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Das Problem ist nicht MEGA

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  1. Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: zoula 21.01.13 - 19:51

    Das Problem der Urheberrechtsverletzungen liegt nicht bei Mega.
    Kim Dotcom mag man mögen oder nicht. Er hat die Lage aber schon richtig erkannt, als er meinte, daß es Monate dauert bis ein Film nach einer Kinopremiere auf anderen Kanälen legal erworben werden kann.
    Die Filmindustrie wird eine ähnliche Entwicklung nehmen, wie es bereits in der Musikbranche stattgefunden hat. Wie auch immer das aussehen mag.
    Es wäre sinnvoller, wenn die Filmindustrie über neue Konzepte nachdenken würde, als nun wieder den Versuch zu unternehmen irgendwelche Server zu beschlagnahmen.

    Dann hätte auch Kim Dotcom nicht mehr das Riesengeschäft.

  2. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: gollumm 21.01.13 - 21:59

    Es mag einem ja nicht passen, dass man aufgrund des eigenen Wohnorts nicht alles dann bekommt, wann man es gerne hätte und technisch auch bekommen könnte - aber das gibt einem noch lange keine "Recht" sich irgendwas zu nehmen.

    Ja, die Contentindustrie muss sich den Gegebenheiten anpassen, aber warum nicht einfach das machen, was man bei allen anderen Dingen macht, wenn man Sie nicht bekommt, dann wenn man Sie haben will: Einfach nicht kaufen!

  3. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Tachim 21.01.13 - 22:29

    .. Richtig! Einfach nicht kaufen sondern ggf. nur runterladen.

  4. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: gollumm 21.01.13 - 22:33

    Tachim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. Richtig! Einfach nicht kaufen sondern ggf. nur runterladen.

    Und wenn man erwischt wird nicht rumheulen.

  5. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Korny 21.01.13 - 22:42

    Naja, lieber gollumm. Das ist eine Grundsatzfrage: Sind die Menschen dazu da, um die Industrie zu fördern, oder ist die Industrie dazu da der Menschheit Gutes zu tun? Ich bin definitiv für letzteres und das sollte die Maxime eines jeden Unternehmers sein.

    >Die Filmindustrie wird eine ähnliche Entwicklung nehmen, wie es bereits in der
    > Musikbranche stattgefunden hat. Wie auch immer das aussehen mag.
    Naja, und wer war da so kreativ? Wohl kaum die Musikindustrie. Geschafft hat das erst Apple. Ein Unternehmen, was halt wirklich innovativ ist (man mag es mögen oder nicht, ist aber so).

  6. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: gollumm 21.01.13 - 22:55

    Korny schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, lieber gollumm. Das ist eine Grundsatzfrage: Sind die Menschen dazu
    > da, um die Industrie zu fördern, oder ist die Industrie dazu da der
    > Menschheit Gutes zu tun? Ich bin definitiv für letzteres und das sollte die
    > Maxime eines jeden Unternehmers sein.

    Toll, darf ich mir dann auch die Dinge nehmen die mir wichtig sind? Sorry, aber ich muss auch auf vieles verzichten, weil ich mir nicht alles leisten kann was ich mir gerne leisten würde und verlange deshalb nicht, dass ich all das zu den Konditionen bekomme die ich mir so einbilde.

  7. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: caso 21.01.13 - 22:56

    Korny schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, lieber gollumm. Das ist eine Grundsatzfrage: Sind die Menschen dazu
    > da, um die Industrie zu fördern, oder ist die Industrie dazu da der
    > Menschheit Gutes zu tun? Ich bin definitiv für letzteres und das sollte die
    > Maxime eines jeden Unternehmers sein.

    Dann geh mal mit gutem Beispiel voran...

