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Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

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  1. Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor ZeRoWaR 28.01.13 - 14:31

    Paranoia, oder sehe ich das Falsch?
    Das ist einfach purer Vandalismus, der noch nichtmal vernünftig begründet werden kann.
    So wie ich ihre Hauptaussage verstehe, weswegen dies getan werden soll:
    -> Kameras/Überwachungskameras könnten eines Tages vom Staat (nicht unserer Regierung) ausgenutzt werden.
    Vergleichbar wäre es mit dem Film "V wie Vendetta" (Film von 2005), in dem ein totalitärer Staat mit Gewalt (Polizei usw.) unter Kontrolle hält und sich Kameras zur allgemeinen Bewachung der Bevölkerung zu nutze macht.

    Nun, der Punkt der Kritik wäre ja ok, würden wir in solch einer Welt (einem solchen Staat) leben, aber das tuen wir nicht. Also ist das einfach nur Dummheit, Paranoia, oder anderes.
    Sonst könnten wir doch genauso gut dazu aufrufen jeden Polizisten auf der Straße anzugreifen und ihm seine Waffen zu entwenden...

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  2. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor zonk 28.01.13 - 14:37

    Aber jetzt schon die Infrastruktur schaffen, damit bei den "naechsten" Wahlen fuer die Faschos oder Kommis alles zur Ueberwachung da ist, ist gut?

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  3. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor Avdnm 28.01.13 - 14:42

    Auch hier nochmal der Verweis auf http://de.wikipedia.org/wiki/Indect

    Das die Regierung Kameras zur exzessiven Überwachung nutzt hat leider nicht mehr viel mit Fantasie zu tun!

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  4. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor laZee 28.01.13 - 14:56

    > Nun, der Punkt der Kritik wäre ja ok, würden wir in solch einer Welt (einem
    > solchen Staat) leben, aber das tuen wir nicht.

    Und wenn man weiter als nur bis zum "jetzt" schaut, dann kann man eine Tendenz erkennen. Irgendwann leben wir dann "in solch einer Welt" und dann ist es zu spät.

    Oder denkst du, nachdem die Infrastruktur steht, lässt sich das wieder zurückfahren?

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  5. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor zonk 28.01.13 - 15:00

    Danke fuer den Link!

    Mann kann im Moment noch davon ausgehen, dass die Ueberwachung zumindest gut gemeint ist. Aber so etwas kann sich leider schnell aendern.

    Bringen tut's eh nicht viel, wie Vorfaelle in London zeigen.

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  6. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor ZeRoWaR 28.01.13 - 15:03

    Klar verstehe ich die Sorge danach. Aber wir leben im hier und jetzt und wenn wir eben den Staat davon nicht abbringen können, dann hätten wir ganz andere Sorgen, als nur solche Kameras. (In bezug auf die V wie Vendetta Referenz).

    Oder was sagt ihr dazu, das jeder Polizist eineWaffe trägt? Was wäre, wenn sie von heut auf Morgen eben diese Missbrauchen würden? Ich denke, das ist weit schlimmer und eben das wäre eine größere sorge als eine Kamera. Denn solange man nichts zu verbergen hat / keine Straftat begeht ist es nicht schlimm gefilmt zu werden, sollten nun diese Dinge die man so tut aufeinmal zu einer Straftat werden, dann klar, sollte sich etwas in Bezug auf die Kameras ändern.

    Ihr redet vom dann, aber eben nicht vom jetzt. Was man mit solchen Aktionen bewirkt ist ein "dann", weil es das jetzt angreift.

    Ich zitier mich mal selbst:
    "Befürworter der Kameraabschaffung, wisst ihr wozu diese Kameras da sind? wahrscheinlich genauso wenig wie die Vandalisten.
    Wie fern hier einige von der Realität mit ihren Gedanken sind, ist echt erschreckend. Jemandem den ganzen Tag auf Schritt und Fuß, sei es auch nur in der Öffentlichkeit zu verfolgen ist stalken, das hat rein gar nichts mit "Überwachungskameras" zu tun.

