1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sony Music: Millionenverlust…
  6. Thema

"GEMA-Sperren"

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor GEMAdialog 24.02.12 - 13:52

    Hallo,

    danke für Ihre Fragen und Einwürfe, die ich im Folgenden gerne beantworten möchte:

    @Tantalus: Bitte versuchen Sie den Download des PDFs über das Kontextmenü des Links "virtuos-Artikel 'Tröpfchenweise Erträge'": https://www.gema.de/presse/top-themen/youtube.html

    Der Tarif VR-OD 9 (0,006 Euro pro Stream) bezieht sich ausschließlich auf werbefinanzierte Streamingdienste. Ihre Beispielrechnung ist daher leider falsch bzw. diese Rechnung gibt es in der Realität nicht.

    Zur britischen Verwertungsgesellschaft PRS ist es vielleicht interessant zu wissen, dass der damalige Verhandlungsführer sehr schnell entlassen wurde, da die PRS-Mitglieder die Vereinbarung mit YouTube eben nicht fair finden.


    @syntax error: YT hat nicht nur in Deutschland Probleme, sich mit den Verwertungsgesellschaften zu einigen und in den Ländern mit einer Einigung gibt es zum Teil große Probleme. Der Verhandlungsführer in England bspw. wurde sehr schnell entlassen, da die PRS-Mitglieder die Vereinbarung mit YouTube als sehr unfair empfinden.


    @tugrisu: Dieser Fall ist mit unserem nicht identisch. https://www.gema.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/presse-details/article/urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-im-verfahren-sabam-gegen-netlog.html


    @HerrMustermann: Kein Problem. Allgemeine Infos zur Verteilung finden Sie hier: https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Presse/Publikationen/GEMAwissen/GEMA_Wissen5.pdf


    @umnothankyou: Der von Ihnen angesprochene "Werbefaktor“ bringt den meisten unserer Mitglieder wie bereits oben erwähnt leider nichts, da sie keine Konzerte geben, keine T-Shirts oder CDs verkaufen etc.

    Da der Tarif für alle Marktteilnehmer gleich sein muss und von den meisten akzeptiert wird, kann YT keine Sonderkonditionen verlangen. Falls YouTube der Tarif immer noch zu hoch erscheint, können sie ihn jederzeit von der Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes überprüfen lassen.


    @nicoledos: Ein häufig vorgetragenes Argument, das leider falsch ist. Wenn dem so wäre, müsste YouTube ja alle Titel aus dem von der GEMA vertretenen Repertoire "vorsorglich“ sperren - ist jedoch bei weitem nicht so. Stattdessen wird willkürlich gesperrt - sogar sogenannte GEMA-freie Musik.


    @JackyChun: Siehe meine Antwort an umnothankyou - Sie verwechseln Urheber mit Interpreten. Hier wird der Unterschied anschaulich erklärt: http://blog.gema.de/blog/beitrag/gutzuwissen-teil-1-urheber-vs-interpreten/

    Zum Thema "Die GEMA verdient Geld, viel Geld“: Die eingenommenen Tantiemen werden nach Abzug der Verwaltungskosten, die übrigens niedriger sind als bei den meisten Verwertungsgesellschaften in anderen Ländern, an die Mitglieder verteilt. Die GEMA behält nichts davon ein, das dürfte sie gesetzlich auch gar nicht. Wir sind ein wirtschaftlicher Verein, keine Firma oder Behörde. Was ein wirtschaftlicher Verein ist, beschreibt folgender Beitrag: http://blog.gema.de/blog/beitrag/gutzuwissen-teil-3-was-ist-ein-wirtschaftlicher-verein/


    @gorsch: Natürlich würde der Betrag dann bei dem entsprechenden Urheber (ich nehme mal an, Sie sprechen von Urhebern, nicht Interpreten) landen.

    Zur Angemessenheit der Vergütung noch Folgendes: Wenn wir einen Deal zu ähnlichen Konditionen wie jenen der Majorlabels - wie eben Sony Music - angeboten bekämen, wären wir bereits mehr als zufrieden.


    @-DuffyDuck-: Die Interessensvertretung der Majorlabels ist nicht die GEMA, sondern der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) - www.musikindustrie.de. Nochmal: Die GEMA ist ein wirtschaftlicher Verein für Urheber - Komponisten und Textdichter.