  8. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: ico 22.01.13 - 01:49

    Weg von Ethik und Idealvorstellungen. Die Realität sieht so aus: Es gibt Raubkopierer. Die Filmindustrie hat bisher versucht, Filesharing zu unterbinden, Kopierschutzmechanismen eingesetzt etc. aber hat irgendwas davon funktioniert? Nein, die illegalen Downloads gibt es bis heute in großer Menge.

    Moral hin oder her, die Industrie muss umdenken. Es geht nicht um den Einzelnen. Was hilft es der Industrie, wenn sich das Forum darüber einig ist, dass man kein illegales Filesharing betreiben sollte?

  9. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: DASPRiD 22.01.13 - 02:33

    zoula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem der Urheberrechtsverletzungen liegt nicht bei Mega.
    > Kim Dotcom mag man mögen oder nicht. Er hat die Lage aber schon richtig
    > erkannt, als er meinte, daß es Monate dauert bis ein Film nach einer
    > Kinopremiere auf anderen Kanälen legal erworben werden kann.

    Eben genau das. Es ist ja auch nicht so, dass eine Band ein neues Album erst mal auf einer Welt-Tourne ein halbes Jahr lang vorführt, bevor man es dann endlich kaufen kann, sondern genau anders herum.

  10. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Trockenobst 22.01.13 - 03:20

    zoula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > erkannt, als er meinte, daß es Monate dauert bis ein Film nach einer
    > Kinopremiere auf anderen Kanälen legal erworben werden kann.

    In den USA ist die Kette bei Independent Filmen inzwischen:

    Video On Demand <----
    (International Release) (weltweite Verkaufe)
    Limited Release (wenige Kinosäle um den Markt zu testen)
    Wide Release (alle Kinosäle, Flugzeugkino, sowas)
    PayTV / Video On Demand
    DVD/BR
    TV

    Das allererste ist Video On Demand, häufig noch vor dem Kinostart.
    http://filmmakermagazine.com/vod/january-2013/

    In Deutschland ist das immer noch ein Horrorschauspiel.

  11. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: IrgendeinNutzer 22.01.13 - 07:37

    ico schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Realität sieht so aus: Es gibt Raubkopierer.

    Leider ist es auch Realität dass die Mehrheit auf diesem Planeten wirklich glaubt, dass es Raubkopierer und nicht Schwarzkopierer heißt. Ich hatte das in einem Borderlands 2 DLC auch wieder gesehen, da wurde bei einer Mission auch "Raubkopierer" benutzt (glaube die Mission hieß "Keine Copy von der Floppy").

  12. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: doowopy 22.01.13 - 07:43

    Mach die Augen auf, die Industrie ist nur zu einem da: zum Geld scheffeln

  13. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: DASPRiD 22.01.13 - 08:15

    IrgendeinNutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ico schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Realität sieht so aus: Es gibt Raubkopierer.
    >
    > Leider ist es auch Realität dass die Mehrheit auf diesem Planeten wirklich
    > glaubt, dass es Raubkopierer und nicht Schwarzkopierer heißt. Ich hatte das
    > in einem Borderlands 2 DLC auch wieder gesehen, da wurde bei einer Mission
    > auch "Raubkopierer" benutzt (glaube die Mission hieß "Keine Copy von der
    > Floppy").

    Gab es auch in Far Cry 3. Da konnte man beim plündern von Leuten immer irgendwelchen Schrott zum verkaufen finden. Tja, ein Plunder war eine "DVD Raubkopie"…

  14. ,,,wie ein Kleinkind vor Weihnachten

    Autor: Tigerf 22.01.13 - 08:26

    Meine kleine Tochter hat früher immer versucht, sich die Geschenke selbst zu holen, weil sie es nicht abwarten konnte. Ist ja auch nachvollziehbar. Irgendwann hat sie es dann gemerkt, dass dann die Vorfreude weg ist und das Suchen hat aufgehört.

    Es ist tatsächlich möglich, Filme ein Jahr nach Erscheinungsdatum zu bezahlen und dann anzusehen. Das setzt aber eine gewisse Reife voraus.

