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Es geht am Thema vorbei

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  1. Es geht am Thema vorbei

    Autor Wohlhabender Manager 31.03.10 - 10:02

    Ersten haben Unternehmen einen Anspruch darauf zu erfahren, wie es im die finanzielle Situation ihrer Accounts (unter Laien auch Kunden genannt) bestellt ist. Wie soll dies gehen, wenn der Kunde selbst weißt, was in der Kartei über ihn vermerkt ist und dort Einträge nach guter Laune und Gefühl einfach löschen kann? Für mich als Unternehmer ist es inakzeptabel! Wenn jemand vor 30 Jahren mal Schulden hatte, kann ich ihm doch heute nicht als Kunden nehmen. Der bescheißt mich doch sicher! Außerdem, wer verkauft bitte einen Audi an jemanden, der in Hamburg-Wilhelmsburg lebt? Eben, niemand. Außerdem kosten diese zusätzlichen Auskünfte der Schufa viel Geld. Wie soll man jemals auf eine anständige Rendite kommen? Am Ende wird sie aus dem Markt austreten müssen und viele Menschen werden ihre Arbeitsplätze verlieren, woran man dem hart arbeitenden Management wieder die Schuld gibt. Unter dem Strich ist so eine weiter Branche von staatlicher Seite dazu verurteilt worden, von ausländischer Konkurrenz outresolvt zu werden. Tut mir Leid, aber ich muss brechen.

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  2. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Blablablublub 31.03.10 - 10:04

    Schon was von der Novellierung des BDSG gehört?

    Insbesondere der §28a wäre zum Lesen zu empfehlen. ;)

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  3. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Contra 31.03.10 - 10:14

    Troll?

    hier geht es nicht darum willkürlich alles zu löschen was in der Schufa steht. Sondern mal zu sehen an Hand welcher Punkte man bewertet wird. Un es geht darum falsche Einträge zu korrigieren!

    Mir wurde mal auf grund einer Namensverwechslung! ein negativer Schufa Eintrag bescherrt. Das hat mich viel Kraft gekostet erstmal zu erfahren warum ich plötzlich nicht Kreditkartenberechtigt bin und dann nochmal diesen Eintrag entfernen zu lassen!

    so viel zum "Es geht am Thema vorbei" ...

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ersten haben Unternehmen einen Anspruch darauf zu erfahren, wie es im die
    > finanzielle Situation ihrer Accounts (unter Laien auch Kunden genannt)
    > bestellt ist. Wie soll dies gehen, wenn der Kunde selbst weißt, was in der
    > Kartei über ihn vermerkt ist und dort Einträge nach guter Laune und Gefühl
    > einfach löschen kann? Für mich als Unternehmer ist es inakzeptabel! Wenn
    > jemand vor 30 Jahren mal Schulden hatte, kann ich ihm doch heute nicht als
    > Kunden nehmen. Der bescheißt mich doch sicher! Außerdem, wer verkauft bitte
    > einen Audi an jemanden, der in Hamburg-Wilhelmsburg lebt? Eben, niemand.
    > Außerdem kosten diese zusätzlichen Auskünfte der Schufa viel Geld. Wie soll
    > man jemals auf eine anständige Rendite kommen? Am Ende wird sie aus dem
    > Markt austreten müssen und viele Menschen werden ihre Arbeitsplätze
    > verlieren, woran man dem hart arbeitenden Management wieder die Schuld
    > gibt. Unter dem Strich ist so eine weiter Branche von staatlicher Seite
    > dazu verurteilt worden, von ausländischer Konkurrenz outresolvt zu werden.
    > Tut mir Leid, aber ich muss brechen.

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  4. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor BWL 2.0 31.03.10 - 10:24

    Auch wenn ich nicht in allem übereinstimme ist die Grundaussage schon richtig.
    Firmen, müssen die Möglichkeit haben die Liquidität ihrer Angestellten, Kunden, Lieferanten, Auftragsnehmer,... überprüfen können. Nur so können sie schwarze Schaf von vorn herein ausmerzen. Menschen die Geldprobleme haben oder hatten sind immer korruptionsgefährdet bzw. werden dadruch verleitet zu betrügen oder nicht zu zahlen. So jemanden will niemand.

