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Es sind die Ziele, die nicht stimmen

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  1. Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Softwareklitscher 30.05.10 - 20:52

    Ob Tauss drin ist oder draußen, ist mir persönlich ziemlich schnuppe.

    Es sind die Ziele der Piratenpartei, die nicht stimmen. Vor allem dieses urheberrechtsfeindliche Programm dieser doch noch recht jungen Partei hat mich als Softwareentwickler, der von den Verkäufen seiner Software lebt, dazu bewogen, das Kreuz dann doch woanders zu machen, obwohl die Themen wichtig sind.

  2. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor berufsnerd 30.05.10 - 21:12

    Hallo!

    ich bin selbst Softwareentwickler und habe genau aus diesem Grund Piraten gewählt. Wieso? Nun, Dinge wie Softwarepatente sind für die allermeisten Softwarefirmen, Mittelständler, sehr schädlich und gefährden Jobs. Große Unternehmen wie Oracle, IBM oder SAP können Patente tauschen und haben genug Ressourcen um Patentstreite auszuhalten. Aber die typische Softwarefirma mit 30 oder 100 Mitarbeitern? Für die bedeuten Softwarepatente unter Umständen den Untergang. Möchtest du wirklich Pair-Programming mit einem Anwalt machen müssen?

    Sicherlich sind viele Konzepte noch nicht ausgereift, aber jeder kann an dem Parteiprogramm mitwirken. Welche andere Partei ist denn auch nur ansatzweise glaubwürdig was IT Themen angeht? Meist sind das Fähnchen im Wind und die Programmpunkte reine Verhandlungsmasse.

    Gruß

  3. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor antitroll 30.05.10 - 21:40

    Im Digitalen Zeitalter gilt:
    Urheberrechtsfeindlich = menschenfreundlich.
    Oder findest Du es besonders erstrebenswert alle privaten Kommunikationskanäle permanent zu überwachen nur um Deine unbedeutende Software vor dem duplizieren zu schützen?
    Das ist nämlich weder lückenlos machbar noch konform zum Grundgesetz. Stell Dich den Realitäten. Niemand möchte dass die Polizei bei jeder Verkehrskontrolle sämtliche Datenträger auf Dein Programm hin überprüft. Niemand möchte dass sein Provider mitliest welche Daten man mit anderen austauscht.
    Niemand möchte aufgrund Deiner bescheidenen Software seiner Persönlichkeitsrechte beraubt werden.
    Du kannst es schlicht nicht verhindern, dass Deine Arbeit kopiert wird. Die halbe Bevölkerung zu Kriminellen zu machen ist keine Alternative (Erosion des Rechts).

    Schreibst Du allerwelts Programme? Dann hast du über kurz oder lang eh keine Chance gegen Freie Software. Geh sterben.

    Schreibst Du Nischensoftware für kommerzielle Anwender?
    Dann hast du mit der Piratenpartei kein Problem, weil niemand fordert, dass Firmen sich kostenlos bedienen dürfen.

    Schreibst Du an freier Software? Dann freust Du dich über die Forderung nach mehr freier Software im öffentlichen Sektor.

    Die gigantischen Probleme mit dem Patentminenfeld wurde ja schon von berufsnerd angesprochen...

  4. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor berufsnerd 30.05.10 - 22:03

    *hust* Das mit dem Taktgefühl üben wir aber nochmal...

    Wahr ist, Software kann frei kopiert werden und das wird sie auch. Die Piraten möchte hier keine neuen Freiheiten schaffen sondern die Realität anerkennen. Eine perfekte Welt in der jede Regel eingehalten wird gibt es nicht. Weder im Internet, noch irgendwo da draußen.

    Selbst Dongles und ähnliches sind wirkungslos wenn jemand *wirklich* an eine Software kommen will. Und nichtmal jeder muss Spezialwissen haben, es reicht ein einziger der es knackt und dann Verbreitet. Ein gutes Beispiel ist die BluRay von Avatar. Da werden Million ehrlichen Menschen Updates ihres Players abverlangt. Ein gewisse Firma aus Antigua hatte den neuen Abspielschutz nach knapp 8 Stunden ausgehebelt.

    Der beste Kopierschutz ist nach wie vor: Service, Dienstleistung, Consulting. Bits sind dazu geschaffen kopiert zu werden, Intelligenz und Kundenbeziehungen kann man nicht einfach kopieren. Ich arbeite selbst an OpenSource Software für die meine Firma Dienstleistungen verkauft. Interessanterweise geben viele Kunden Unsummen aus um auf der sicheren Seite zu sein. Da geht es nicht um ein paar Euro Lizenzkosten sondern um SLA und andere Dienstleistungen. Reine Softwareentwicklung ist irgendwo zwischen primärem und sekundärem Sektor, wir leben aber in einer Dienstleistungsgesellschaft.