    Hier in Deutschland sieht man selten, oder wäre mir zumindest nicht bewusst, das Kameras direkt vom Staat/der Polizei im öffentlichen Raum genutzt werden.
    Mal ein paar Beispiele, die ich durch Erfahrung im "echten" Leben draußen gemacht habe und nicht nur durch Hollywood Filme und unüberlegte Aktionen von Autonomen:
    Da ich schon als Türsteher/Security gearbeitet hab, dem Ladenbesitzer gehören die Kameras, die er in seinem Geschäft/Disco angebracht hat, diese sind je nach Positionierung als Sicherheit dar in Disco's mit dunklen Ecken, in denen es gern mal zu Auseinandersetzungen kommt, oder in Geschäften zum Diebstahschutz. In einigen Fällen konnte dies schon dazu führen, das Leben zu retten, weil Mitarbeiter etwas zufällig im Augenwinkel auf dem Monitor mitbekamen. In anderen Fällen kann es zum Diebstahlschutz eben beitragen. Mitarbeiter und Ich, saßen da bestimmt nicht da um euch beim Popeln zu erwischen, noch bei sonstigen sachen, die wir Menschen nunmal machen, es interessiert uns recht wenig, so wenig wie es einen Arzt stört, wenn man in der Notaufnahme in eine "Ente" pinkeln muss, oder eine Krankenschwester jemanden in der Genitalzone rasiert. Sowas gehört eben dazu. Nun auf diese Bänder haben dann meist eben nur die Administrative Leitung zugriff, obwohl diese eben nur aus administrativen Eingriffen einen Blick drauf werfen dürfen, der Ladenbesitzer, weil es eben sein Laden ist. Teils werden diese nur Live übetragen, nichtmal gespeichert, teils, werden sie nur 1 Woche lang gespeichert, teils für "immer" archiviert. Aber keiner ist daran interessiert an diesen paranoiden Gedankenspielchen, die sich hier einige Ausmachen.
    Und so ist das nicht anders bei der U-Bahn, dessen Kameras der U-Bahn gesellschaft gehören, bei den Straßenbahnen, bei Einkaufszentren, im Krankenhaus, oder am Flughafen. Da hat die Polizei/BKA keinen Zugriff drauf, die könnten nichtmal in den meisten Fällen in das Netzwerk rein, weil es nicht mti dem Internet verbunden ist und nur ein lokales Netzwerk aus Sicherheitsgründen darstellt.
    Denkt ihr da sitzt irgendwo in Amerika einer beim FBI und hat nichts besseres zu tun, als durch den Patriot Act eine Zulassung dazu zu erhalten, dass er eine Kamera des Staates im Bundestag benutzen darf, nur um euch dann beim Vorbeigehen anzusehen? Ich bin nicht so "krank", das ich jemanden bei meiner Arbeit pausenlos stalken will, ich denke mein Arbeitgeber hätte mich auch hochkant rausgeschmissen und wegen Missbrauchs (oder was auch immer) gemeldet, klar hätte ich die Möglichkeit gehabt und es haben sie viele andere. Aber in den meisten Fällen laufen die Kameras auch einfach nur auf Bänder ohne jemals angesehen zu werden, nur wenn etwas passiert, wird auf den etaigen Zeitraum gesehen und in die Video archive eben zu diesem Zeitpunkt und das wars, danach verschwinden diese wieder im Datennirvana.

    Erst vor zwei Wochen ist ein Freund von mir in einer Parkgarage zusammengebrochen, ein Wachmann hat dies zufällig mitbekommen, durch eine Kamera und hat sofort den notarzt gerufen, dieser kam zum Glück noch rechtzeitig..."

    EDIT: INDECT ist mir bewusst, auch des öfteren schon gehört und heiß diskutiert, auch in der Security Branche, dieser Artikel auf Wikipedia, ist jedoch so lachhaft und nicht ernstzunehmend Geschrieben, das er ähnlich wie ein Bildartikel mit provokanten Schlagwörtern lockt, ich befürworte aber natürlich eien kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema und mir gefällt INDECT in vielen Aspekten natürlich auch nicht. So wie es aber im Artikel nieder geschrieben ist, ist es einfach oft fern ab von der Realität, vor allem hier in Deutschland.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 15:09 durch ZeRoWaR.

