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Es darf nur kein Gesetz geben,

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  1. Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor omo 22.01.12 - 16:01

    das einen zum sog. "Arbeitnehmer" deklariert.
    Hier liegt das Übel, und nicht in Vereinbarungen, die Inhaber untereinander treffen.
    Eine "zumutbare Mitwirkungspflicht", fremden Finanzbelangen per sog. "Arbeitsmarkt" "zur Verfügung" zu stehen, darf weder Gesetz noch institutionalisiert sein.
    Damit wären wir gewaltig weiter, weil sowieso 99 % der techn.-wiss. Entwicklung von Betriebslosen stammt, in vielen Anlegernetzen wie z.B. Holdings und Kapitalgesellschaften zu 100 %.
    Die grundrechtswidrigen Arbeitsgesetze deklarieren teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisierte Kostenfaktoren, die dazu mit öffentlichen Mitteln zwangsbevorratet werden.
    Das hat mit den Grundrechten rein gar nix zu tun.
    Und wer über Kapital und Profit schimpft, kann das ja weiterhin Anderen erwirtschaften.
    Sowas darf aber nur aus freien Stücken erfolgen, niemals per Gesetzeszuweisung, auch nicht institutionalisiert und ebenfalls nicht öffentlich zwangsfinanziert.
    Aktiver Wirtschaftspolitik für Anbieterprofit wird sich vehement verweigert.
    Das macht die Politgangs zu Schmarotzern, die mit besagten Kostenfaktoren eine Klientel bedienen.

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  2. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor TecHead 22.01.12 - 16:15

    Interessant, interessant. So wie damals also..., bevor solche Gebilde existierten, die wir heute Staat nennen? Die Politiker sind also Schuld? Bist du auch einer von diesen komischen Neoliberalen, die die Marktwirtschaft rerevolutionieren (kein Schreibfehler) wollen und dabei nicht verstehen, das diese in ihrem System eklatante Schwächen hat, um die sich der Staat kümmern muss?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 16:29 durch TecHead.

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  3. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor omo 22.01.12 - 16:27

    Wie damals?
    Ne, noch nie waren wir in unserer Entwicklung weiter, noch nie war klarer, daß es um die grenzenlose Nutzbarmachung der Naturgesetze geht, daß nur daraus unbegrenzt erweiterbare materielle Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung herzustellen sind, die das Anderen nicht in Abrede stellen, nicht einschränken.
    Die Naturgesetze geben Grenzenloses her, auch unbegrenzt währendes Leben.
    Wir habens drauf, es ist nur immer noch nicht politisch gewollt.
    Dazu benötigen wir grundrechtsgarantierende Rechtsräume.
    Wobei die Marktwirtschaft die beste Erfindung der Moderne ist.
    Sie bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
    Sowas gabs früher nie.
    Generell war "damals" alles noch verheerender.
    Die zu 99 % von Betriebslosen stammende techn.-wiss. Entwicklung der letzten 250 Jahre stellt 7 000 Vorjahre locker in den Schatten.
    Wo sind die Wissenschaften, die das aufarbeiten, die objektivieren, was da alles schief gelaufen ist, was immer noch schief läuft und wie wir unsere Entwicklung endlich mental adäquat voranbringen.

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  4. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor TecHead 22.01.12 - 16:57

