... wir kämpfen gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
Mit dem Argument kann man alles rechtfertigen:
"Wir sind (al-Qaida|RAF|sonstige terroristsche Vereinigung), wir kämpfen gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
"Ich bin ein Ladendieb, ich kämpfe gegen die Unterdrückung der Konsumindustrie, und das ist kein Verbrechen."
oyo
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oyo schrieb:
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> ... wir kämpfen gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
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> Mit dem Argument kann man alles rechtfertigen:
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> "Wir sind (al-Qaida|RAF|sonstige terroristsche Vereinigung), wir kämpfen
> gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
>
> "Ich bin ein Ladendieb, ich kämpfe gegen die Unterdrückung der
> Konsumindustrie, und das ist kein Verbrechen."
>
> oyo
Nein rechtfertigen nicht, aber es ist eine legitime und sachlich korrekte Begründung.
Vor dem Gericht hätte es aber keinen Stand und Fuß.
Die Menschen die bei einer Anonymus Aktion mitmachen sind in diesem Moment eben die Unterdrückten, daran ist nichts falsches dran. Das ist ein gegebenheit, bzw. die logische Schlussfolgerung. Und ich denke so war es auch im Sinn der Leute die Anonymus ins Leben gebracht hatten.
Weiterhin darfst du nicht vergessen, das jeder Anonymus representieren kann, wenn er sich an die Grundladen der Aktion hält.
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Natürlich denken die Anonymous Mitglieder, dass sie "das Richtige" tun - so wie das auch Terroristen denken. Aber wir leben in einer Demokratie und dort müssen Probleme auf andere Weise gelöst werden - so aussichtslos das auch manchmal erscheinen mag. In dem Augenblick, in dem man in den Untergrund geht und á la Django das Recht in die eigene Hand nimmt und geltende Gesetze bricht ist das Handeln nicht mehr demokratisch legitimiert und man kann nicht einfach eine Verschonung vor Strafverfolgung fordern. Die Forderungen von Anonymous müssen ganz einfach öffentlich diskutiert und dann beschlossen oder abgelehnt werden.
oyo
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Die Romantik der Unterdrückte zu sein ist natürlich unschlagbar.
Für alle wirklich Unterdrückten ist der Kindergarten wahrscheinlich ziemlich lächerlich, denke ich.
Kann ich natürlich nicht genau sagen, ich wurde seit 35 Jahren in Deutschland noch nicht ernsthaft unterdrückt.
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Codemonkey schrieb:
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> Die Romantik der Unterdrückte zu sein ist natürlich unschlagbar.
> Für alle wirklich Unterdrückten ist der Kindergarten wahrscheinlich
> ziemlich lächerlich, denke ich.
> Kann ich natürlich nicht genau sagen, ich wurde seit 35 Jahren in
> Deutschland noch nicht ernsthaft unterdrückt.
Nein unterdrückt in der meinungsfreiheit wirst du nicht, du kannst sagen was du willst aber es interessiert keinen ;-)
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oyo schrieb:
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> ... wir kämpfen gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
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> Mit dem Argument kann man alles rechtfertigen:
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> "Wir sind (al-Qaida|RAF|sonstige terroristsche Vereinigung), wir kämpfen
> gegen Unterdrückung, und das ist kein Verbrechen."
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> "Ich bin ein Ladendieb, ich kämpfe gegen die Unterdrückung der
> Konsumindustrie, und das ist kein Verbrechen."
>
> oyo
Wer entscheidet wer terrorist und wer freiheitskämpfer ist? wenn zb die amerikaner iwo in ein land einmaschieren und dort bomben und menschen töten sind sie die helden und das völlig legitim, da es ja genehmigt wurde von der "besseren welt", für die angegriffen sind die amis dann die terorristen, wenn sie sich gegen sie verteitigen sind sie freiheitskämpfer. für die amis sind das dann aber die terroristen...
bevor das jemand falsch versteht, die jenigen die mit flugzeugen in gebäude fliegen sind terroristen, aber nicht jeder der als terrorist bezeichnet wird ist auch einer.
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