..ist die perfekte Lösung.
Jeder DJ wird gesetzlich verpflichtet, eine Software zu installieren, die a) nach Musikstücken sucht, und b) die Betriebssystemroutinen zum Kopieren derart unterwandert, dass bei jedem Kopiervorgang auch eine Dateierkennung durchgeführt wird, mit der sich die Kopiervorgänge von Musikstücken zählen lässt.
Jeden Monat wird die gesamte Datenbank mit den Änderungen des Musikrepertoire sowie der Anzahl Kopiervorgänge verschlüsselt an die GEMA übermittelt.
Im Gegenzug ist es dem DJ bei hoher Geldstrafe untersagt, selbst Musikstücke zu verschlüsseln oder vor dem Kopieren in vom Trojaner nicht lesbare Archive zu verpacken.
Natürlich ist diese Methode bereits zum Patent angemeldet, insofern freue ich mich wie ein Kind, mit meiner kleinen Softwarefirma damit ein riesiges Geld zu machen, so gewichtig wie Kim Schmitz alias .com zu werden, und mit einer dicken roten polierten fahrbaren Phallusverlängerung durch die Strassen von...sagen wir Monaco zu brausen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
unnötig, wenn der DJ dann die Hard Disk oder SSD ausbaut und die Musikdaten mit einem anderen PC kopiert -.-
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Natürlich haben die DRM-Nazis auch dafür wieder eine elektronische Lösung parat. Irgendwann darf ein DJ nur noch spezielle DRM-Dateisysteme und -Player einsetzen, ansonsten darf ihn ein GEMA-SEK abführen und ihn stundenlang a la Clockwork Orange mit Lady-Gaga Musikvideos foltern.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Gesetzlich nicht umsetzbar da gibts einige Hürden zu überwinden, zumal die Unfähigkeit deutscher Behörden Trojaner zu entwickeln ohnehin für Gelächter sorgen wird =)
Der letzte Versuch wurde ja derart demontiert, das hätte ein russisches Scriptkiddy besser hingebracht. ;)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.13 16:24 durch posix.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
posix schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Gesetzlich nicht umsetzbar da gibts einige Hürden zu überwinden, zumal die
> Unfähigkeit deutscher Behörden Trojaner zu entwickeln ohnehin für Gelächter
> sorgen wird =)
>
> Der letzte Versuch wurde ja derart demontiert, das hätte ein russisches
> Scriptkiddy besser hingebracht. ;)
In before: BRD/GEMA nutzt Black Hole Exploit Kit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Sollen sie ruhig nutz ohnehin ein HIPS in Verbindung mit MACs. Wird äusserst strikt angewendet und grundsätzlich alles geblockt was nicht autorisiert wurde, auch Nutzereingaben durch mich selbst werden unterbunden falls man tatsächlich wo draufklickt was negative Folgen hätte.
Die Usability leidet eben was solls, ist halb so schlimm wie sich das manche vorstellen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Überleben von Rapidshare steht infrage
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 316 | letzter Beitrag 07:40 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 202 | letzter Beitrag 09:49 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.