..... Warum?
Weil die große Vielfalt der verschiedenen, und technisch doch kompatiblen (Linuxkernel/LSB, XDG Xorg CUPS etc) Linuxdistributionen, durch Canonical´s , Monopolartigem "werkeln" pö a pö zerstört wird.
Ist genau das gleiche wie mit den Windowsen von Microsoft.
Es kommt eine Software für PC und MAC .... mit PC meint man aber allermeist Windows.
In der Welt der Linux-kernel basierten Systeme passiert seit geraumer Zeit, genau das gleiche.
Für mich derzeitig das beste Beispiel ist Steam.
Überall wird davon geschrieben, das der Steam-Client nun bald für LINUX erscheinen wird und derzeit wieder eine Menge BetaAccounts rausgegeben werden.
Schön, ich habe auch einen bekommen, aber leider hätte man wohl eher Melden sollen, das ein Steam-Client für Ubuntu entwickelt wird.
Für LINUX wäre dann wohl eher ein Binary oder ein Installscript Downloadbar, aber trotz das man von Linux schreibt gibt es nur .debs für Ubuntu .... und ne ganze Menge Threads wie man mit sämtlichen Tricks und kniffen dieses Ubuntu.deb zerpflücken und in sein System integrieren kann. :D
Ubuntu ist absolut auf dem gleichen Weg, der MS zum Quasi-Monopol geführt hat.
Spyware inklusive!
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Thaodan hat an anderer Stelle diese interessante URL gepostet:
https://aur.archlinux.org/packages/steam/?comments=all
Dort findet man dies:
> I just recieved an email from valve
>
> Subject: RE: Re: Archlinux PKGBUILD
> Hey Daniel, I just wanted to let you know, in large part thanks to your feedback we
> decided that we're not going to try to update /usr/bin/steam, and let package
> managers take care of that.
> I'm in the process of putting together a web repo, mailing list, and shell script
> installer so people who want to repackage steam for their distribution can easily do
> it.
> I also talked to Liam and gave him the list of things we include in the steam package
> so he can give appropriate legal permissions for this.
> Cheers! :)
Sieht so aus, als wäre Steam auf dem Weg in die Paketquellen mehrerer Distributionen, nicht nur Ubuntu.
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Das Konzept von Linux ist es dem Anwender auch seine Konfiguration zu überlassen und ebenso auch wie transparent er sein System für sich gestaltet. Was hindert daran wenn man Ubuntu nunmehr beginnt zu modifizieren? Die initiale Installation sieht ein System vor, welches quasi möglichst "OUT-OF-THE-BOX" für einen nicht Linux-affinen Anwender direkt funktioniert. Was ist daran also verwerflich? Oder was verwässert das Konzept wenn man hier dahingehend auch Aufklärung leistet, dass es noch viele andere Distributionen und Derivate gibt?
Ubuntu darf man mit zuordnen, dass vieles gangbarer geworden ist. Natürlich nicht nur allein der Distribution. Aber was ist daran schlimm, wenn mehr Anwender durch eine vereinfachte Handhabe umsteigen? Man kann dann selbst entscheiden wie man weiter verfährt. Ich für meinen Teil bin voll und ganz mit 12.04 LTS zufrieden! Die Version 12.10 habe ich eben auch aus den genannten Gründen nicht installiert, weil ich zwischen lokaler Suche und dem Internet unterscheiden mag und hier keine Vereinheitlichung in meinem Betriebssystem benötige. Nebenher könnte man auch mit Canonical sprechen und ihnen Feedback zu ihrem Vorhaben mit der Suchfunktion soweit geben. Dahingehend wäre das sicherlich reversibel! Wenn sie sich natürlich demnach positionieren und sagen, dass sie so weiter verfahren wollen ... dann wäre auch für mich ein Umstieg auf eine andere Distribution denkbar. Schließlich ist eine Sache bei Linux wichtig: Der COMMUNITY-Gedanke! Aber Kritik sollte man dann schon dem Hersteller der Distribution zugänglich machen und nicht nur aus der zweiten Reihe schießen.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.12 12:37 durch throgh.
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