Wenn er einerseits für frei ist, was zwangsläufig auch Freibier miteinschließt, andererseits sollen Ersteller für die Inhalte bezahlt werden, klafft eine Lücke zwischen Theorie und Praxis. Wer zahlt denn da noch für kostenlose Inhalte? Schon bei FOSS funktioniert das nur bedingt weil es immer andere gibt die freiwillig bezahlen bzw. für etwas anderes zahlen.
Eine Redaktion die kontinuierlich arbeitet kann nicht hoffen und warten bis sich genügend aufraffen um dafür Geld auszugeben. Nicht mal Blogger stellen ihre Beiträge frei zur Weiternutzung!
Ziemlich realitätsfremd, darum ist er wahrscheinlich Hacker und kein Ökonom.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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>Das Internet müsse zwar frei bleiben, die dortigen Inhalte aber nicht kostenlos, sagte >Berners-Lee weiter. Künstler sollten für ihre Musik, ihre Filme, ihre Bloginhalte, ihre Werke >entlohnt werden. Berners-Lee zitierte einen Spruch aus der Open-Source-Welt: "Free as in >freedom, but not as in free beer."
Er sagt nicht das alles kostenlos werden soll.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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es soll menschen geben die im kapitalismus leben aber nur für sich den sozialismus fordern.
erinnert ein wenig an stalin ;)
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>erinnert ein wenig an stalin ;)
Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.
Oder an Politiker mit dem Unterschied das sie den Sozialismus nicht für sich selbst fordern sondern umsetzen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> >erinnert ein wenig an stalin ;)
> Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein
> kleiner aber feiner Unterschied.
blödsinn, er wollte die alleinige macht. das ist aber nicht der kommunismus den marx und engels wollten. schon gar nicht barkunin ;-)
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >erinnert ein wenig an stalin ;)
> Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein
> kleiner aber feiner Unterschied.
Ist zwar Off-Topic, aber Stalin wollte weder Kommunismus noch Sozialismus, sondern nur seine eigene persönliche Macht.
In DDR steckt auch "demokratisch" und "Republik", sie war keines von Beiden.
Wenn Begriffe missbraucht werden, um perverse Drecksdiktaturen damit zu schmücken, ändert das nichts daran, dass hinter den Begriffen mitunter sehr gute und wichtige Ideen stehen. Und damit meine ich sowohl Demokratie, als auch Sozialismus/Kommunismus.
„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ - Sozialismus
„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ - Kommunismus
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Ja ist mir klar mir ging es eher um das was öffentlich gesagt wurde, das was Lenin wollte vor im.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Ja wie gesagt habe mich oben korrigiert.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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kmork schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > >erinnert ein wenig an stalin ;)
> > Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein
> > kleiner aber feiner Unterschied.
>
> Ist zwar Off-Topic, aber Stalin wollte weder Kommunismus noch Sozialismus,
> sondern nur seine eigene persönliche Macht.
>
> In DDR steckt auch "demokratisch" und "Republik", sie war keines von
> Beiden.
>
> Wenn Begriffe missbraucht werden, um perverse Drecksdiktaturen damit zu
> schmücken, ändert das nichts daran, dass hinter den Begriffen mitunter sehr
> gute und wichtige Ideen stehen. Und damit meine ich sowohl Demokratie, als
> auch Sozialismus/Kommunismus.
>
> „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ -
> Sozialismus
> „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen
> Bedürfnissen!“ - Kommunismus
„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ - Sozialismus
„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ - Kommunismus
„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ - Anarchie
;-)
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Thaodan schrieb:
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> Ja ist mir klar mir ging es eher um das was öffentlich gesagt wurde, das
> was Lenin wollte vor im.
Never mind :-)
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kmork schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > >erinnert ein wenig an stalin ;)
> > Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein
> > kleiner aber feiner Unterschied.
>
> Ist zwar Off-Topic, aber Stalin wollte weder Kommunismus noch Sozialismus,
> sondern nur seine eigene persönliche Macht.
>
Das wäre das endergebnis von dem was ich meinte. ich hätte auch den kommunismus nehmen anführen können oder ein anderes gegensätzliches beispiel.
Wenn ich für mich den wohlstand will, dann kann ich diesen anderen nicht aberkennen. bin ich ladeninhaber, geschäftsinhaber dann möchte ich auch nicht bestolen werden. Wenn ich etwas verschenke, dann ist das meine sache.
im www verhält sich dies immer noch haufig anders.
ich finde es auch positiv wenn etliche etwas frei anbieten und nur bei kommerzieller nutzung geld verlangen oder selbst das noch nicht einmal und dafüpr auf freiwillige abgeben hoffen. bei vielen dingen kenn amn von der hoffnung aber nicht leben geschweige denn einen film oder eine cd produzieren. dann müsste von produktion bis zur auslieferung auch alles kostenlos sein.
ich halte das www bei weitem nicht für so virtuell und trenne dies noch von alltäglichen leben. dass würde bei mir auch nicht funktionieren. es braucht also grenzen und wenn alle diese grenzen ignorieren nur weilö es sie ja eben nicht selbst trifft, dann schau das ergbnis halt so aus wie jetzt im den verwertungsgesellschaften. diese würde man sogar bei ehrlichen umgang miteinander nicht einmal brauchen.
