Das wäre doch eine gute Möglichkeit den Jugendschutz in D zu verbessern. Bie Browserhersteller könnten eine spezielle Version für D herausbringen von der aus keine jugendgefährdenden Inhalte mehr aufgerufen werden könnten.
Klar, jetzt werdein ein paar ewige Pessimisten wieder vermuten "Zensur" aber bei all dem Dreck im Netzt wäre ein sprzieller Browser ein guter Weg.
Schütz doch deine Kinder mit nem Webfilter oder Proxy.
Deine Option hieße nur, Microsoft müsste in Windows 8 einen Browser mehr in die Auswahl bringen, langsam wird's unübersichtlich :-D
Man selbst könnte Kinder durchaus durch Webfilter oder Proxy schützen aber was ist wenn sie bei Freunden surfen?
Besser wäre es doch wenn alle Menschen den gleichen Browser mit seinen Schutzmechanismen benutzen würden. So etwas kann man doch sicher per Gesetz beschliessen.
Ausserdem gibt es im Netz auch genug Gefahren für Erwachsene. Mit so etwas könnte man auch die Gefahr von Phishing, Betrug und Pornografie reduzieren. Und das wollen wir im Grunde genommen doch alle.
es gibt doch filter, welche man mit jedem browser nutzen kann.. wo ist das problem..!?
Dann brauchst du aber keinen Browser, dann regeln die Provider das bei sich. Nennt man umgangssprachlich Stopp-Schild und müsste nur auf andere Gebiete als KiPo ausgeweitet werden, ist keine Neuerung. Wir alle wissen, wozu das führt ;-)
Die Frage ist doch warum unbedingt alle auf alles Zugriff haben wollen, selbst wenn es ihnen vielleicht sogar schadet. Wäre es nicht besser ws gäbe eine Instanz die Prüft und nur unbedenkliches freigibt? Du kannst in deinem Leben eh nie alle Seiten besuchen was verpasst du also?
Von Schutz zu reden ist eh Quark.
Wenn du willst das "schlechte" Inhalte im Internet keinen "negativen Auswirklungen" auf dein Kind haben, dann nimm es dir zu Seite und Sprich mit ihm. Erklähre ihm das Internet und die Gefahren.
Das gleiche gilt für Killerspiele, Drogen (inkl. Alkohol), Sex und quasi alles was Eltern gerne an die Schulen abschieben...
Nein.. Browser können keine Kinder "schützen", aber Eltern können das!
Und wer haut denen auf die Finger, wenn die eine Seite als bedenklich einstufen, die für mich nicht bedenklich ist? Was ist zum Beispiel, wenn die aufgrund ihres technischen Unverständnisses ALLE Torrentseiten sperren?
Das kannst du vergessen, den Blödsinn unterschreib ich dir nicht ;-)
Torrentseiten werden zu 99% für Raubkopien verwendet. So eine Sperrung kann man denen wirklich nicht übel nehmen.
Ja und der restliche 1% geht leer aus.
Davon abgesehen, sind wir dann bei Zensur, weil ausgeblendet wird, was dem Staat / der Industrie nicht gefällt, das ist aber keineswegs mehr deckungsgleich mit dem Schutz der Bürger (um den es ja gehn sollte, nicht? *hust*)
Ach ich lasse also jemand anderen darüber entscheiden was für MICH bedenklich ist?
Ich glaube kaum das das möglich ist, vor allem weil die Interessen individueller Menschen aus einander gehen.
Ich will entscheiden was gut für mich und meiner Kinder ist.
Ich will meinen Kindern beibringen selbst zu entscheiden was gut oder schlecht ist.
Wenn wir wollen das andere für uns Entscheiden sind wir nur zu faul selbst nachzudenken!
Aufklären statt Verbieten, selbst nachdenken statt lenken lassen.
Wir haben die Fertigkeit zu Denken, wir können Sachverhalte hinterfragen und begreifen warum sollten wir das nicht machen?
Es heisst zwar "Aus Schaden wird man klug" doch besser wäre es trotzdem wenn man sich erst gar nicht einen Virus oder Trojaner einfangen kann.
Tinkerbell79 schrieb:
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> Das wäre doch eine gute Möglichkeit den Jugendschutz in D zu verbessern.
> Bie Browserhersteller könnten eine spezielle Version für D herausbringen
> von der aus keine jugendgefährdenden Inhalte mehr aufgerufen werden
> könnten.
> Klar, jetzt werdein ein paar ewige Pessimisten wieder vermuten "Zensur"
> aber bei all dem Dreck im Netzt wäre ein sprzieller Browser ein guter Weg.
Und selbst Erwachsene dürfen sich dann nur noch Biene Maja ansehen?
Tinkerbell79 schrieb:
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> Die Frage ist doch warum unbedingt alle auf alles Zugriff haben wollen,
> selbst wenn es ihnen vielleicht sogar schadet. Wäre es nicht besser ws gäbe
> eine Instanz die Prüft und nur unbedenkliches freigibt? Du kannst in deinem
> Leben eh nie alle Seiten besuchen was verpasst du also?
Ich brauche keinen, der für mich entscheidet, was für mich schädlich ist...
Flitzefeile schrieb:
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> Es heisst zwar "Aus Schaden wird man klug" doch besser wäre es trotzdem
> wenn man sich erst gar nicht einen Virus oder Trojaner einfangen kann.