    Freundliche Grüße,
    Franco Walther, GEMA

    GEMAdialog
    www.gema.de
    www.facebook.com/gemadialog
    twitter.com/gemadialog

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor wasabi 24.02.12 - 14:26

    BigB1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GEMA, bzw. die ordentlichen Mitglieder, wollen gar kein Geld von
    > youTube, da diese Einnahmen mit einem Liedtitel in Verbindung stehen.
    > D.h. diese Einnahmen werden abzüglich Verwaltungskosten(~17%) an die
    > tatsächlichen Uhrheber ausgezahlt.
    > Dies wiederum sorgt dafür, das sonstige Einnahmen (Geräte-/Medienabgabe,
    > Kinderliedgebühren), welche anhand Ersterer prozentual verteilt werden, zu
    > kleineren Teilen an die alten Säcke gehen die schon seit Jahren keiner mehr
    > hört.
    >
    > Kurz und verständlich: Der Vorstand bekommt weniger Geld wenn ein Vertrag
    > mit youTube zustande kommt.

    Das passt jetzt aber so nicht ganz zu den Tatsachen, und ich muss hier leider kurz die GEMA verteidigen. Pauschalabgaben die nach komischen Schlüsseln verteilt werden (und entsprechend bei den alten Säcken landen) sind in der Tat unfair. Besser ist es eben, wenn tatsächlich einzelne Titel gemeldet und abgerechnet werden. Ist ja bei Konzerten und Radio auch der Fall.

    Nun war es eben die GEMA, die genau das von Youtube verlangt hat, weil es ja gerechter ist: Eine Abrechnung für jeden einzelnen Titel. Aber genau das wollte Youtube nicht, die wollten lieber einen Pauschalbetrag zahlen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor posix 24.02.12 - 15:24

    Dem kann ich nicht zustimmen, egal wie man es nimmt die GEMA hat keinen zeitgemäßen Standpunkt.

    Früher gab es deutlich absehbare CD Verkäufe und Absatzzahlen, heutzutage hat sich die mediale Welt um ein Vielfaches gewandelt, was man ebenso anerkennen und auf die Geschäftsmodelle übertragen muss.

    Pro Titel Abgaben zu zahlen ist primitiv und seit langem nicht mehr zeitgemäß für heutige Verhältnisse. Man merkt deutlich wie wenig die GEMA mit Zahlen umgehen kann, wobei hier die Masse an Menschen die Gelder machen würde.

    Eine Pauschale würde hier alles enorm vereinfachen und für alle 3 Seiten, Kunden, Verwertungsgesellschaften wie auch den Künstlern selbst direkt entgegen kommen.
    Hierbei wäre es eine Abgabe für alles ohne jemals mit etwaigen Problemen in Berührung zu kommen, wo die Masse an Menschen überdeutlich mehr Umsatz machen würde als das je zuvor der Fall gewesen wäre.

    Simple 10-15¤/Monat für die freie Nutzung von Musik, seiner Wahl wäre bei Millionen von Nutzern immer noch mehr als genug dass niemals irgendwer zu kurz kommen würde. Und im übrigen würde es nebenbei auch Einrichtungen wie die GEZ komplett überflüssig machen.

    Ich für meinen Teil kann auf eine Welt verzichten die immer eingeschränkter und komplexer wird, anstatt einfacher und effektiver zu werden.
    Die Leute wollen Lebensqualität, und für überzogene Forderungen von der Rechteverwertungs-Mafia schert sich keiner mehr, ausser vl. Leute die blind alles hinnehmen was man ihnen vorsetzt.

    Dieser ganze unwirkliche/verworrene Lizenz-Blödsinn muss aufhören, da dieses System seit einer Ewigkeit nicht mehr in diese Welt passt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.12 15:27 durch posix.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor ChrisKlüsener 24.02.12 - 16:19

    GEMAdialog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > danke für Ihre Fragen und Einwürfe, die ich im Folgenden gerne beantworten
    > möchte:



    > @umnothankyou: Der von Ihnen angesprochene "Werbefaktor“ bringt den
    > meisten unserer Mitglieder wie bereits oben erwähnt leider nichts, da sie
    > keine Konzerte geben, keine T-Shirts oder CDs verkaufen etc.

