Ein Android ohne das Java-Zeug, einfach mit apt-get oder so was. Die Bezahlung von Anwendungen kann man ja noch dran bauen.
Oder man verzichtet auf die ganzen Kommerzapps und kann somit etwas für die Qualität bürgen, weil man dann zumindest den Quellcode hat.
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Was hat denn Java mit apt-get zu tun ? Und inwiefern ist ein Produkt besser, weil es statt einer Programmiersprache einen Paketmanager benutzt ?
Und Opensource ist auch nicht gleichbedeutend mit nicht-kommerziell - das ist auch Unfug.
Die Qualität der Apps hat erstmal nix mit der verwendeten Sprache zu tun und ich persönlich finde es einfacher, eine App per Klick zu installieren, als auf dem Handy die Kommandozeile zu bemühen.
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Dein Inhalt ist gleich auf mehreren Ebenen Bockmist.
apt-get install eclipse-platform
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Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so dass Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da so eine Java-basierte Umgebung.
Das ist aber nur dann notwendig, wenn man ein einfaches Interface hat mit denen man Anwendungen von Hinz und Kunz installieren kann. Das wiederum ist nur notwendig, wenn man kommerzielle Anwendungen zulässt.
Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware zu überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen. Im Prinzip kann man da auch kommerzielle Programme drin haben. Bei Ubuntu ist beispielsweise Eagle in der Testversion drin. Aber die ganzen Leute die mal eben Malware schreiben und sie in den "Store" einstellen sind damit weg. Dann braucht man auch die Abschottung zwischen den Programmen nicht mehr.
Und Maemo zeigt, dass man auch apt-get in eine praktische GUI stecken kann.
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Casandro schrieb:
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> Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
>
> Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so dass
> Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da so
> eine Java-basierte Umgebung.
ist das so? was hat dann java explizit mit restriktionen zu tun?
> Das ist aber nur dann notwendig, wenn man ein einfaches Interface hat mit
> denen man Anwendungen von Hinz und Kunz installieren kann. Das wiederum ist
> nur notwendig, wenn man kommerzielle Anwendungen zulässt.
huh? diesen folgerungen kann ich nicht folgen. ist das noch aufbauen auf der obigen java-these oder wie?
> Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es
> Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware zu
> überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen.
das hältst *du* für sinnvoller. wer soll denn bitte eine 600k apps maintainen? das ist utopisch und einfach quatsch.
> Im Prinzip kann
> man da auch kommerzielle Programme drin haben. Bei Ubuntu ist
> beispielsweise Eagle in der Testversion drin.
ja, ubuntu ist aber durchaus was anderes als android. und natürlich gab es auch schon vor ubuntu .deb's, die man kaufen musste.
> Aber die ganzen Leute die mal
> eben Malware schreiben und sie in den "Store" einstellen sind damit weg.
wie gesagt: wer will das denn alles überwachen? außerdem führt google ja bereits automatisierte checks durch, um malware ausschliessen zu können. logischerweise sitzt da kein männlein, welches jede app durchleuchtet...
> Dann braucht man auch die Abschottung zwischen den Programmen nicht mehr.
achso! weil es maintainer und code-reviewer gibt, die natürlich immer unfehlbar sind, verzichten wir auf ein security-feature. aha.
> Und Maemo zeigt, dass man auch apt-get in eine praktische GUI stecken kann.
ja, und? ist das jetzt ein pro-argument? was ist an der gui denn besser als an dem play-market?
"we have computers, which can beat your computers"
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Casandro schrieb:
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> Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
>
> Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so dass
> Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da so
> eine Java-basierte Umgebung.
> Das ist aber nur dann notwendig, wenn man ein einfaches Interface hat mit
> denen man Anwendungen von Hinz und Kunz installieren kann. Das wiederum ist
> nur notwendig, wenn man kommerzielle Anwendungen zulässt.