Dann fang an den Mensch auf Eis zu legen, dann kann er keinen Schaden erleiden...
Davoron schrieb:
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> Von Schutz zu reden ist eh Quark.
> Wenn du willst das "schlechte" Inhalte im Internet keinen "negativen
> Auswirklungen" auf dein Kind haben, dann nimm es dir zu Seite und Sprich
> mit ihm. Erklähre ihm das Internet und die Gefahren.
>
> Das gleiche gilt für Killerspiele, Drogen (inkl. Alkohol), Sex und quasi
> alles was Eltern gerne an die Schulen abschieben...
Du vergisst dass Eltern heute viel mehr Stress als früher haben. Wo kann sich ein Elternteil noch wie früher vollkommen um Kinder und Haushalt kümmern? Heute geht doch ein Gehalt allein schon für die Miete drauf.
Natürloch ist es die Aufgabe der Schule den Kindern etwas beizubringen. Wenn sie damit Probleme hat dann muss halt eine Ganztagsschule eingeführt werden. In anderen Ländern gibt es so etwas schon lange.
Meiner bescheidenen Meinung nach sind Schulen zum lehren von Fachwissen da.
Der Umgang mit Medien, das Hinterfragen von Angeboten, und das nicht herein fallen auf Trickbetrüger gehört eher in die Erziehung.
Und der einfachste Grund warum man sich nicht auf die Schule in solchen Dingen verlassen sollte: Was ist wenn sie es nicht macht?
Alleine das Thema Sex wird in Schulen nur Theoretisch Abgehandelt. Die emotionale Ebene dabei ist Sache der Eltern. Nicht alle Eltern sehen das so, suchen keine Gespräche mit Ihren Kindern weil sie denken, ja die Schule wird das schon machen. Und schwupps gibt es eine neue schwangere 16 Jährige...
Bei Medien ist das ähnlich. Kinder werden überflutet mit angeboten, sowohl im Internet als auch auf der Straße.
Es gibt genug Unseriösität und das einfachste ist, seinen Kindern beizubringen nicht darauf rein zu fallen... aber ich würde mich nicht darauf verlassen dass das wer anders tut.
Ich denke ein größeres Problem ist, dass Eltern selbst keine Ahnung von der Materie haben. Und je geringer die Grundbildung desto schlechter, weil sie es einfach nicht verstehen.
hmm ok.. auf kurze oder lange Sicht führt das jetzt wieder zum Thema "Bildung in unsere Gesellschaft"..
man könnte fast folgende Schlussfolgerung ziehen:
Browser können doch Kinder schützen, aber nur die ungebildeten.
(das soll maximal Provokativ aber nicht beleidigend wirken.)
Falls du deine Kinder wirklich schützen willst,
dann helfen NUR MEDIENKOMPETENZ, ERZIEHUNG und
AUFKLÄRUNG (u.A. durch ELTERN, Verwandte, SCHULE/LEHRER &
LEHRPLAN -> gründliche Aufklärung über NAZI-Zeit & DDR + CCCP,
VORBILDER auch in der Politik -> also nicht CxU) keine
Zensur(software/server), selbst bei NAZI-Dung.
Außerdem, wenn die Kinder ständig (nach Blasenkind-Manier)
von Allem hermetisch abgeschirmt werden, dann lernen die
NIE damit umzugehen und sind schon beim ERSTEN Kontakt
extrem anfällig für den Dreck (z.B. NAZI-Propaganda),
der NIE 100%ig wirksam (u.A. Schulhof -> Nazi-"Schulhof-CD"
nicht nur das Internet) vermieden werden kann (es gibt
zahllose Dreckquellen, die Meisten in der REAL-World
und vor dem sie geschützt werden sollen.
Das ist genauso, wie mit den Keimen, wenn das Kind immer in
einer klinisch reinen Umgebung lebt, dann ist es sehr viel
anfälliger (Keine Abwehrkräfte) gegen diese Keime, als Andere!!!
Natürlich Immunisieren, statt (wirkungslos) abschirmen.
-
Wenn DU was zensieren willst, dann bei DIR selbst.
Die von DIR gewünschte deutsche Version wird auch
einen Troll-Filter enthalten *muhaha*
Ich kann dir nur zustimmen. was mich allerdinge nachdenklich macht ist die Geburtenstatistik. Wer bekommt heute Kinder? Die Akademiker jedenfalls nicht. Der Mittelstand ist auch eher schwach. Kinder bekommen hauptsächlich die niederen, ungebildeteren Schichten der Gesellschaft.
Zusammen mit deiner Feststellung ergibt sich da ein recht negatives Bild. Wer soll all diese Kinder aus der Unterschicht erziehen? Wie sollen diese Menschen wenn sie mal groß sind unsere Renten finanzieren? Es steht zu befürchten dass nur wenige Kinder aus dieser Schicht den Aufstieg schaffen.
SunnyMaus schrieb:
> Ausserdem gibt es im Netz auch genug Gefahren für Erwachsene. Mit so etwas
> könnte man auch die Gefahr von Phishing, Betrug und Pornografie reduzieren.
> Und das wollen wir im Grunde genommen doch alle.
Ich nicht. Ich gebe mich gerne den Gefahren von Pornographie hin.
Und ich bin der Meinung, wer auf Phishing reinfällt, der hat einfach keine Ahnung. Und wer keine Ahnung hat, sollte die Finger davon lassen. Oder sich endlich um Aufklärung bemühen.
Faules Pack.
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