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  5. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Prypjat 31.03.10 - 10:25

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ersten haben Unternehmen einen Anspruch darauf zu erfahren, wie es im die
    > finanzielle Situation ihrer Accounts (unter Laien auch Kunden genannt)
    > bestellt ist. Wie soll dies gehen, wenn der Kunde selbst weißt, was in der
    > Kartei über ihn vermerkt ist und dort Einträge nach guter Laune und Gefühl
    > einfach löschen kann? Für mich als Unternehmer ist es inakzeptabel! Wenn
    > jemand vor 30 Jahren mal Schulden hatte, kann ich ihm doch heute nicht als
    > Kunden nehmen. Der bescheißt mich doch sicher! Außerdem, wer verkauft bitte
    > einen Audi an jemanden, der in Hamburg-Wilhelmsburg lebt? Eben, niemand.
    > Außerdem kosten diese zusätzlichen Auskünfte der Schufa viel Geld. Wie soll
    > man jemals auf eine anständige Rendite kommen? Am Ende wird sie aus dem
    > Markt austreten müssen und viele Menschen werden ihre Arbeitsplätze
    > verlieren, woran man dem hart arbeitenden Management wieder die Schuld
    > gibt. Unter dem Strich ist so eine weiter Branche von staatlicher Seite
    > dazu verurteilt worden, von ausländischer Konkurrenz outresolvt zu werden.
    > Tut mir Leid, aber ich muss brechen.

    Nicht Heulen!
    Auf diesen Trichter hätte die Schufa auch mal alleine kommen können.
    Wenn es meine Daten sind, ist es auch mein Eigentum. Die Schufa verdient Geld durch mich und wenn man es genau nimmt, müsste die Schufa jeden einzelnen Bundesbürger Monatlich Geld überweisen. Denn ohne Daten keine Schufa, keine Schufa kein Geld.
    Von Löschen ist Übrigens nicht die Rede, sondern von einer Kostenlosen Auskunft pro Jahr. Sollte in dieser Selbstauskunft ein Fehler sein, kann man die Schufa darauf anschreiben und die Löschung des Fehlers beantragen. Das ganze muß natürlich Hand und Fuß haben, denn sonst könnten ja alle Daten zu Löschung beantragt werden.
    Also weine nicht kleiner Mann. Deine Rente ist sicher.

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  6. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor manager-gegen-dummies 31.03.10 - 11:14

    Ist schon krass, was hier für Sch***e geschrieben wird!

    Da urteilt der "BWL2.0" mal eben, das jeder der mal Geldsorgen hatte ein Betrüger ist!!

    (Sarkasmus an) Komisch, dass dann die Bankvorstände nicht in der Schufa geführt werden... (Sarkasmus aus)

    Wie wäre es mit einem Brandzeichen?
    Also ich wäre dann lieber dafür jeden Bänker und Kreditgeber zu verpflichten eine Armbinde zu tragen, man sieht ja was die Bankenkrise gebracht hat..

    Echt armselig! Also!:
    ... Denkt mal lieber nach, bevor ihr schreibt

    BWL 2.0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn ich nicht in allem übereinstimme ist die Grundaussage schon
    > richtig.
    > Firmen, müssen die Möglichkeit haben die Liquidität ihrer Angestellten,
    > Kunden, Lieferanten, Auftragsnehmer,... überprüfen können. Nur so können
    > sie schwarze Schaf von vorn herein ausmerzen. Menschen die Geldprobleme
    > haben oder hatten sind immer korruptionsgefährdet bzw. werden dadruch
    > verleitet zu betrügen oder nicht zu zahlen. So jemanden will niemand.

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  7. Unternehmen nutzen Schufa als Drohung.

    Autor Gunther 31.03.10 - 11:19

    Es gibt genug Unternehmen die auf Vertragskündigungen oder Anbieterwechsel mit Schufa und Co. Einträgen drohen bzw dies ohne weitere Info tätigen, damit der Kunde bei anderen Anbietern abgelehnt wird.


    Der Kunde MUSS die Möglichkeit haben, Fehler zu prüfen.


    Mein Vater - noch nie verschuldet oder im Zahlungsverzug gewesen - hatte noch von der Telekom - als sie noch so firmierten - über Jahre einen Schufa Eintrag über unbezahlte Telefonrechnung... weil die Telekom falsch abgebucht hat.

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  8. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Blablablublub 31.03.10 - 11:20

    BWL 2.0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firmen, müssen die Möglichkeit haben die Liquidität ihrer Angestellten ...

    LOOOL - dann sollen sie mehr zahlen, wenn ihre Angestellten nicht liquide sind ;)

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  9. Re: Unternehmen nutzen Schufa als Drohung.