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firehorse schrieb:
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> Wenn ich für mich den wohlstand will, dann kann ich diesen anderen nicht
> aberkennen. bin ich ladeninhaber, geschäftsinhaber dann möchte ich auch
> nicht bestolen werden. Wenn ich etwas verschenke, dann ist das meine sache.
Ich hab gewiss nix gegen Wohlstand und ich bin auch für Marktwirtschaft, nur sollte es keinen unverhältnismäßigen Reichtum in den Händen weniger geben und vor Allem sollte es nicht so sein, dass Menschen über Andere bestimmen, nur weil sie mehr besitzen. Unternehmen mit mehr als ein paar Dutzend Mitarbeitern sollten demokratisch organisiert sein, genau wie alles Andere in der Gesellschaft auch.
> ich finde es auch positiv wenn etliche etwas frei anbieten und nur bei
> kommerzieller nutzung geld verlangen oder selbst das noch nicht einmal und
> dafüpr auf freiwillige abgeben hoffen. bei vielen dingen kenn amn von der
> hoffnung aber nicht leben geschweige denn einen film oder eine cd
> produzieren. dann müsste von produktion bis zur auslieferung auch alles
> kostenlos sein.
Es gibt viele, die das tun, siehe Jamendo und andere Plattformen für "freie" Musik. Wenn man so will ist das so eine Art gelebter Kommunismus: Menschen konsumieren freie Musik, "schauen Youtube", oder nutzen freie Software. Und wer kann und will, trägt in diesen Bereichen auch selber etwas bei. Wer darauf keinen Bock hat, kann es auch einfach lassen oder eben Geld dafür verlangen.
In bestimmten Bereichen funktioniert das ganz gut, oder sogar von ganz alleine, in anderen Bereichen wird es vielleicht immer eine Utopie bleiben.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.12 00:18 durch kmork.
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kmork schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> firehorse schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Ich hab gewiss nix gegen Wohlstand und ich bin auch für Marktwirtschaft,
> nur sollte es keinen unverhältnismäßigen Reichtum in den Händen weniger
> geben und vor Allem sollte es nicht so sein, dass Menschen über Andere
> bestimmen, nur weil sie mehr besitzen. Unternehmen mit mehr als ein paar
> Dutzend Mitarbeitern sollten demokratisch organisiert sein, genau wie alles
> Andere in der Gesellschaft auch.
>
> > ich finde es auch positiv wenn etliche etwas frei anbieten und nur bei
> > kommerzieller nutzung geld verlangen oder selbst das noch nicht einmal
> und
> > dafüpr auf freiwillige abgeben hoffen. bei vielen dingen kenn amn von
> der
> > hoffnung aber nicht leben geschweige denn einen film oder eine cd
> > produzieren. dann müsste von produktion bis zur auslieferung auch alles
> > kostenlos sein.
>
> Es gibt viele, die das tun, siehe Jamendo und andere Plattformen für
> "freie" Musik. Wenn man so will ist das so eine Art gelebter Kommunismus:
> Menschen konsumieren freie Musik, "schauen Youtube", oder nutzen freie
> Software. Und wer kann und will, trägt in diesen Bereichen auch selber
> etwas bei. Wer darauf keinen Bock hat, kann es auch einfach lassen oder
> eben Geld dafür verlangen.
>
> In bestimmten Bereichen funktioniert das ganz gut, oder sogar von ganz
> alleine, in anderen Bereichen wird es vielleicht immer eine Utopie bleiben.
deine einstellung find ich schon sehr positiv. aber worauf ich hinaus will ist, daß in meiner welt künstler kein geld wegen deren produkten verdienen müssen.
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Ass Bestos schrieb:
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> deine einstellung find ich schon sehr positiv. aber worauf ich hinaus will
> ist, daß in meiner welt künstler kein geld wegen deren produkten verdienen
> müssen.
Da immer mehr menschliche Arbeit durch moderne Technik ersetzt wird, ist das vielleicht nur eine Frage der Zeit, aber bis dahin müssen wir noch auf die Reihe bekommen, dass alle was davon haben, wenn es weniger Arbeit für Menschen gibt ;)
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Genau meine Meinung und mir alles bekannt.
Aber bei aufwendigeren Produktionen geht das so wie unter jamendo nicht mehr. Was man allerdings machen könnte wäre Filme in Handy-Quali nach 1-2 Jahren freizugeben und dann in HQ eben Geld zu verlangen. Gerade bei Filmen mit mehrwert.
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glaube ich nicht.... der Eletroschrott muss nämlich immer noch von Hand sortiert werden und dafür braucht es auch weiternhin Menschen ;)
*sarkasmus*
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.12 16:03 durch firehorse.
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Thaodan schrieb:
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> Stalin wollte den Kommunismus und nicht den Sozialismus das ist ein
> kleiner aber feiner Unterschied.
jup, staatliche monopole waren nicht sein ding. stalin wollte die klassenlose gesellschaft, ohne die umwege die der marxismus propagiert. oh warte.
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nochwas on-topic
ist das echt so schwer? ich bezahle für den kreativen prozess des erschaffens, nicht für den trivialen prozess des kopierens. das beweisen auch die die sich noch bereitwillig "musik kaufen" obwohl sie sie einfach leechen könnten, nur das sie dabei noch ein haufen geld in der copyrightindustrie verheizen und ein bisschen was and eigentlichen kreativen geht. wenn kreative und ihre fans das einsehen und sich verlustärmere finanzwege finden ist copyright geschichte. und die zensurfreaks müssen sich eine andere ausrede ausdenken.
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