1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Oracle gegen Google: Oracle…

OpenSource-Software soll man mildernde Umstände geben, weil sie ehrlich sind.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. OpenSource-Software soll man mildernde Umstände geben, weil sie ehrlich sind.

    Autor renegade334 17.05.12 - 11:33

    Wir kennen diesen Fall. Wenn ein Verbrecher völlig aus eigener Initiative (der nicht mal unter Verdacht steht), obwohl er nichts zu befürchten hätte, könnte mildernde Umstände bekommen, nämlich weil er sich selber stellt.

    Ich finde, dass unter OpenSource-Software kein bisschen anders ist. "Der Urheber macht seinen Code jedem Richter zugänglich". Um fair zu bleiben, soll man einführen, dass jede proprietäre Software Anwälten zugänglich gemacht wird, um diese zu prüfen, damit es gegenüber der OSS-Szene fair ist. Ansonsten ist irgendwie voll unfair, dass gerade OpenSource-Szene solche Nachteile hat und die proprietären alles reinwürzen können, eben weil sie nur schlecht kontrolliert werden können. Irgendwie unfair.

    Vielleicht sollten wir auch so weit gehen, dass wir die proprietäre Software verbieten. Nämlich alleine aus dem Grund, weil sie es möglich macht, verbotenen Quellcode zu verschleiern, Was auch Trickser sehr toll finden. Wieso nur ist nur kein Gesetzgeber auf so eine Idee gekommen :-P



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.12 11:37 durch renegade334.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Opensuse: Erster Milestone für Opensuse 13.1
Opensuse
Erster Milestone für Opensuse 13.1

Die Entwicklung von Opensuse 13.1 beginnt mit einigen Paketupdates. Bis November will das Team komplett auf Sysvinit verzichten können und GCC 4.8 als Standard-Compiler verwenden.

  1. Martin Gräßlin Mir wird ein Problem für Kubuntu
  2. Linux Freie ARM-GPU-Treiber auf holprigem Weg
  3. Gnome 3.8 im Test Alt und Neu passt nur schwer zusammen

Drosselung: Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
Drosselung
Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom

Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.

  1. Vectoring Vodafone wird VDSL mit 100 MBit/s anbieten
  2. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s
  3. Kündigungsgrund Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert

Samsung: Mehr als 10 Millionen Galaxy S4 in Rekordzeit verkauft
Samsung
Mehr als 10 Millionen Galaxy S4 in Rekordzeit verkauft

Samsung wird in der kommenden Woche insgesamt über 10 Millionen Galaxy S4 verkauft haben - in weniger als vier Wochen. Beim Galaxy S3 dauerte es für diese Zielmarke etwa doppelt so lange. Zudem wurde das Galaxy Note 3 offiziell für die nächste Ifa angekündigt.

  1. Smartphone Google bringt Galaxy S4 mit purem Android
  2. iFixit Galaxy S4 bekommt gute Noten
  3. Samsung Galaxy S4 im Test Nur ein Quantensprung

  1. Sailfish-Smartphone: Jolla stellt "The Other Half" vor
    Sailfish-Smartphone
    Jolla stellt "The Other Half" vor

    Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

  2. Internet und Krieg: Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
    Internet und Krieg
    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

    Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

  3. Instant Messenger: Whatsapp in Deutschland immer beliebter
    Instant Messenger
    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

    Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.


  1. 14:35

  2. 14:25

  3. 13:25

  4. 11:48

  5. 14:15

  6. 13:48

  7. 12:33

  8. 14:00