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie damals?
    > Ne, noch nie waren wir in unserer Entwicklung weiter, noch nie war klarer,
    > daß es um die grenzenlose Nutzbarmachung der Naturgesetze geht
    geht es darum? In unserer modernen Welt immer mehr. Doch muss man auch dies kritisch sehen, denn es gibt eine zunehmende Diskrepanz zwischen technischer und moralischer/ethischer Entwicklung. Sich die Naturgesetzte nutzbar machen kann dem Menschen Schaden. Er ist in der Lage sich selbst zu vernichten und sollte sich deshalb bitte nicht nur die noch bessere Nutzung der Naturgesetze als oberstes Ziel machen.
    , daß nur
    > daraus unbegrenzt erweiterbare materielle Freiheitsgrade individueller
    > Selbstverwirklichung herzustellen sind, die das Anderen nicht in Abrede
    > stellen, nicht einschränken.
    > Die Naturgesetze geben Grenzenloses her, auch unbegrenzt währendes Leben.
    hört, hört <- dies soll keine Gegendartellung sein, ich bin kein verfechter konservativen Stillstands! Ich hoffe nur nicht es endet nicht wie beim Turmbau zu Babel :-)
    > Wir habens drauf, es ist nur immer noch nicht politisch gewollt.
    Ob du es willst oder nicht, es birgt Gefahren. Nicht umsonst muss das Grundgesetz ständig angepasst werden. Ich gebe dir allerdings Recht das es viele künstliche Schranken gibt, die zu Fall gebracht werden müssen.
    > Dazu benötigen wir grundrechtsgarantierende Rechtsräume.
    +1
    > Wobei die Marktwirtschaft die beste Erfindung der Moderne ist.
    Erfindung sollte man, muss man dazu sagen, nicht wörtlich nehmen. Es ist eine aus der Not geborene Lösung, die halbwegs funktioniert. Halbwegs.
    > Sie bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in
    > Nachfragerkaufkraft.
    +1 (wenn die Löhne stimmen, denn diese sollten ausschlaggebend sein für den allgemeinen Wert des Produkts)
    > Sowas gabs früher nie.
    > Generell war "damals" alles noch verheerender.
    > Die zu 99 % von Betriebslosen stammende techn.-wiss. Entwicklung der
    > letzten 250 Jahre stellt 7 000 Vorjahre locker in den Schatten.
    > Wo sind die Wissenschaften, die das aufarbeiten, die objektivieren, was da
    > alles schief gelaufen ist, was immer noch schief läuft und wie wir unsere
    > Entwicklung endlich mental adäquat voranbringen.
    Es gibt Leute die behaupten, dass all das "verheerende", wie du es nennst, notwendig war.

    MfG
    Danke für die Anstöße.

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  5. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor Altruistischer Misanthrop 22.01.12 - 16:57

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie damals?
    > Ne, noch nie waren wir in unserer Entwicklung weiter, noch nie war klarer,
    > daß es um die grenzenlose Nutzbarmachung der Naturgesetze geht, daß nur
    > daraus unbegrenzt erweiterbare materielle Freiheitsgrade individueller
    > Selbstverwirklichung herzustellen sind, die das Anderen nicht in Abrede
    > stellen, nicht einschränken.
    > Die Naturgesetze geben Grenzenloses her, auch unbegrenzt währendes Leben.

    Für manche dann wohl immerwährende Sklaverei, wie?

    > Wir habens drauf, es ist nur immer noch nicht politisch gewollt.
    > Dazu benötigen wir grundrechtsgarantierende Rechtsräume.

    Wo ist dann mein Grundrecht als Arbeitnehmer, wenn diese Firmen über meinen Kopf hinweg alles alleine entscheiden? Wieso ist mein Grundrecht weniger wert? Weil ich weniger Geld habe, ist es das?

    > Wobei die Marktwirtschaft die beste Erfindung der Moderne ist.

    Ja, für einige Wenige. Für etwa 90% der Menschheit funktioniert sie nicht ganz so toll. Aber das sind natürlich nur Erdnüsse, nicht wahr? Kollateralschäden müssen natürlich in Kauf genommen werden für "das höhere Wohl".

    > Sie bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in
    > Nachfragerkaufkraft.
    > Sowas gabs früher nie.
    > Generell war "damals" alles noch verheerender.
    > Die zu 99 % von Betriebslosen stammende techn.-wiss. Entwicklung der
    > letzten 250 Jahre stellt 7 000 Vorjahre locker in den Schatten.
    > Wo sind die Wissenschaften, die das aufarbeiten, die objektivieren, was da
    > alles schief gelaufen ist, was immer noch schief läuft und wie wir unsere
    > Entwicklung endlich mental adäquat voranbringen.

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  6. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor TecHead 22.01.12 - 17:13

    +1@omo
    „Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
    Winston Churchill
    Dasselbe kann man auch von der Marktwirtschaft sagen.