    Wieso sind diese dann GEMA Mitglieder ?
    Ich gehe davon aus das Sie sich zb auf Texter beziehen. Die bekommen doch (normalerweise) ebenfalls durch CD/Onlineverkauf anteile.


    >
    > @-DuffyDuck-: Die Interessensvertretung der Majorlabels ist nicht die GEMA,
    > sondern der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) - www.musikindustrie.de.
    > Nochmal: Die GEMA ist ein wirtschaftlicher Verein für Urheber - Komponisten
    > und Textdichter.

    Siehe oben...

    > Freundliche Grüße,
    > Franco Walther, GEMA

    Mara

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor Sammie 24.02.12 - 17:18

    ChrisKlüsener schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sind diese dann GEMA Mitglieder ?
    > Ich gehe davon aus das Sie sich zb auf Texter beziehen. Die bekommen doch
    > (normalerweise) ebenfalls durch CD/Onlineverkauf anteile.
    >
    Eben, auch wenn ihr Anteil gering ist, ist es hier eben mal daran, vllt das grundlegende Verteilungssystem der Einnahmen zu ändern. Wenn die Labels und Interpreten selbst Millionen verdienen die Texter aber nur Bruchteile, müssen einfach mal ein paar Prozente von A nach B geschoben werden und schon passt das wieder. Es ist einfach die Unverhältnismäßigkeit der Verteilung aller Einnahmen, die das Hauptproblem darstellen. Dafür kann die GEMA zwar nichts, aber das ist eigentlich das Kernproblem. Wäre das geregelt, wäre die GEMA und das ganze überzogene Rechtechaos ansich auch überflüssig.

    Wenns den Textern zu wenig ist was sie bekommen - tja dann Pech.. dann sollen sie entweder ne Gewerkschaft gründen und höhere Gehälter/Anteile fordern oder sich nen vernünftigen Job suchen. Aber eine extra Gebühreneintreibung via GEMA trotz Millioneneinnahmen an den Musikstücken ist im Grunde nur doppelte Abzocke aller Kunden.

    Die Texter habens doch eh schon gut. Die setzen sich ein paar Stunden hin und reimen einen Songtext zusammen und verdienen Jahrzehnte dran. Das ist so wie wenn ne Sekreatärin nen Text tippt und ihr Leben lang für diese eine Arbeit entlohnt wird. Die kreative Arbeit wird wirklich sehr überbewertet in meinen Augen. Im Grunde haben die Texter ihre Anteile an regulären CD-Verkäufen und Merchandising zu kriegen und dann sollte auch Schluss sein. Wer dauerhaft mehr Geld will, muss eben auch dauerhaft arbeiten und neue Songtexte schreiben - jeder andere Mensch muss auch Tag für Tag für sein Geld arbeiten und kann sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und jahrzehnte lang für Dinge abkassieren, die er vor zig Jahren mal gemacht hat. Und wie gesagt - Einnahmen sind genug da - sie müssen nur anders verteilt werden!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor gorsch 24.02.12 - 17:44

    > Zur Angemessenheit der Vergütung noch Folgendes: Wenn wir einen Deal zu ähnlichen Konditionen wie jenen der Majorlabels - wie eben Sony Music - angeboten bekämen, wären wir bereits mehr als zufrieden.
    Na wat denn nun? Sie sagen, sie wollen pro Stream 0.006c, was nach der von ihnen zitierten Quelle die Werbeeinnahmen von Youtube übersteigt - und dass die enstprechende Regelung für alle Anbieter gleich gelten muss. Jetzt behaupten Sie, Sie würden sich mit einem Deal zufrieden geben wie ihn YouTube mit den Majors aushandelt?
    Youtube kann ja nicht SONY und GEMA gleichermaßen bezahlen, also muss sich hier irgendwer mit seinen Forderungen hinten anstellen.

    >Zum Thema "Die GEMA verdient Geld, viel Geld“: Die eingenommenen Tantiemen werden nach Abzug der Verwaltungskosten, die übrigens niedriger sind als bei den meisten Verwertungsgesellschaften in anderen Ländern, an die Mitglieder verteilt. Die GEMA behält nichts davon ein, das dürfte sie gesetzlich auch gar nicht.
    Genau das ist ja das Problem, alle Beteiligten wollen einfach nur Kohle machen, nur die GEMA nicht, die muss das nicht. Wäre die GEMA der Gewinnmaximierung verpflichtet, könnte sie sich garnicht derart quer stellen.

