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Nicht alles ist schwarz/weiß

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  1. Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 15:35

    Einerseits find ich das gut, denn das Abwerben sorgt für eine äußerst feindliche und kontraproduktive Atmosphäre.

    Andererseits ist das künstliches Lohn"dumping", was die Firmen dort betreiben.

    Aber eigentlich verdienen die Mitarbeiter der angeklagten Firmen genug (was auch immer genug bedeutet)...

    Ich finde es hier echt schwierig, ein gerechtes Urteil zu fällen, und bin gespannt was die Richter sagen.

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  2. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor gauss 22.01.12 - 15:51

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einerseits find ich das gut, denn das Abwerben sorgt für eine äußerst
    > feindliche und kontraproduktive Atmosphäre.
    > [...]

    Welche feindliche Atmosphäre meinst du denn? Zwischen den Unternehmen?

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  3. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor Altruistischer Misanthrop 22.01.12 - 15:56

    Das war mal der Grundbaustein des Kapitalismus. Allianzen und Gegner. Der Beste setzt sich durch. Heute ist das plötzlich schlecht... könnte ja die Börse gefährden.

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  4. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 17:27

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war mal der Grundbaustein des Kapitalismus. Allianzen und Gegner. Der
    > Beste setzt sich durch. Heute ist das plötzlich schlecht... könnte ja die
    > Börse gefährden.

    Das Problem ist, dass es eben nichts mehr mit "Der Beste setzt sich durch" zu tun hat. Es gibt einige Leistungsträger in den Unternehmen, deren Abwanderung immense Probleme für Projekte verursachen kann. Wenn man diese gezielt abwirbt kann man große Teile eines Konzerns handlungsunfähig machen, wodurch die eigenen Marktanteile unter Umständen steigen, selbst ohne dass die abgeworbenen Mitarbeiter auch nur einen Finger krumm machen.

    Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett auseinander nehmen. Denkt mal drüber nach.

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  5. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor war10ck 22.01.12 - 19:17

    0mega schrieb:

    > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett auseinander
    > nehmen. Denkt mal drüber nach.

    Bullshit. Denkt mal drüber nach.

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  6. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 19:31

    war10ck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0mega schrieb:
    >
    > > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett
    > auseinander
    > > nehmen. Denkt mal drüber nach.
    >
    > Bullshit. Denkt mal drüber nach.

    Erläutere doch einfach mal.

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  7. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor war10ck 22.01.12 - 20:11

    0mega schrieb:
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    > war10ck schrieb:
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    > > 0mega schrieb:
    > >
    > > > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett
    > > auseinander
    > > > nehmen. Denkt mal drüber nach.
    > >
    > > Bullshit. Denkt mal drüber nach.
    >
    > Erläutere doch einfach mal.

    Google hat auch Kohle im Überfluss, dass nur mehr wird, egal was Apple wieder für Faxen macht.

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  8. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 20:30

    war10ck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0mega schrieb:
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    > > war10ck schrieb:
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    > > > 0mega schrieb:
    > > >
    > > > > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett
    > > > auseinander
    > > > > nehmen. Denkt mal drüber nach.
    > > >
    > > > Bullshit. Denkt mal drüber nach.
    > >
    > > Erläutere doch einfach mal.
    >
    > Google hat auch Kohle im Überfluss, dass nur mehr wird, egal was Apple
    > wieder für Faxen macht.

    Apple hat etwa doppelt soviel Geld wie Google und wesentlich höhere Gewinne.

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  9. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor kevla 22.01.12 - 20:52

    0mega schrieb:
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    > war10ck schrieb:
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    > > > war10ck schrieb:
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    > > > > 0mega schrieb:
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    > > > > > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett
    > > > > auseinander
    > > > > > nehmen. Denkt mal drüber nach.
    > > > >
    > > > > Bullshit. Denkt mal drüber nach.
    > > >
    > > > Erläutere doch einfach mal.
    > >
    > > Google hat auch Kohle im Überfluss, dass nur mehr wird, egal was Apple
    > > wieder für Faxen macht.
    >
    > Apple hat etwa doppelt soviel Geld wie Google und wesentlich höhere
    > Gewinne.

    ja und?

    trotzdem könnte apple google erst dann "auseinander nehmen", wenn google in zahlungsschwierigkeiten kommt..google hat grad um die 40 mrd. us-$ rumliegen. was zum henker will apple also mit seinen bargeldreserven machen, um google "auseinander zu nehmen"?!? erläutere du doch einfach mal, du hast schliesslich damit angefangen.

    das sind alles kapitalunternehmen und damit, wie du korrekterweise sagtest, immer potenziell gefährdet, übernommen zu werden. aber das ist nicht mit einem unternehmen möglich, das, wie google es nunmal tut, sehr gut läuft. ich weiß nicht wieviel anteile von google in streubesitz sind, aber sicherlich werden die beiden gründer noch mehr als 50% in ihren händen halten und damit wäre eine übernahme ausschliesslich mit ihrer zustimmung möglich und die kann apple auch mit ihren 80 mrd. bargeldreserven nicht kaufen, wenn sie es nicht wollen.

    und um noch einmal auf deinen eingangspost zurück zu kommen, sollte es da eigentlich nichts zu diskutieren geben. diese absprachen sind nicht korrekt und gehören bestraft. klima hin, klima her. mir doch egal, ob apple, google, sony und co. sich leiden können oder nicht. diese kapitalisten wollen den offenen, sich selbst regulierenden markt um damit millairdengewinne zu machen, dann sollen sie gefälligst auch die spielregeln einhalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 20:56 durch kevla.