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  7. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor omo 22.01.12 - 17:44

    Aber meine Herren, warum so rückwärtsgewandt?
    Warum alles in "Arbeitnehmer"- bzw. gar in Sklaven-Bezügen denken?
    Einfach das vergessen, nicht zugrunde legen.
    Die Naturgesetze können uns grenzenlos erweiterbare materielle Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung ermöglichen.
    Es liegt nur an dieser Spezies hier, wie sie sich dazu anstellt.
    Marktwirtschaft ist keine Staatsform, sondern bedingt Anbieter und Nachfrager, weltweit, völlig unbabylonisch.
    Positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft ist der ideale Entwicklungsmotor, uns die Naturgesetze immer dienstbarer zu bekommen, ohne Anderen damit deren materiellen Freiheitsgrade einzuschränken.
    Mentale Leistungsadäquanz und sozio-ökonomische Korrelationseffizienz sind ihr Grundprinzip, womit sie optimal funktioniert.
    D.h., der Profit ist individuell mental adäquat high tech vernetzungs- und rationalisierungseffizient zu generieren und leistungsanteilig abzuschöpfen.
    Daraus bezahlt der Anbieter für seine globale Netzwerknutzung.
    Marktwirtschaft ist der Entwicklungsmotor, der uns vom modernen Feudalismus abnabeln kann, der per elendem K. Marx durch sein "die Arbeit" und "das Kapital" in die Moderne verschleppt wird, was bei uns hier Sozialstaatsprinzip ist.
    Das ist abzustellen.
    Was die Naturgesetze uns bereit halten, kann ich mir gut vorstellen, was allenthalben bitte endlich ins Bewußtsein durchsickern sollte.
    Es geht um die Nutzbarmachung der Naturgesetze, um Roboter, die uns dazu immer mehr und bessere Roboter herstellen, um grenzenlos verfügbare saubere el. Energie, mit der sich überall immer alles wieder neu herstellen läßt, auch um stammzellbasierte Bioreaktoren mit erlesenen Tierkomponenten, was auch mit Pflanzenteilen funktionieren sollte.
    Teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisiertes Kostenfaktorunwesen ist Gift für unsere Entwicklung.
    Die Grundrechte und die Marktwirtschaft sind genau das Gegenteil - Motor unserer Entwicklung.
    Dem ist endlich freier Lauf zu verschaffen.
    Es geht um Weltbürger, die per Erwerbsphase Anbieter und Nachfrager in Personalunion sind.
    Ist der Tod abgestellt, gibts ein Götterleben auf Erden.
    Wer da noch arbeitnehmerbezogen herum denkt, steckt mental noch tief im Mittelalter.
    Aber das gibt sich.
    Wir haben neurale Plastizität:
    thinking will change your brain.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 17:50 durch omo.

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  8. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor TecHead 22.01.12 - 19:55