    Gruß

  5. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor berufsnerd 30.05.10 - 22:07

    ps: Das sollte jetzt keinesfalls Softwareentwicklung diskreditieren. Entwicklung und Forschung ist immens wichtig, denn ohne diese Komponenten hat man nichts, wofür man Dienstleistungen verkaufen kann.

  6. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Flutschi 5 30.05.10 - 22:56

    berufsnerd schrieb:

    > Die Piraten möchte hier keine neuen Freiheiten schaffen sondern die Realität
    > anerkennen.

    Wird oft behauptet, ist aber falsch.

    Die Piraten wollen relevante Teile des Urheberrechts einfach aushebeln, wie folgendes Zitat der Piratenseite verdeutlicht:

    "Daher fordern wir, das nichtkommerzielle Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken nicht nur zu legalisieren, sondern explizit zu fördern"

    Was heute eine Urheberrechtsverletzung ist, soll also nicht nur legalisiert (!) werden, sondern auch noch gefördert.

    http://www.piratenpartei.de/navigation/politik/urheberrecht-und-nicht-kommerzielle-vervielfaeltigung

  7. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor berufsnerd 30.05.10 - 23:13

    Ich glaube eher sie meinen damit den Zugang zu frei verfügbaren Werken zu verbessern. Open Access und so weiter. Das Stichwort "nichtkommerzielles Kopieren" deutet stark darauf hin.

    Des weiteren waren Dinge wie die Privatkopie aus gutem Grund bis vor kurzem erlaubt. Vor der de-fakto Abschaffung dieses Rechts versank die Welt auch nicht im Chaos und Künstler mussten betteln gehen.

    Man darf nun nur noch privat kopieren, wenn es keinen "wirksamen Kopierschutz" gibt. Nun, wenn er wirksam ist kann man nicht kopieren. Die Farce ist jedoch, dass die Wirksamkeit Definitionssache des Herstellers ist. Billige Tricks wie CSS (DVD Abspielschutz) sind mitnichten wirksam aber durch solche Gummiparagraphen wird die Verantwortung auf den Kunden abgewälzt. Das lässt tief blicken.

    Die ganze Diskussion wird eigentlich nur von der Verwertungsindustrie sehr laut geführt. Dort werden Kunden kriminalisiert und verklagt weil die eigenen Geschäftsmodelle nicht mehr zeitgemäß sind. Dort besteht imho sehr viel mehr Handlungsbedarf. Ein normaler Künstler wird mit geringen Anteilen am Plattenverkauf beteiligt, ist klar dass man dieses geringe Auskommen nicht noch schmälern will.

    Verwertungsgesellschaften hatten einmal den Auftrag, Kunst an die Massen zu geben und durften im Gegenzug Geschäft damit machen. Das war zu Zeiten, wo man Schallplatten im Laden gekauft hat und sich Künstler keine Distributorennetzwerke aufbauen konnten. Ganz offenbar ist dieses Konzept nicht mehr zeitgemäß und ich kenne eine Menge Künstler die ihre Werke lieber mit Donate-Button online stellen. Wenn bei 20 Downloads nur einer zahlt, haben sie mehr verdient als Sklave eines Verwerters zu sein. Die Reichweite durch Verbreitung ist hingegen ungleich größer, gerade für unbekannte Künstler.

    Bei kommerziellen Dingen wie z.B. Plagiaten oder Warez-Shops hört der Spaß definitiv auf, und dieser Ansicht sind auch die Piraten wenn ich den Text richtig deute.

    Gruß

  8. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor antitroll 30.05.10 - 23:28

    Und was soll an der Behauptung jetzt falsch sein?

    Es IST nun mal Realität, dass Millionen von Menschen kopieren, zugänglich machen, speichern und nutzen. Es geht hier also faktisch um nichts neues, sondern es wird nur dem Stand der Dinge, wie er seit 11 Jahren vorherrscht, Rechnung getragen. Man muss sich ansonsten fragen, was der Staat noch für eine Berechtigung hat, wenn er Gesetzte macht, gegen die eine große Mehrheit einer Generation bewusst verstößt.

    Der Staat kann seinen Bürger nicht einfach durch Gehirnwäsche ein Rechtsempfinden aufstülpen wie Du es gerne hättest.
    Es geht hier nicht um eine Ideologie einiger weniger, der die Grundlage in der Bevölkerung fehlt. Hier wächst langsam aber sicher eine Praxis heran, die sich jetzt schon nicht mehr umkehren lässt. Was sollen also die ganzen Grundgesetzfeindlichen Aktionen bewirken?