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  7. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor Avdnm 28.01.13 - 15:21

    Also wenn Privat und Geschäftsleute ihre eigenen Grundstücke überwachen ist das kein Problem für mich. Wenn der Polizei die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, um ganze Innenstädte zu überwachen, sehe ich das allerdings anders(z.B. § 15 a PolG NRW)!

    Und was INDECT angeht, hier in Deutschland mag es noch nicht Realität sein, dieses Verfahren wird aber z.B. von vielen osteuropäischen EU-Mitgliedern vorangetrieben. Wenn sich das ganze in die von denen gewünschte Richtung entwickelt, wäre es auch gut möglich das Deutschland INDECT von der EU reingewürgt bekommt ( was unseren Politikern bestimmt nicht gefallen würde... "wir hatten ja keine andere wahl, wir mussten INDECT umsetzen, blabla" )
    Und was fern ab der Realität angeht, wenn ich das Recht im Kopf habe sollte es in GB als Pilotprojekt bereits 2012 zu den olympischen Spielen umgesetzt werden.
    Quelle:
    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article108768115/INDECT-laesst-den-Buerger-nicht-mehr-aus-den-Augen.html
    Edit: Vielleicht nicht die beste Quelle, aber immerhin dokumentiert sie den Einsatz von INDECT



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 15:24 durch Avdnm.

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  8. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor profi-knalltüte 28.01.13 - 17:40

    wir bauen ja auch straßen für die zukünftige infrastruktur der diktatoren, also reißt alle straßen ab! und alle häuser, die machen es sich da drin dann nur gemütlich!

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  9. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor Schnarchnase 28.01.13 - 18:09

    > „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
    >
    > Benjamin Franklin

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

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  10. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor tupolew 28.01.13 - 18:16

    ZeRoWaR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, der Punkt der Kritik wäre ja ok, würden wir in solch einer Welt (einem
    > solchen Staat) leben, aber das tuen wir nicht. Also ist das einfach nur
    > Dummheit, Paranoia, oder anderes.
    > Sonst könnten wir doch genauso gut dazu aufrufen jeden Polizisten auf der
    > Straße anzugreifen und ihm seine Waffen zu entwenden...

    Es wird mit zunehmender Überwachung von öffentlichen Plätzen versucht, sich auf einen Bürgerkrieg vorzubereiten. So wird auch versucht das Militär für Inlandseinsätze zu legalisieren, Gummiknüppel der Polizei werden durch Gummiknüppel mit Aluminiumkern ausgetauscht, unsere Bankdaten werden in die USA verkauft und es gibt Anläufe eine Vorratsdatenspeicherung einzuführen. Mittlerweile sollen in Bremen die Bundeswehr die Polizei im Punkt Aufstandsbekämpfung unterstützen, dafür habe ich gerade sogar einen Link zur Hand.
    http://www.taz.de/!99382/

    Und das alles wegen Terrorismus?

    Unsere Regierung befürchtet schlimmere Zustände als jetzt in Griechenland und damit liegt sie meiner Meinung nach gar nicht so falsch, wenn alles so weiter läuft wie bisher. Ihr glaubt doch nicht etwa, dass die Rettungsschirme auf die Dauer halten, die sind nur eine kurzfristige Notoperation um das schlimmste aufzuschieben.
    Nun wird versucht ein Überwachungsnetzwerk aufzubauen um politische/paramilitärische Gegner frühzeitig zu erkennen und in starken Krisenzeiten zu eliminieren.

    Auch demonstriert die EU immer mehr ihre Macht und damit auch den Machtverlust der einzelnen Mitgliedsstaaten. War die EU nicht eigentlich als Wirtschaftsbündnis gedacht?

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.

