Tja den auf der Artikel Seite gibt´s die Google Ad zu "Open-Office.Netloadz.de"
Da hier ja alles umsonst ist und Golem ja irgendwie Geld verdienen will, ist somit quasi die Leserschaft Schuld, weil sie den Abzockern eine Plattform bietet!
mööp schrieb:
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> Tja den auf der Artikel Seite gibt´s die Google Ad zu
> "Open-Office.Netloadz.de"
Danke für den Hinweis, wir haben die Werbung geblockt.
Gruß
Christian Klaß
Golem.de
Cool finde ich gut! Auch wenn es natürlich nicht eure Arbeit sein sollte.
Aber nur wenn man es Google mitteilt, kann es besser werden.
Vielleicht sollte OpenOffice einfach die Leute aufgrund von Markenverletzungen verklagen.
PS.: Ich habe vor der Sperrung noch 4 mal auf den Link geklickt! ;-)
ck (Golem.de) schrieb:
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> mööp schrieb:
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> -----
> > Tja den auf der Artikel Seite gibt´s die Google Ad zu
> > "Open-Office.Netloadz.de"
>
> Danke für den Hinweis, wir haben die Werbung geblockt.
>
> Gruß
> Christian Klaß
> Golem.de
Nützt nix, ganz Golem ist schon so ne Apple-Abzocke-Seite...
mööp schrieb:
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> Vielleicht sollte OpenOffice einfach die Leute aufgrund von
> Markenverletzungen verklagen.
Problem hierbei: Meist irgendwelche Limiteds, in Irgendwo angesiedelt, dort kannst Du meist nicht wirksam eine Klage zustellen. Diese Gesellschaften werden eröffnet, hängen ihre Netze aus und machen wieder dicht. Die Kohle fließt natürlich, und dann verschwinden sie in Schall und Rauch. Alles sehr aufwendig und kompliziert.
Früher konnten in Deutschland Webseiten gesperrt werden, die rein betrügerisch tätig waren (bevor jetzt wieder einer Zensur schreit). Das ist aufgrund einer föderalistischen Umgestaltung der rechtlichen Grundlagen heute nicht mehr möglich. Glückwunsch!
DaM schrieb:
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> mööp schrieb:
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> > Vielleicht sollte OpenOffice einfach die Leute aufgrund von
> > Markenverletzungen verklagen.
>
> Problem hierbei: Meist irgendwelche Limiteds, in Irgendwo angesiedelt, dort
> kannst Du meist nicht wirksam eine Klage zustellen. Diese Gesellschaften
> werden eröffnet, hängen ihre Netze aus und machen wieder dicht. Die Kohle
> fließt natürlich, und dann verschwinden sie in Schall und Rauch. Alles sehr
> aufwendig und kompliziert.
>
> Früher konnten in Deutschland Webseiten gesperrt werden, die rein
> betrügerisch tätig waren (bevor jetzt wieder einer Zensur schreit). Das ist
> aufgrund einer föderalistischen Umgestaltung der rechtlichen Grundlagen
> heute nicht mehr möglich. Glückwunsch!
Provider anschreiben, Seite löschen lassen.
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