  9. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor tripod 30.05.10 - 23:29

    Mir kommt es auch so vor, als würde die Contentmafia nur die Vorteile eines neuen Mediums (Verbreitung, günstige Lieferprozesse) ausbeuten wollen und ihr Monopol dort festigen. Wenn ich Wahren per LKW ausliefere, habe ich ein Risiko dass ich einen Verlust erleide. Wenn ich digitale Daten über ein weltweites Netz verkaufen möchte, muss ich damit leben dass diese Daten auch kopiert und weitergegeben werden.

    Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass die Fantastilliarden Verlust die angeblich durch Raubmordkopierer entstehen eher feuchten Träumen einiger Manager entsprungen sind. Die Leute konsumieren heute viel mehr Content und viele zahlen auch dafür. Schau dir den Typischen Raubmordkopierer an, hat ne dicke HD Glotze von Sony, BD Player, Soundsystem. DAS sind Leute die auch Geld für Medien ausgeben können und das tun. Nebenbei verdient die Wirtschaft eben nicht nur durch Content sondern auch durch Abspielgeräte.

    Nimm ein Beispiel: Ich hab mir das letzte Album meiner Lieblingsband auf MySpace angehört, sofort bei Amazon bestellt. Guter Kunde soweit! Dann war ich so dreist mir eine Kopie davon zu machen damit das Original nicht beschädigt wird und ich die Musik unterwegs hören kann. Bin ich nun kriminell? Habe ich nicht 16€ für ein Album ausgegeben und Künstler/Distributor unterstützt? Ist es falsch seinen Freunden Musik zu empfehlen/geben die dann ggf. zu neuen Kunden werden? Diese Wege der Verbreitung sollte man verdammt noch mal nutzen statt hysterisch den Weltuntergang zu prophezeien weil jemand eine CD kopiert!

  10. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Track 31.05.10 - 00:39

    antitroll schrieb:
    --------
    > Niemand möchte aufgrund Deiner bescheidenen Software seiner
    > Persönlichkeitsrechte beraubt werden.

    Muss er gar nicht. Er stellt einen Rechner hin, wartet
    bis 10.000 das Ding per, sagen wir per Torrent saugen,
    dann hat er 10.000 IP Adressen die er recht schnell
    kriegt, 1000€ Abmahnung drauf, fertig.

    Davon zahlen 10% ergo 1000x1000 = 1. Million€

    Genau dieses Geschäft ist bereits in bestimmten Themen-
    gebieten des Downloaduntergrunds mehr als am Laufen. Es
    wird sogar immer schlimmer werden. In den USA fängt das
    gerade an, und die Anwälte riechen $$$ aka Morgenluft.

    Spätestens, wenn dir für 30 Torrents im Monat 30 Abmahnungen
    ins Haus flattern, kann man sich auch nicht mit der
    "ich weiß nicht wer an der IP dahinter war" Nummer
    rausretten. D.h. Du bist anscheinend NICHT in der Lage
    deine IP gegen missbrauch DAUERHAFT zu schützen? Tja,
    da gibt eine Lösung und die heißt schnipp-schnapp!

    Es gibt keine "sanfte Revolution" der Enteignung in Massen
    ohne Blutvergiessen. Wenn Du auf das Urheberrecht pfeifst
    und dir scheißegal ist wie Leute Geld verdienen, wenn Du
    meinst das es hier eine neue Regelung gibt dann schreib
    deinen Namen in ein Parteibuch und setze das politisch durch.

    Oder von mir aus mit der Mistgabel. Aber phantasiere dir
    nicht was zusammen, das dein komisches Kästchen und deine
    Wohnung die nächsten xx Jahre davor schützt kostenlos
    der Konsumjunkie zu sein.

    >kopiert wird. Die halbe Bevölkerung zu Kriminellen zu machen >ist keine Alternative (Erosion des Rechts).

    Jeden Tag parken Millionen von Leuten falsch und jeden
    Tag werden Millionen von Parktickets ausgestellt. Jeden
    Tag fahren Leute zu schnell und jeden Tag werden Führerscheine eingezogen.

    Ich finde es witzig, das man von OpenSource faselt und auf
    die GPL ganz ganz großen Wert legt, aber wenn es dann um
    andere Lizenzen und verhalten geht, ja dann ist das
    Urheberrecht "für die Tonne".

    Wenn es jemand schafft das Urheberrecht wirklich zu kippen,
    dann stirbt die GPL als allererstes.

