Proview Technology besitzt also die Rechte an der Marke iPad (bzw. I-PAD, aber das scheint für chines. Gerichte das gleiche zu sein), jedoch besitzen sie diese Rechte nur in China. D.h. nur wenn Apple in China iPads verkauft, verstoßen sie gegen das Markenrecht von Proview Technology, der Verkauf des iPads in allen anderen Ländern dieser Erde hingegen wird davon überhaupt nicht berührt. Also wenn überhaupt kann Proview Technology nur gerichtlich verhindern, dass Apple ihr Produkt in China anbietet. Was macht diese Firma glauben, sie dürfen den Weltweiten verkauf unterbinden bzw. den Export dieses Produktes? Wenn Apple das iPad gar nicht in China anbieten würde, dann würden sie auch gar nicht in Konflikt mit den Markenrecht von Proview Technology geraten.
/Mecki
Potenzieller Kundenstamm-1.000.000.000. Ich glaube nicht das Apple das recht ist.
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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Äääähm ... das iPad wird in China komplett zusammengebaut oder nicht?
Und ein komplett zusammengebautes und verpacktes iPad wird schon gegen das Markenrecht verstoßen - also wird auch die Herstellung und der Transport untersagt ... ergo:
Keine iPads mehr weltweit, bis Apple sich entweder mit dem Kläger geeinigt hat und die Milliarden zahlt - oder bis sie (für noch mehr Milliarden) neue Fabriken aus dem brasilianischen (Regenwald-)Boden gestampft haben.
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Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
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Du meinst 1,17Mrd. Euro oder 10Mrd Yuan? Denk drann... der Yuan ist praktisch Wertlos. 10Mrd Yuan bezahlt Apple aus der Portokasse.
Na dann ist das doch für Apple gar kein Problem ^^
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Gab mal die Meldung das Apple bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Produktion ihrer Geräte zum Teil in die USA zu verlegen. Es würde daher im worst case nicht zu einem weltweitem Lieferstop kommen, sondern nur zu einer Verknappung. Allerdings weis ich nicht wie weit diese Pläne schon sind.
Dazu gab es mal eine Aussage von Jobs: "Diese Arbeitsplätze kommen niemals zurück."
Oder so ...
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