Na super. Was meinst du was ich mit deiner Aussage jetzt machen soll? Du widersprichst mir und gibst keinerlei Begründung oder sonstige Hinweise.
Gut hier meine passende Antwort: Muss er doch. Ätsch
???
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ja, hängt natürlich auch vom Modem ab. Ich bin seit vielen Jahren bei meinem Provider... Von ~1MBits bis heute 25Mbits. Einmal zwischendurch (irgendwo bei 8MBits) musste es getauscht werden, da das Modem nichtmehr mehr hergab.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
blue_think schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei welchem Provider bist du?
>
> Ich muss genauer werden, sorry!
> DSL/Internet funktionierte, aber VoIP-Telefonie nicht.
>
> Der Provider hat nur einen Aktivierungs-Code geliefert, mit dem sich das
> Modem dann wohl die Zugangsdaten besorgt hat.
>
> Auf anderer Hardware konnte man den Code nicht nutzen, nur Zugangsdaten
> (Nutzer+Kennwort) und das wollte man mir nicht geben.
Bei mir haben sie das Passwort für den Internetzugang ohne Murren rausgerückt. Aber es gibt so einige Foren, in denen es diverse Tipps dazu gibt. ;)
Das Passwort für den VoIP-Account ließ sich bei Vodafone zumindest vor ca. zwei Jahren noch problemlos "ersniffen" über die Log-Funktion des Routers. Da haben sie bei mir auch nie Stress gemacht, obwohl ich den Account teilweise auch im Ausland benutzt habe.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.12 23:30 durch MasterKeule.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
blue_think schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich wüsste keinen Provider bei dem man eigene Hardware ohne Aufpreis nutzen
> darf oder gibt es diesen doch irgendwo?
Von welchem Aufpreis sprichst du? Ich kenne keinen Provider, der nicht eigene Hardware zumindest toleriert. Dass du die Anschaffungskosten für diese Hardware bringen musst, ist doch logisch.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
MasterKeule schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> blue_think schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich wüsste keinen Provider bei dem man eigene Hardware ohne Aufpreis
> nutzen
> > darf oder gibt es diesen doch irgendwo?
>
> Von welchem Aufpreis sprichst du? Ich kenne keinen Provider, der nicht
> eigene Hardware zumindest toleriert. Dass du die Anschaffungskosten für
> diese Hardware bringen musst, ist doch logisch.
Aufpreis ist monatlich gemeint. Vodafone gibt SIP Daten afaik nur für 4¤ mehr monatlich raus, Alice gar nicht. Von den Anschaffungskosten hat keiner gesprochen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Cyruss1989 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> MasterKeule schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > blue_think schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Ich wüsste keinen Provider bei dem man eigene Hardware ohne Aufpreis
> > nutzen
> > > darf oder gibt es diesen doch irgendwo?
> >
> > Von welchem Aufpreis sprichst du? Ich kenne keinen Provider, der nicht
> > eigene Hardware zumindest toleriert. Dass du die Anschaffungskosten für
> > diese Hardware bringen musst, ist doch logisch.
>
> Aufpreis ist monatlich gemeint. Vodafone gibt SIP Daten afaik nur für 4¤
> mehr monatlich raus, Alice gar nicht. Von den Anschaffungskosten hat keiner
> gesprochen.
Zum Glück hat die Telekom noch echtes ISDN :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das mag bei klassischen Anschlüssen so sein, bei IP-Anschlüssen ist das meistens weniger tolerant und man sollte hier nur die IP-Anschlüsse betrachten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 262 | letzter Beitrag 21:52 Uhr
Kommentare: 228 | letzter Beitrag 20:41 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 13:35 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.