    Autor Scherbot 31.03.10 - 11:25

    Gunther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt genug Unternehmen die auf Vertragskündigungen oder Anbieterwechsel
    > mit Schufa und Co. Einträgen drohen bzw dies ohne weitere Info tätigen,
    > damit der Kunde bei anderen Anbietern abgelehnt wird.
    >
    > Der Kunde MUSS die Möglichkeit haben, Fehler zu prüfen.

    Als ich eine Zeitschrift kündigen wollte hat man mit mit Schufaeintrag gedroht und dies aus wahrgemacht. Einen zweiten Eintrag habe ich von JAMBA bekommen weil ich das (Spar)Abbo meines Sohnes angefochten habe.
    Laut Verbraucherschutz ist das in manchen Branchen inzwischen üblich. Ich hoffe jetzt kann man endlich was dagegen tun.

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  10. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Realator 31.03.10 - 11:27

    Wer Schulden hat ist grundsätzlich erpressbarer als jemand dessen Finanzen sauber sind. Deshalb macht es durchaus Sinn so etwas zu Wissen. Bei vielen Arbeitgebern (z.B. Merzedes Benz, Deutsche Bank, Comerzbank,...) muss man Schulden angeben was dann auch überprüft wird.

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  11. Re: Unternehmen nutzen Schufa als Drohung.

    Autor Lemettre 31.03.10 - 11:33

    Gunther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt genug Unternehmen die auf Vertragskündigungen oder Anbieterwechsel
    > mit Schufa und Co. Einträgen drohen bzw dies ohne weitere Info tätigen,
    > damit der Kunde bei anderen Anbietern abgelehnt wird.

    Mir schon mehrfach passiert unter anderem von Katja Günther weil ich eine Abzocke nicht bezahlen wollte.
    Der Kreditbearbeiter der Commerzbank hat mir später klipp und klar gesagt dass da echt heftiges drinsteht und ich damit nicht kreditwürdig sei.

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  12. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Klaus_ 31.03.10 - 12:03

    Realator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Schulden hat ist grundsätzlich erpressbarer als jemand dessen Finanzen
    > sauber sind. Deshalb macht es durchaus Sinn so etwas zu Wissen. Bei vielen
    > Arbeitgebern (z.B. Merzedes Benz, Deutsche Bank, Comerzbank,...) muss man
    > Schulden angeben was dann auch überprüft wird.


    wer pauschal behauptet, leute automatisch kriminell sind und werden, gehört pauschal wegen rufmord in haft.

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  13. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor cartman 31.03.10 - 12:06

    Realator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Schulden hat ist grundsätzlich erpressbarer als jemand dessen Finanzen
    > sauber sind. Deshalb macht es durchaus Sinn so etwas zu Wissen. Bei vielen
    > Arbeitgebern (z.B. Merzedes Benz, Deutsche Bank, Comerzbank,...) muss man
    > Schulden angeben was dann auch überprüft wird.

    du verwechselst grad die schufa-auskunft (die nur deine bonität bewertet und kein rechtliches gewicht) mit einem pfändungsbeschluss. wenn man den verschweigt, kann's richtig ärger geben.

    *** *** *** *** *** ***
    Signaturen sind unwichtig.

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  14. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Captain 31.03.10 - 13:21

    BWL 2.0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn ich nicht in allem übereinstimme ist die Grundaussage schon
    > richtig.

    > Firmen, müssen die Möglichkeit haben die Liquidität ihrer Angestellten,

    wieso Angestellte, meine Finanzen gehen den Chef garnichts an. Ende der Diskussion..

    > Kunden,

    einsehbar...

    > Lieferanten, Auftragsnehmer

    noch so ein epic fail, auch hier seh ich keinen Grund für eine Auskunft..

    > ,... überprüfen können. Nur so können
    > sie schwarze Schaf von vorn herein ausmerzen. Menschen die Geldprobleme
    > haben oder hatten sind immer korruptionsgefährdet bzw. werden dadruch
    > verleitet zu betrügen oder nicht zu zahlen. So jemanden will niemand.

    So ein Subjekt, der alle ehrlichen Menschen unter Generalverdacht stellt, auch nicht. Bitte wander nach China aus...