>
> Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es
> Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware zu
> überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen. Im Prinzip kann
> man da auch kommerzielle Programme drin haben. Bei Ubuntu ist
> beispielsweise Eagle in der Testversion drin. Aber die ganzen Leute die mal
> eben Malware schreiben und sie in den "Store" einstellen sind damit weg.
> Dann braucht man auch die Abschottung zwischen den Programmen nicht mehr.
>
> Und Maemo zeigt, dass man auch apt-get in eine praktische GUI stecken kann.
Was ich an deiner Argumentation nicht verstehe ist, wie soll das Distributionsprinzip für einen App Store funktionieren? Wie viele Fachkräfte würde wohl nötig sein, um jede App von jedem Hobbyprogrammierer in den Play Store einzupflegen....
ich mag das einfache Sandbox prinzip sehr von Android.
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Casandro schrieb:
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> Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
>
> Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so dass
> Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da so
> eine Java-basierte Umgebung.
?Was soll denn dieser Unsinn? Java wurde verwendet, da eine VM einfach zu erstellen war/ist (und der Ursprungscode bereits mit Harmony der Apache Foundation vorhanden war)! Du kannst auch C#, C++ oder sonst was benutzen um den Code zu erstellen - letztlich laufen tut alles unter der VM namens Dalvik!
> Das ist aber nur dann notwendig, wenn man ein einfaches Interface hat mit
> denen man Anwendungen von Hinz und Kunz installieren kann. Das wiederum ist
> nur notwendig, wenn man kommerzielle Anwendungen zulässt.
?Noch so ein Unsinn! Was hat ein Benutzer-Interface mit der Herstellungsweise und den Vertrieb von Anwendungen zu tun?
>
> Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es
> Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware zu
> überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen. Im Prinzip kann
> man da auch kommerzielle Programme drin haben. Bei Ubuntu ist
> beispielsweise Eagle in der Testversion drin. Aber die ganzen Leute die mal
> eben Malware schreiben und sie in den "Store" einstellen sind damit weg.
Und damit werden die Benutzer eingeschränkt auf die Apps, die die Distributoren verfügbar machen. Also (im Prinzip) das was Apple mit seinen App-Store macht.
> Dann braucht man auch die Abschottung zwischen den Programmen nicht mehr.
Blödsinn - oder (als Beispiel) ist bei Linux keinerlei "Abschottung" ala eigene Useraccounts eingebaut?
>
> Und Maemo zeigt, dass man auch apt-get in eine praktische GUI stecken kann.
Darum wurde&wird es auch so oft benutzt! (kleine Anmerkung meinerseits: Maemo ist eigentlich tot, selbst der Nachfolger MeeGo ist genauso tot, das aktuelle Projekt heißt Tizen - und das soll mal was werden, vielleicht mal....)
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tunnelblick schrieb:
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> Casandro schrieb:
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> > Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
> >
> > Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so
> dass
> > Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da so
> > eine Java-basierte Umgebung.
>
> ist das so? was hat dann java explizit mit restriktionen zu tun?
>
Direkt nichts :) Aber es steht ja auch das Wörtchen "einfach" in seinem Beitrag. Womit er auch recht hat. Der Vorteil einer Runtime Umgebung ist, das die Anwendung durch die Runtime durch muss. So kann die Runtime den Zugriff beschränken ohne das die Anwendung selbst oder das OS hier irgendwie eingreifen muss.
Daher macht es Java/Dalvik es "einfach(er)" eine Anwendung zu beschränken :) Ich denke er hat seinen Satz hier nur etwas unglücklich formuliert.
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tingelchen schrieb:
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> tunnelblick schrieb:
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> > Casandro schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Ich glaube, Du hast Android nicht verstanden.
> > >
> > > Die haben Java, damit die Anwendungen einfach beschränken können, so
> > dass
> > > Du einer Anwendung sagen kannst, sie darf nur X. Deshalb haben die da
> so
> > > eine Java-basierte Umgebung.
> >
> > ist das so? was hat dann java explizit mit restriktionen zu tun?