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  10. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 21:23

    kevla schrieb:
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    > 0mega schrieb:
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    > > war10ck schrieb:
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    > > > 0mega schrieb:
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    > > > > war10ck schrieb:
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    > > > > > 0mega schrieb:
    > > > > >
    > > > > > > Apple könnte bspw. mit seinen Bargeldreserven Google komplett
    > > > > > auseinander
    > > > > > > nehmen. Denkt mal drüber nach.
    > > > > >
    > > > > > Bullshit. Denkt mal drüber nach.
    > > > >
    > > > > Erläutere doch einfach mal.
    > > >
    > > > Google hat auch Kohle im Überfluss, dass nur mehr wird, egal was Apple
    > > > wieder für Faxen macht.
    > >
    > > Apple hat etwa doppelt soviel Geld wie Google und wesentlich höhere
    > > Gewinne.
    >
    > ja und?
    >
    > trotzdem könnte apple google erst dann "auseinander nehmen", wenn google in
    > zahlungsschwierigkeiten kommt..google hat grad um die 40 mrd. us-$
    > rumliegen. was zum henker will apple also mit seinen bargeldreserven
    > machen, um google "auseinander zu nehmen"?!? erläutere du doch einfach mal,
    > du hast schliesslich damit angefangen.
    >
    > das sind alles kapitalunternehmen und damit, wie du korrekterweise sagtest,
    > immer potenziell gefährdet, übernommen zu werden. aber das ist nicht mit
    > einem unternehmen möglich, das, wie google es nunmal tut, sehr gut läuft.
    > ich weiß nicht wieviel anteile von google in streubesitz sind, aber
    > sicherlich werden die beiden gründer noch mehr als 50% in ihren händen
    > halten und damit wäre eine übernahme ausschliesslich mit ihrer zustimmung
    > möglich und die kann apple auch mit ihren 80 mrd. bargeldreserven nicht
    > kaufen, wenn sie es nicht wollen.
    >
    > und um noch einmal auf deinen eingangspost zurück zu kommen, sollte es da
    > eigentlich nichts zu diskutieren geben. diese absprachen sind nicht korrekt
    > und gehören bestraft. klima hin, klima her. mir doch egal, ob apple,
    > google, sony und co. sich leiden können oder nicht. diese kapitalisten
    > wollen den offenen, sich selbst regulierenden markt um damit
    > millairdengewinne zu machen, dann sollen sie gefälligst auch die
    > spielregeln einhalten.

    Du hast mich nicht verstanden. Apple kann Google nicht kaufen, aber sie könnten aggressiv Leute abwerben, um Google außer Gefecht zu setzen. Das gleiche könnte Google im Gegenzug genauso machen. Im Endeffekt gibt es dann ein paar reiche Arbeitnehmer aber keine Arbeit mehr, die getan wird. Es wäre einfach unglaublich kontraproduktiv.

    Die Spielregeln die momentan gelten sind nicht für unsere schnelllebigen Zeiten gemacht. Früher war so gut wie jeder ersetzbar - bei Softwareprojekten gehen Monate verloren, wenn es einen Teamwechsel gibt, das bedeutet heutzutage schon fast das aus.

    Wenn man diese Absprachen verbietet gibt es regelrechten Krieg zwischen den Unternehmen. Ich sehe in der bisherigen Politik eigentlich kein Problem - wenn jemand meint, bei Google zu wenig Geld zu verdienen, kann derjenige sich ja ganz normal bei Apple auf offene Stellen bewerben und mehr verlangen. Aber wie gesagt, schwarz und weiß gibts hier imho nicht.

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  11. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor b0bp4ge 22.01.12 - 21:53

    Boah Leute! Holt euch drauf einen runter, wer mehr Geld hat. Ist das euer Geld? Arbeitet ihr bei Google, Apple etc...?
    Es geht hier um ein ganz anderes Thema. Ihr müsst nicht aus jeden Thema ein Apple vs Google Bashing veranstalten.

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  12. Re: Nicht alles ist schwarz/weiß

    Autor 0mega 22.01.12 - 21:59

    b0bp4ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Boah Leute! Holt euch drauf einen runter, wer mehr Geld hat. Ist das euer
    > Geld? Arbeitet ihr bei Google, Apple etc...?
    > Es geht hier um ein ganz anderes Thema. Ihr müsst nicht aus jeden Thema ein
    > Apple vs Google Bashing veranstalten.

    Warum antwortest du damit auf mein post, ich hab die lediglich als anschauliche Beispiele genommen.

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