste auch!
Regards, Bigfoot29
Bigfoo29 schrieb:
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> 1. Nun, auf den Standard-PCs ist eigentlich NIRGENDs von Hause aus ein
> Professional drauf... zumindest nicht ohne Bitorrent-Client-Hilfe. ;-)
> Üblicherweise werden die schon mit Windows X Home Y ausgeliefert. Und das
> kanns meines Wissens nach nicht.
Warte mal, deine Firma hat kein MS Action Pack bei dem man einfach mal Win XY auf N Rechnern installieren kann und gut is? Oder machst du das gar nicht für eine Firma?
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- Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.
- Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.
Nun, in dem Falle geht es erstmal um Privatpersonen. Die haben i.d.R. alte Hardware und kein Geld/Lust, sich etwas neues zu kaufen. Einer Firma kann man schon eher mal verkaufen, dass sie entweder weiter alte Hard-/Software nutzen muss und dafür aber die Maschinen vom Netz müssen ODER es muss halt aktuelle HW her.
Auch die wenigsten Firmen, die ich kenne, haben ein ActionPack für sich selbst abgeschlossen. Nicht zuletzt beinhaltet das ActionPack EVALUIERUNGSlizenzen. Sprich, für den Live-Betrieb sind die gar nicht erlaubt. *hust*
;-)
Regards, Bigfoot29
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