Es ist doch durchaus denkbar, das die betroffenen Premiumkunden dachten, ein völlig legales Portal zu nutzen, was man ja auch daran erkennen kann, das sie bereit waren, für den Genuss der Spielfilme Geld aus zu geben.
Kann man hier automatisch davon ausgehen, das die zahlende Kundschaft wusste, das sie illegale Kopien anschaut? Kann es nicht vielmehr sein, das die zahlende Kundschaft im Irrglauben war, ein legales Angebot zu nutzen?
Ich meine könnte doch auch eine interessante Verteidigungsstrategie sein.
Da es nicht notwendig war Geld zu zahlen, sondern nur optional, mit Sicherheit ein sehr schlechter Ansatz für eine Verteidigung.
Wie heißt es immer so schön: Dummheit schützt vor Strafe NICHT!
Naja, streaming-dienste wie Spotify sind auch prinzipiell auch kostenlos nutzbar wenn man mit den einschränkungen und der werbung leben kann.
Es gibt also vom bezahlmodell vergleichbare legale dienste.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 168 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.