Allen, die ernsthaft behaupten, dass freie Software prinzipiell genauso fehleranfällig/unsicher ist, wie ihr proprietäres Pendant, empfehle ich hiermit dringend, sich aufs Dach eines hohen Gebäude ihrer Wahl (Empire State Building, Messeturm, ..., Foxconn-Zentrale) zu stellen und dann ein paar Schritte in die richtige Richtung zu machen.
Denn die Fallgesetze lassen sich bekanntlich genauso wenig BEWEISEN.
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wie sicher FOSS ist, hängt wohl damit zusammen, wie viele am jeweiligen Projekt beteiligt sind.
Wenn ich z.B. als Einzelner ein FOSS-Projekt bei GitHub habe und keiner ausser mir in den Quellcode schaut, dann ist mein Projekt trotz FOSS proprietär und vermutlich sogar weder sicher noch stabil :)
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catb schrieb:
> Allen, die ernsthaft behaupten, dass freie Software prinzipiell genauso
> fehleranfällig/unsicher ist, wie ihr proprietäres Pendant
Du meinst, Open Source ist noch fehleranfälliger?
Freie Software (und dazu zählen nicht die, die unter der GPL lizensiert wurde) sind prinzipiell genauso fehleranfällig/unsicher wie jede andere Software auch.
Man kann das natürlich anders sehen, wenn man verblendeter Ideologe ist.
>, empfehle ich
> hiermit dringend, sich aufs Dach eines hohen Gebäude ihrer Wahl (Empire
> State Building, Messeturm, ..., Foxconn-Zentrale) zu stellen und dann ein
> paar Schritte in die richtige Richtung zu machen.
Das war jetzt aber witzig. Ich habe stundenlang gelacht. Wirklich stundenlang!!
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Opensource ist nur dann sicherer, wenn sich 1. jemand den Code überhaupt ansieht, 2. den Fehler findet, 3. den Fehler meldet und 4. der Fehler behoben wird.
Und so läufts wenn dann nur bei den großen Projekten ab, bei den meisten OS-Programmen guckt kein Schwein in den Code.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.12 19:39 durch violator.
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