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum alles in "Arbeitnehmer"- bzw. gar in Sklaven-Bezügen denken?
    Sklave? Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten meiner Meinung nach so etwas wie eine Symbiose darstellen. Beide profitieren voneinander und keiner wird gezwungen.
    > Die Naturgesetze können uns grenzenlos erweiterbare materielle
    > Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung ermöglichen.
    Glaube ich dir sogar. Allerdings wird man auch in Zukunft etwas dafür tun müssen! Oder erben.
    > Marktwirtschaft ist keine Staatsform, sondern bedingt Anbieter und
    > Nachfrager, weltweit, völlig unbabylonisch.
    Reine Marktwirtschaft funktioniert nicht! Es gibt unzählige Varianten von Marktwirtschaft, alle leicht unterschiedlich und jede versucht die Fehler der reinen Marktwirtschaft zu dämpfen. Mit dem Hinweis auf Babylon habe ich lediglich auf den Größenwahn hinweisen wollen, dem so mancher dieser "Spezies" verfallen ist! Dieser Größenwahn kann in einer Katastrophe enden, die die Menschenheit vielleicht mehr als ihre gemeinsame Mundart kosten könnte. (reichliche Zukunftsszenarien sind in Büchern und Filmen (z.B. Titanic :-)) beschrieben worden)
    > Marktwirtschaft ist der Entwicklungsmotor, der uns vom modernen Feudalismus
    > abnabeln kann, der per elendem K. Marx durch sein "die Arbeit" und "das
    > Kapital" in die Moderne verschleppt wird, was bei uns hier
    > Sozialstaatsprinzip ist.
    Dieser elende K. Marx hat vllt. vereinzelnd falsche Thesen aufgestellt. Aber eins ist sicher: Er war ein guter Volkswirt, Logiker und er konnte rechnen! Befasse dich näher mit ihm, einfach aus Interesse und ich garantiere dir du brauchst keine Angst zu haben. Das Sozialstaatsprinzip ist eine Antwort auf einen Punkt an dem die reine Marktwirtschaft scheitert. Und eine Gute dazu. Leider funktioniert sie nicht richtig neben allen anderen Variationen, denn sie ist benachteiligt.
    > Das ist abzustellen.
    Viel Spaß. Wer denkt hier rückständig? Aus der Geschichte sollte man lernen.
    > Es geht um die Nutzbarmachung der Naturgesetze, um Roboter, die uns dazu
    > immer mehr und bessere Roboter herstellen, um grenzenlos verfügbare saubere
    > el. Energie, mit der sich überall immer alles wieder neu herstellen läßt,
    > auch um stammzellbasierte Bioreaktoren mit erlesenen Tierkomponenten, was
    > auch mit Pflanzenteilen funktionieren sollte.
    Cool! Und mein Leben ist dann wirklich besser? Wirklich? Sicher? Ich bin jetzt ehrlich teilweise ganz zufrieden. Meinst du vielleicht sowas wie eine ständige Endorphinausschüttung? Dafür gibt es doch schon diverse Arzneimittel!
    > Es geht um Weltbürger, die per Erwerbsphase Anbieter und Nachfrager in
    > Personalunion sind.
    Es hindert dich keiner, ehrlich! Leg los.
    > Ist der Tod abgestellt, gibts ein Götterleben auf Erden.
    Ich glaube das gibt höchstens irgendeine Art Zombie.
    > Wer da noch arbeitnehmerbezogen herum denkt, steckt mental noch tief im
    > Mittelalter.
    Mittelalter wäre ja noch wunderbar! Das Mittelalter war eine Blühtezeit! Ich glaube wenn alle deiner "Theorie" nachstreben geht es eher wieder in die Steinzeit.
    Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. (Albert E.)

    Ich weiss ehrlich nicht wo du diese Art von Ideologie her hast. Aber sie klingt in ihrer unzuendegedachten und mit unvernünftigen Behauptungen gespickten Art sehr stark nach T. Sarrazin. Ich glaube jegliche weitere Diskussion erübrigt sich, denn sie würde nicht in dieses Forum gehören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 19:56 durch TecHead.

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  9. Re: Es darf nur kein Gesetz geben,

    Autor brusch 22.01.12 - 20:41

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Für manche dann wohl immerwährende Sklaverei, wie?

    Irgendein zusammenhangloses Tabu-Wort in die Runde werfen - in welchem Parteilehrjahr hast Du das denn gelernt?

    > Wo ist dann mein Grundrecht als Arbeitnehmer, wenn diese Firmen über meinen
    > Kopf hinweg alles alleine entscheiden? Wieso ist mein Grundrecht weniger
    > wert? Weil ich weniger Geld habe, ist es das?

    Was heisst denn "Grundrecht als Arbeitnehmer"? Wenn Dir was nicht passt, gehst Du eben. Diese - besonders in D _immer_ vorhandene_ - Möglichkeit zu negieren/verleugnen ist das grösste Verbrechen der Gewerkschaften.

    > Ja, für einige Wenige. Für etwa 90% der Menschheit funktioniert sie nicht
    > ganz so toll.

    Es haben bei weitem noch nicht 90% der Menschheit marktwirtschaftliche Verhältnisse.

    Gute Nacht!

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