Es werden zentrale Info-Server aufgebaut. Kostenlos.
Musiker/Labels usw. tragen dort ihre Daten ein.
Darüber wird dann weltweit lizensiert.
Bei Musik hat man Komponist und Texter und dann noch Musiker+Sänger. Mathias Reim hat seinen Hit ("verdammt ich lieb dich") iirc als Texter eine Weile lang angeboten und keiner wollte ihn. Also hat er ihn selber eingesungen.
Sowas kann man zentralisiert pro Land machen und einheitliche APIs anbieten.
Danach (oder zuerst) für Filme.
Da sieht man dann auch (IMDB-mäßig) die Rechte-Situation und welches Land welche Rechte (DVD, Pay-TV, FreeTV) schon belegt hat usw. Und welche DVD-Releases legal sind und (zum Suchen) welche EAN-Nummern sie haben. Das ist bei Asia-Importen nicht immer so ganz einfach. Und auch die legalen Versionen sind qualitativ schwach. Hingegen sollen Russen/Polenmarkt-DVDs (die illegalen und die legalen sowieso) Qualität 1A haben. Da sie russisch sein sollen, sind sie hier auf dem Markt wohl nicht so interessant.
Bei Musik- und Filmrechten ist das aber ein wenig komplizierter als man denkt, da es da ja oft genug ganze Horden von Rechteinhabern gibt.
Bei Musik wären das KomponistIn(en), der/die TexterIn(en) und der/die MusikerIn(en). (Wobei das besonders spassig wird, wenn ein Musikstück Fragmente eines oder mehrerer anderer Werke enthält.)
der schlange den kopf abschlagen. msuiker brauchen direktvertrieb ohen platten buisyness. damit würde man ne menge probleme lösen
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