    > Schreibst Du allerwelts Programme? Dann hast du über kurz oder >lang eh keine Chance gegen Freie Software. Geh sterben.

    Ja, "sterben" ist ganz wichtig in dieser Diskussion.
    Die neuen "Humanisten" helfen da auch sicherlich gerne nach?

    Und, wie war das so gestern auf Jamendo? Wo die Freundin
    sich ständig Songs besorgt? Ich kenne so viele Schwätzer
    die genau das selbe labern und trotzdem alle aktuellen
    Kommerz-Songs auf dem iPod haben. Weil f***en ist halt doch
    geil und da ist Wasser und Wein...nicht so wichtig.

    Gebt es auf. Ihr seit dumme egoistische Konsumdeppen mit
    dummen abgelesenen Texten anderere Leute; und wenn man nicht aufpasst und nicht "auf Linie" ist, hat man sofort
    'das Messer' sprichwörtlich im Rücken.

    Schlaf einfach weiter. Aus dieser Mischung aus Frust und
    Konsumidiot ist nichts zu erwarten. Despoten dieser Welt
    haben einfach noch nicht begriffen, dass ein paar kostenlose
    WoW-Clones und 300 Channels mit Games, Filme und Porn ihn
    das stumpfe Wahlvieh auch ohne Druck liefern können.

    Der Westen hat das schon sehr deutlich gelernt, und es
    wird immer besser und besser wie man sieht.

    !Track

  11. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Trick 31.05.10 - 01:00

    Ausnahmsweise mal ein guter Beitrag hier im Forum. Nützen wird es freilich wenig. Vielleicht dann wenn die Kids hier anfangen ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen.

    Raubloieren ist die eine Sache, der Versuch dies in irgendeiner Form auch noch moralisch zu rechtfertigen ist im besten Fall Verlogenheit, öfters aber wohl Selbstbetrug.

  12. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Track 31.05.10 - 01:25

    Trick schrieb:
    ----------
    > Vielleicht dann wenn die Kids hier anfangen ihren Lebensunterhalt
    > selber zu verdienen.

    Ach, die komischen "Schauspieler" die mehr sein wollen als
    sie jemals sind - egal, die wird es immer geben.

    Das Problem sehe ich eher dort, dass sie mit den Leuten in
    einem Topf sind (oder sich selbst dort sehen) die OpenSource
    schreiben, oder CC-Musik herstellen oder tatsächlich Leistungen
    erbringen.

    Sie glauben: ich sauge Musik, ich nutze OpenSource, ich
    schreibe aggressives Gelaber in Foren - ich bin einer von
    Ihnen! Ich gehöre dazu, weil ich einen Browser öffnen kann!

    Und genau das ist ja das wirklich bittere. Sie gehören eben
    nicht dazu. Sie nerven nur alle andere mit ihrer kleinen,
    leicht albernen Show. Dabei geht es dort nur in einer Richtung:
    Daten von irgendwo auf der Welt direkt in ihren Kopf. Die
    andere Richtung ist gar nicht möglich wie es scheint, mehr
    ein Zufall wenn es denn mal passiert.

    Die massenweise Erhöhung, diese "Ich gehöre dazu, auch weil
    ich eben nichts kann, nichts konstruktives zu sagen habe"
    ist das was - vor allem das NICHTKOMMERZIELLE - Internet
    zunehmend madig macht.

    !Track

  13. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor Flutschi 6 31.05.10 - 11:51

    berufsnerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube eher sie meinen damit den Zugang zu frei verfügbaren Werken zu
    > verbessern. Open Access und so weiter. Das Stichwort "nichtkommerzielles
    > Kopieren" deutet stark darauf hin.

    "Zugänglichmachen" und "legalisieren" spricht schon für sich.

    > Des weiteren waren Dinge wie die Privatkopie aus gutem Grund bis vor kurzem erlaubt.

    Bitte erst lesen, dann posten!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie#Deutschland

  14. Re: Es sind die Ziele, die nicht stimmen

    Autor berufsnerd 31.05.10 - 16:38

    Ich möchte auch nicht abstreiten, dass gewisse Wildwüchse beim sog. Urheberrecht beschnitten werden sollen. Mit Urheberschutz hat das, was im Moment passiert, in der Tat nichts zu tun, hier geht es rein um einige Konzerne die Gewinnmaximierung auf Kosten der Kunden und Nutzer betreiben. Gewerbsmäßige Kopien und Fälschungen möchten die Piraten weiterhin strafbar halten, hier gehts ein rein um die Privatkopie.

    Bitte erst lesen, dann posten!
    http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__95a.html

    ;-)

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