    EDIT: tag falsch gesetzt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.12 17:45 durch gorsch.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor wasabi 24.02.12 - 20:08

    > Pro Titel Abgaben zu zahlen ist primitiv und seit langem nicht mehr
    > zeitgemäß für heutige Verhältnisse.
    "Primitiv" finde ich das nicht, sondern eher fair.

    > Eine Pauschale würde hier alles enorm vereinfachen und für alle 3 Seiten,
    > Kunden, Verwertungsgesellschaften wie auch den Künstlern selbst direkt
    > entgegen kommen.
    Welchen Künstlern denn?

    > Simple 10-15¤/Monat für die freie Nutzung von Musik, seiner Wahl wäre bei
    > Millionen von Nutzern immer noch mehr als genug dass niemals irgendwer zu
    > kurz kommen würde. Und im übrigen würde es nebenbei auch Einrichtungen wie
    > die GEZ komplett überflüssig machen.
    Es geht weniger darum, dass der Nutzer pauschal bezahlt, sondern darum, an wen das Geld verteilt wird. Eine Sache die an der GEMA oft kritisiert wird, sind doch gerade die Pauschaleinnahmen und die ominösen Verteilungsschlüssel. Was dann eben dazu führt, dass eine Rock- und Metal-Disco GEMA-Gebühren zahlt, diese Geld dann aber an Dieter Bohlen geht. Bei Konzerten und im Radio ist es dagegen so, dass da wirklich der Radiosender und der Konzertveranstalter die einzelnen Titel aufschreibt und der GEMA überreicht. So dass das Geld dann auch wirklich an die Urheber geht, deren Lieder gespielt wurden.

    Und bei Youtube wollte die GEMA das nun auch so machen. Wenn ein Lied bei Youtube 100.000 Mal abgespielt wird, ein anderes nur 1 Mal, dann sollte der Urheber vom ersten Lied auch entsprechend mehr Geld bekommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor saschapascal 24.02.12 - 23:56

    Also ich wüsste schon mal eine Sache, die man bei der Gema einsparen könnte, um die 14,7% Verwaltungskosten (immerhin bei 1 Mrd. Euro Einnahmen über 140 Mio Euro) einzusparen: PR-Laberer entlassen ;) Schöne Worte machen schlechte Geschäfte nicht besser. Vor allem wenn man dann auch noch seinen Textbaukasten so schlecht bedient und in 2 Sätzen hintereinander derselbe Satz steht :P

    Eine Frage, Herr Walther: Wenn ich mir z.b. ein Video anschaue von Ayumi Hamasaki über eine deutsche IP: Wer kriegt das Geld? Die Schreiber des Liedes (also z.b. HAL und Ayumi Hamasaki) oder Dieter Bohlen dank des Berechnungsschlüssels, weil Ayumi Hamasaki leider nicht Mitglied der GEMA ist (weil zuwenig selbstgeschriebene Lieder in Deutschland erschienen)? Der Behauptung, dass ihr ausländische Urheber auch berücksichtigt, glaube ich nämlich schon lange nicht mehr, denn sonst bräuchte es keine Regelung wie: "Muss 3 selbstgeschriebene Titel in Deutschland veröffentlicht haben, um Auszahlungen zu erhalten" (weiss ich durch eine mir persönlich bekannte Musikerin, dass ihr die Regel in euren Verträgen habt.) Und dann würde ich doch auch über eure Musik-Datenbank Titel finden, wenn ich z.b. nach "Yui Horie" such! Erscheint aber nix, nada, niente, ergo würden wohl die Künstler, dessen Videos ich mir gerne über Youtube anschaue, leer ausgehen!

    Da sollen dann wirklich echt besser die Labels die Verträge mit Youtube abschließen und Youtube zahlt an die Labels, das ist zumindest etwas gerechter als euer System, denn bei den Labels ist es dann ja egal, woher der Klick kommt, den Youtube registriert, das Geld kriegt dann Sony Music oder Avex Trax und kann es an die Künstler weitergeben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.12 23:56 durch saschapascal.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor kitingChris 25.02.12 - 01:40

    saschapascal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sollen dann wirklich echt besser die Labels die Verträge mit Youtube
    > abschließen und Youtube zahlt an die Labels, das ist zumindest etwas
    > gerechter als euer System, denn bei den Labels ist es dann ja egal, woher
    > der Klick kommt, den Youtube registriert, das Geld kriegt dann Sony Music
    > oder Avex Trax und kann es an die Künstler weitergeben.