> >
> Direkt nichts :) Aber es steht ja auch das Wörtchen "einfach" in seinem
> Beitrag. Womit er auch recht hat. Der Vorteil einer Runtime Umgebung ist,
> das die Anwendung durch die Runtime durch muss. So kann die Runtime den
> Zugriff beschränken ohne das die Anwendung selbst oder das OS hier
> irgendwie eingreifen muss.
sicherlich, keine frage. aber die frage ist, ob sie extra dafür java genommen - oder ob java nicht auch andere gründe hatte (die sprache ist bspw. weit verbreitet, es gibt trilliarden klassen, es erlaubt keinen direkten zugriff auf die hardware, etc.). das argument der app-berechtigungen als hauptargument zu sehen, halte ich für falsch.
> Daher macht es Java/Dalvik es "einfach(er)" eine Anwendung zu beschränken
> :) Ich denke er hat seinen Satz hier nur etwas unglücklich formuliert.
ja, zumindest, wenn er meint, dass *das* das hauptargument pro java seitens google gewesen wäre.
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> Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es
> Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware zu
> überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen. Im Prinzip kann
> man da auch kommerzielle Programme drin haben.
>
Es spielt keine Rolle ob Closed Source oder Open Source. Der Personelle Aufwand um jeglichen Code auf Schadsoftware zu prüfen wäre astronomisch. Faktisch nicht bezahlbar und vor allem in keinem Fall eine sichere Methode um Schadsoftware zu unterbinden.
Die Distributionen prüfen ja nicht jeglichen Code. Sondern stellen ein Paket zusammen und prüfen ob es sich für die jeweilige Distribution kompilieren läst und auf der eigenen Distribution läuft. Dann wird das fertige Paket veröffentlicht. Da ist aber niemand bei den Distributionen die jegliche Zeile der mehreren hundert Millionen Zeilen reinen Source Codes prüfen.
Zudem gibt es immer wieder Angriffe auf die Distributioren, mit dem Ziel die Pakete mit Schadsoftware zu verseuchen. Was in einigen Fällen auch gelungen ist. Eine 100% Sicherheit gibt es nicht. Ziel von Sicherheit ist es dem Angreif es so schwer zu machen, das er Aufgibt bevor er eingebrochen ist ;)
Bei OpenSource sind es nicht die Distributionen die den Code prüfen, sondern die Community des jeweiligen Projektes ;)
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> > Sinnvoller ist das Distributionsprinzip. Bei der Distribution gibt es
> > Leute, die dafür zuständig sind, Programme auf offensichtliche Malware
> zu
> > überprüfen und sie dann in die Distribution einzupflegen. Im Prinzip
> kann
> > man da auch kommerzielle Programme drin haben. Bei Ubuntu ist
> > beispielsweise Eagle in der Testversion drin. Aber die ganzen Leute die
> mal
> > eben Malware schreiben und sie in den "Store" einstellen sind damit weg.
> Und damit werden die Benutzer eingeschränkt auf die Apps, die die
> Distributoren verfügbar machen. Also (im Prinzip) das was Apple mit seinen
> App-Store macht.
>
Nun schreibst du Unsinn :) Das Distributionsprinzip, wie es hier mit dahinter stehendem Paketmanager beschrieben wurde, schränkt den Benutzer nicht ein. Ein Paketmanager arbeitet nach dem einfachen Prinzip Pakete von einer Paketquelle zu installieren. Eingeschränkt wird es erst dadurch dass das User Interface es einem nicht ermöglicht weitere Paketquellen einrichten zu können.
"apt-get" installiert jedes Paket von jeder Quelle die in /etc/apt/sources.d/*.list oder /etc/apt/sources.list eingerichtet wurde :)
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Ich glaube darüber brauchen wir uns nicht unterhalten. Es war sicherlich ein guter Grund für die Java Basis. Aber das einzige sicher nicht :) Aber die genaue Liste an Pro und Kontra hat nur Google.
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klaro. ich sehe es im übrigen nicht als nachteil, dass man sich für java entschieden hat.
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