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  11. Re: Paranoia, bzw. unbegründeter Vandalismus

    Autor ZeRoWaR 29.01.13 - 10:19

    tupolew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird mit zunehmender Überwachung von öffentlichen Plätzen versucht, sich
    > auf einen Bürgerkrieg vorzubereiten. So wird auch versucht das Militär für
    > Inlandseinsätze zu legalisieren, Gummiknüppel der Polizei werden durch
    > Gummiknüppel mit Aluminiumkern ausgetauscht, unsere Bankdaten werden in die
    > USA verkauft und es gibt Anläufe eine Vorratsdatenspeicherung einzuführen.
    > Mittlerweile sollen in Bremen die Bundeswehr die Polizei im Punkt
    > Aufstandsbekämpfung unterstützen, dafür habe ich gerade sogar einen Link
    > zur Hand.
    > www.taz.de
    Zeig mir bitte mal bitte einen Beweis für die Aluminiumkern-Bestückung von Polizeiknüppeln.
    Von wem werden die Bankdaten an wen verkauft? Hat unsere Bundesregierung unsere Bankdaten? Bezweifle ich stark, oder wie kommt es zu Steuerhinterziehungen und der gleichen? Banken sind nicht verstaatlicht, diese operieren immernoch als eigene Unternehmen, wenn deine Bank deine Daten verkauft, dann solltest du das dringlichst vor das oberste Bundesgericht bringen.

    Hast du den Artikel durchgelesen?
    Da wird sogar ausdrücklich erklärt, was das Militär an der Stelle macht, an der es stationiert wird (...die 2700 Soldaten), das sind alles Sachen, die das Militär so, oder so schon macht.
    http://www.taz.de/!99382/
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Verstanden wird darunter ein Bündel von Maßnahmen wie die „Überwachung und >Gewährleistung der Sicherheit des deutschen Luft- und Seeraums“ sowie >die „Absicherung militärischer Anlagen im Inland“ ebenso wie beim „Inneren Notstand“ >nach der Definition der Notstandsgesetze, wenn „Gefahr für den Bestand der >freiheitlich demokratischen Grundordnung“ bestehe.
    Weiterhin wird dann in etwa erklärt, wie das mit dem "Notstand" funktioniert. In bestimmten Fällen des Notstands könnte das Militär sogar den Bundestag "außer Gefecht" setzen... Der Notstand ist etwas für sich selbst und kein vernünftiger General, Befehlshaber, oder wer auch immer dazu im Stande ist, kann und wird ihne ohne weiteres ausrufen.

    tupolew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das alles wegen Terrorismus?

    > Unsere Regierung befürchtet schlimmere Zustände als jetzt in Griechenland
    > und damit liegt sie meiner Meinung nach gar nicht so falsch, wenn alles so
    > weiter läuft wie bisher. Ihr glaubt doch nicht etwa, dass die
    > Rettungsschirme auf die Dauer halten, die sind nur eine kurzfristige
    > Notoperation um das schlimmste aufzuschieben.
    > Nun wird versucht ein Überwachungsnetzwerk aufzubauen um
    > politische/paramilitärische Gegner frühzeitig zu erkennen und in starken
    > Krisenzeiten zu eliminieren.
    >
    > Auch demonstriert die EU immer mehr ihre Macht und damit auch den
    > Machtverlust der einzelnen Mitgliedsstaaten. War die EU nicht eigentlich
    > als Wirtschaftsbündnis gedacht?
    Du meinst, wenn die "Rettungsschirme" nicht halten gehst du auf die Barikaden?
    Entschuldige, aber dieser Teil, deines Posts klingt für mich wie ein troll-Versuch. Ich kann ja gern nochmal erwähnen, rein aus Sicherheitsgründen sind Überwachungskameras in einem eigenen Netzwerk, weiterhin gibt es hier in Deutschland kein verstaatliches Überwachungsnetzwerk in dem Sinne.
    Entschuldige bitte, aber vielleicht solltest du mal selbst in die Politik gehen, einfach nur damit du verstehst das es keine außerirdischen, in dunklen Ecken Konferenzleitende, Zigarrenraucher mit Whiskey sind, die nur drauf warten ihren Staatsstreich durch zu führen.

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