"...um sich gegen Schwarzkopien und gegen den Handel mit gebrauchten Spielen zu wehren, der die Entwickler und Publisher in den vergangenen Jahren finanziell hart getroffen hat."
Man kann nicht anders, als bei solchen Formulierungen eine nachbarschaftliche Nähe von Schwarzkopierern und Gebraucht(ver)käufern zu assoziieren. Dass für die Publisher beides Schädlinge sind ist klar. Aber muss man das in dieser Form auf einer Nachrichtenseite für Computer...irgendwas lesen?
Wie hart hat denn der Gebrauchtspielehandel die Studios und Publisher "getroffen"? Ist das eine Legitimation für eine Form von "Notwehr", die nichts anderes macht als Konsumentenrechte zu beschneiden? Und welches Maß an Wohlwollen dieser Strategie gegenüber darf man denn dem Autor unterjubeln, der Schwarzkopien und Personen, die Kram, den sie nicht mehr brauchen, weitergeben, locker-flockig in einem Schriftzug und ohne weitere Kommentierung in die selbe Schädlingsecke stellt?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 13:48 durch Lumpi.
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vll war es irgendwo die Intention des Autors zu provozieren, da die Industrie genau das tut...für sie sind unlizensierte Nutzungen(aka Schwarzokopien) und Gebrauchtverkäufe, genau das gleiche...ein Makel in der Opportunitätskostenrechnung...meinste es interssiert irgendwen, ob du dich womöglich in deinen Emotionen gekränkt fühlst?
...es gibt einen Markt...dort wird unsere Kaufkraft feilgeboten...wer sie mit dem geringsten Aufwand und größter Effektivität erwirbt ist der König Börsianiens...einem globalen Staat...wir haben bereits eine globale Demokratie...die Parteien sind fast fertig, ihre Wahlgebiete zu erweitern...schau mal, wie weit das Wahlgebiet, von z.B General Electrics reicht^^
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