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  15. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor checker978687 31.03.10 - 13:31

    Wohlhabender Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ersten haben Unternehmen einen Anspruch darauf zu erfahren, wie es im die
    > finanzielle Situation ihrer Accounts (unter Laien auch Kunden genannt)
    > bestellt ist. Wie soll dies gehen, wenn der Kunde selbst weißt, was in der
    > Kartei über ihn vermerkt ist und dort Einträge nach guter Laune und Gefühl
    > einfach löschen kann? Für mich als Unternehmer ist es inakzeptabel! Wenn
    > jemand vor 30 Jahren mal Schulden hatte, kann ich ihm doch heute nicht als
    > Kunden nehmen. Der bescheißt mich doch sicher! Außerdem, wer verkauft bitte
    > einen Audi an jemanden, der in Hamburg-Wilhelmsburg lebt? Eben, niemand.
    > Außerdem kosten diese zusätzlichen Auskünfte der Schufa viel Geld. Wie soll
    > man jemals auf eine anständige Rendite kommen? Am Ende wird sie aus dem
    > Markt austreten müssen und viele Menschen werden ihre Arbeitsplätze
    > verlieren, woran man dem hart arbeitenden Management wieder die Schuld
    > gibt. Unter dem Strich ist so eine weiter Branche von staatlicher Seite
    > dazu verurteilt worden, von ausländischer Konkurrenz outresolvt zu werden.
    > Tut mir Leid, aber ich muss brechen.


    Großartiger Beitrag.
    Und ich weiß nicht warum niemand die Satiere erkennt. Sind wohl alle zu blöd.
    YMMD

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  16. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Twain 31.03.10 - 13:37

    Such mal in der Suchmaschine deiner Wahl nach dem Wort Ironie.

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  17. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor Jakelandiar 31.03.10 - 15:30

    checker978687 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Großartiger Beitrag.
    > Und ich weiß nicht warum niemand die Satiere erkennt. Sind wohl alle zu
    > blöd.
    > YMMD

    Wohl eher weil er nicht geschrieben hat das es Satire sein soll und die Leute (genauso wie ich) genug Personen im RL kennen die genau sowas von sich geben zu solchen Themen und das Todernst meinen.

    Solange der Verfasser nicht hinschreibt das es Satire sein soll, ist es das auch nicht denn dafür ist es definitiv noch nicht eindeutig als Satire zu erkennen.

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  18. Re: Es geht am Thema vorbei

    Autor IceRa 31.03.10 - 16:42

    checker978687 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Großartiger Beitrag.
    > Und ich weiß nicht warum niemand die Satiere erkennt. Sind wohl alle zu
    > blöd.
    > YMMD

    Ich konnte dir auf Anhieb 5 Leute, die ich persönlich kenne, nennen, die so eine "Satire" jederzeit ablassen und es absolut ernst meinen.

    Ice

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  19. Re: Unternehmen nutzen Schufa als Drohung.

    Autor Baba 31.03.10 - 16:48

    Scherbot schrieb:
    -------------
    > gedroht und dies aus wahrgemacht. Einen zweiten Eintrag habe ich >von JAMBA bekommen weil ich das (Spar)Abbo meines Sohnes >angefochten habe.

    "Angefochetene" Schufa einträge sind nicht für 3.
    sichtbar. (Jedenfalls war das bei mir und meiner
    damaligen Bank so).

    Da hat eine Briefkopie meines Anwalts an die Schufa
    gereicht und der Eintrag war nicht mehr zu sehen.

    Es hat zwar fast 3 Monate gekostet das zu lösen
    (die Bankberaterin von damals war gestorben und
    die Filialen auch noch zusammengelegt worden)
    aber das Ding war dann aus der Welt.

    Baba

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  20. Re: Unternehmen nutzen Schufa als Drohung.

    Autor Anonymer Nutzer 31.03.10 - 16:58

    Gunther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Vater - noch nie verschuldet oder im Zahlungsverzug gewesen - hatte
    > noch von der Telekom - als sie noch so firmierten - über Jahre einen Schufa
    > Eintrag über unbezahlte Telefonrechnung... weil die Telekom falsch
    > abgebucht hat.
    >

    Kenne ich auch schon alles.

    Deshalb fordere ich auch weniger Spielraum für eine Eintragung. Wenn es hart kommt kann so ein Eintrag ein Menschenleben vernichten. Leider gibt es darüber noch keine Zahlen wie viele sich deshalb schon das Leben genommen haben...(Nachholbedarf für unsere Justiz [oh sorry - die steckt ja mit denen unter einer Decke ;)])

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