  15. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: cry88 22.01.13 - 08:27

    doowopy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mach die Augen auf, die Industrie ist nur zu einem da: zum Geld scheffeln

    korrekt, oder ein bisschen umfassender formuliert: jeder mensch ist nur an seinem eigenem gewinn interessiert. ob das nun geld, macht oder glück ist, das ist relativ egal. dank empathie zieht man auch gewinne dadurch das man anderen gewinne gibt.

    mein problem daran ist nur wieso sich die content industrie die gewinne von mega und co entgehen lässt.

  16. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Coding4Money 22.01.13 - 08:40

    doowopy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mach die Augen auf, die Industrie ist nur zu einem da: zum Geld scheffeln

    Das soll sie auch gerne tun, man sieht doch überall, dass viele der Leute bereit wären zu zahlen. Dafür muss aber das Angebot da sein und der Preis angemessen.

  17. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Yash 22.01.13 - 08:56

    doowopy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mach die Augen auf, die Industrie ist nur zu einem da: zum Geld scheffeln
    Und mein Geld ist dazu da um gespart zu werden =)
    Mein Arbeitgeber rippt mich ab, die GEZ rippt mich ab, der Staat rippt mich ab, verschiedene Konzerne rippen mich ab... und ich rippe ein bisschen die Contentindustrie ab, weil der entstehende Schaden virtuell ist (nicht alles was ich sehe/höre/spiele/nutze, hätte ich mir auch gekauft), also niemand etwas real weggenommen wird (wie z.B. bei einem Autodiebstahl), die Gefahr erwischt zu werden sehr klein ist und wenn man nur runter- und nichts hochlädt die möglichen Strafen sehr gering sind. Und da wird sich auch so schnell nichts ändern, die Gerichte haben besseres zu tun als tausende Leute vors Gericht zu stellen, wegen 30 Euro.

    Und der Preis spielt zumindest bei mir eine untergeordnete Rolle. Wenn ich ein Spiel kaufen möchte, weil mir der Kauf einen sehr wichtigen Mehrwert bietet (Multiplayer), dann zahl ich den auch. Spiele ohne massiven Mehrwert durch den Kauf müssten schon sehr sehr günstig sein, dass ich sie doch kaufe, statt runterzuladen: Legends of Grimrock, Project Zomboid, Minecraft usw... Aber ob der Blockbuster jetzt 60 oder 30 Euro kostet: Ein AC3 lade ich mir in jedem Fall runter. Und gottlob hab ich für den Schrott kein Geld ausgegeben, nach 2h wieder zur Seite gelegt.
    Und bei einem mir wichtigen Film gehe ich auch ins Kino, da sind mir die 30-50 Minuten Werbung und 20 Euro inkl. Popcorn auch egal.

    Und das Warten auf die deutsche Veröffentlichung bzw. Veröffentlichung auf DVD/Blu-Ray ist mir auch nicht so wichtig, da es inzwischen viel zu viel zum konsumieren gibt. Wobei ich mich dann aber frage: Wenn das mit dem Schwarzraubmordkopieren wirklich so schlimm ist, warum wird dann immer mehr und mehr auf den Markt geschmissen?

    Was sich ändern müsste: Eine Art "Kulturflatrate" um den privaten, nicht-kommerziellen Tausch zu legalisieren. Praktisch wie es zu Zeiten von eMule, Napster, Audiogalaxy war und zum Teil heute noch mit Soulseek ist - nur halt völlig legal. Das wird aber nicht passieren, also werd ich weiter bei OCHs leechen, weil mir alles andere entweder zu gefährlich oder zu teuer ist.

  18. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: Clown 22.01.13 - 09:15

    Korny schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, lieber gollumm. Das ist eine Grundsatzfrage: Sind die Menschen dazu
    > da, um die Industrie zu fördern, oder ist die Industrie dazu da der
    > Menschheit Gutes zu tun? Ich bin definitiv für letzteres und das sollte die
    > Maxime eines jeden Unternehmers sein.

    Ne, das ist Quatsch. Am Ende ist das ein Geben und Nehmen. Wobei das Ziel der Industrie natürlich Gewinnmaximierung ist und das Ziel der Kunden Spaß/Unterhaltung fürs Geld zu erhalten. Solange die Kunden nicht zufrieden sind mit dem Angebot, muss sich die Industrie auch nicht wundern, wenn kein Geld rein kommt.
    Die Industrie bekommt (zumindest ihrer Auffassung nach) zu wenig Kohle. Statt aber nun das Angebot zu verbessern, gehen sie auf rechtlichem Wege vor, stecken Unmengen an Kohle in sog. Gegenmaßnahmen, die am Ende aber NICHTS bringen, außer, dass die ehrlichen Kunden erneut nicht zufrieden sind.
    Allein die Tatsache, dass Sharehoster existieren (also Geld für Premiumzugänge bekommen), sollte der Industrie das Zeichen geben, dass die Kunden sehr wohl bereit sind zu zahlen, wenn das Angebot stimmt. Netflix und Co. sind da genau das richtige; hier (unverständlicherweise) mal wieder nicht verfügbar.

    > Naja, und wer war da so kreativ? Wohl kaum die Musikindustrie. Geschafft
    > hat das erst Apple.

    Apple hatte mit FairPlay zunächst ein recht rigoroses DRM, welches nämlich an keinen Dritten lizensiert wurde, so dass du deine Songs AUSSCHLIEßLICH auf Apple-Geräten abspielen konntest. Kein Wunder, dass die Kunden da revoltiert haben, weil abgeschafft hat Apple das nicht aus Nächstenliebe (der offene Brief "Thoughts on music" von Steve Jobs basiert auf Marktanalysen und gesundem Menschenverstand; mit Innovation etc hat das wenig zu tun)!

    > Ein Unternehmen, was halt wirklich innovativ ist (man
    > mag es mögen oder nicht, ist aber so).

    Das lass ich mal unkommentiert im Raum stehen.. :P

  19. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: ffrhh 22.01.13 - 11:29

    Es geht hier nicht darum, auf etwas zu verzichten, was ich mir nicht leisten kann. Es geht hier darum, auf etwas verzichten zu müssen, was mir bewusst - aber grundlos - vorenthalten wird. Das will ich mir im Zeitalter der weltweiten Vernetzung im 21. Jahrhundert nicht mehr bieten lassen, wo doch jedes Bit innerhalb von einer Sekunde an jeden beliebigen Punkt der Erde geleitet werden kann. Es geht hier auch nicht um Konditionen, schließlich kostet z.B. ein Film hier wie dort, überall, ein paar Währungseinheiten - das stellen die meisten auch nicht zur Diskussion. Es geht um Verfügbarkeit. Immer, überall und in Echtzeit. Das geht. Zerstört aber sofort und gründlichst die alten, verkrusteten Vertriebsstrukturen. Vielleicht muss man diesen Schritt aber gehen.

  20. Re: Das Problem ist nicht MEGA

    Autor: zoula 22.01.13 - 14:17

    Genau so ist das!
    In der Musikbranche haben sich die Konzepte wie "Spotify" durchgesetzt und werden wohl auch in Zukunft weiter Verbreitung finden. Es wurde ein echter Mehrwert geschaffen. Jegliche Musik, egal wo, egal wann, ist verfügbar, der Preis - Flatrate.

    Das Argument Verfügbarkeit ist gegeben, auch werden Umsätze generiert.
    Die Frage ist nur ob sich dieses Konzept auf die Filmbranche umlegen lässt, da diese preislich in anderen Ligen spielen. Es würde mir persönlich schon vollkommen genügen, wenn sich eine Flatrate für Filme etablieren würde, sagen wir ca. 6 Wochen nachdem der Film im Kino präsentiert wurde.

    Welche Ideen habt Ihr noch?

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