    +1

    GEMAdialog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur Angemessenheit der Vergütung noch Folgendes: Wenn wir einen Deal zu
    > ähnlichen Konditionen wie jenen der Majorlabels - wie eben Sony Music -
    > angeboten bekämen, wären wir bereits mehr als zufrieden.

    Das kann definitiv nicht stimmen. Wieso sollte Youtube euch einen anderen Deal anbieten der ja angeblich sooo viel schlechter ist als den die andere bekommen?
    Also da kann was nicht stimmen an der Aussage!

    Ausserdem gibt es neben den Paid-klick Modell noch die Möglichkeit für Verwertungsfirmen Werbung in die nicht autorisiert hochgeladenen Videos einzuspielen und diese dadurch zu finanzieren.
    Aber wenn man den Hals nicht voll bekommt... -.-

    GEMAdialog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @tugrisu: Dieser Fall ist mit unserem nicht identisch.
    > https://www.gema.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/presse-details/article/urteil-des-europaeischen-gerichtshofs-im-verfahren-sabam-gegen-netlog.html

    Klar das ist euer Standpunkt denn die Konsequenz wäre dass Youtube nicht mehr sperren müsste und das dann auch nicht mehr macht...
    Logisch das Ihr diesen Fall auf euch nicht anwenden wollt.

    Es ist zwar schön dass sich hier um Dialog bemüht ist aber es ist doch klar dass die GEMA genau wie die GEZ aus einer Zeit stammt in der diese Institution sinnvoll war und nun nicht mehr zeitgemäß. Denn ganz ehrlich die Urheber und Interpreten sind besser dran würde das Geld direkt fliesen. Selbst wenn eure Verwaltungskosten achso gering sind kommt letztlich nicht das an was dem Künstler zusteht.
    Die Forderung nach der Abschaffung der GEMA ist also keineswegs wie immer dargestellt eine Forderung nach unbezahlter Musik sondern eine Forderung für ein faireres System für Künstler & Konsumenten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor original registriert 25.02.12 - 09:34

    kitingChris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > saschapascal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da sollen dann wirklich echt besser die Labels die Verträge mit Youtube
    > > abschließen und Youtube zahlt an die Labels, das ist zumindest etwas
    > > gerechter als euer System, denn bei den Labels ist es dann ja egal,
    > woher
    > > der Klick kommt, den Youtube registriert, das Geld kriegt dann Sony
    > Music
    > > oder Avex Trax und kann es an die Künstler weitergeben.
    >

    das ist genau dasm was SONY erreichen will - mit ausnahme
    des letzten satzes.

    denn SONY hat überhaupt kein grund mehr irgendwelchen
    urhebern irgendwelches geld weiterzugeben, wenn es kein
    urheberwahrnehmungsgesetz und keine verwertungsgesellschaften
    mehr gibt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor original registriert 25.02.12 - 10:15

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Youtube sperrt auf Anweisung der GEMA

    das ist keine anweisugn der GEMA, das ist zunächst einmal gesetz.

    ausserdem glaube ich weder dir noch der GEMA - wir wissen nicht,
    warum youtube das immer so darstellt, also sollten wir zur kenntnis
    nehmen, dass wir es nicht wissen wie es sich verhält.

    im Vorraus alles, was wie ein GEMA
    > Titel aussieht. Wenn Youtube das nicht machen würde, würde die GEMA mit
    > Milliardenklagen auftreten.

    das ist eine blosse behauptung von dir, die durch nichts unterlegt ist.

    ausserdem unterstelst du denen sehr viel dummheit, denn dann wäre
    es ja das bessere geschäftsmodell rechtsverletzungen zu tolerieren,
    damit man sie dann im auftrag der rechteinhaber abmahnen kann.


    Insofern ist die Aussage der Texttafel
    > vollkommen richtig. Die GEMA gibt keine Nutzungsrechte für ihre Lieder her,

    die GEMA hat weder lieder noch irgendwelche nutzungsrechte daran.

    > deswegen muss alles was so ähnlich klingt gesperrt werden.
    > Natürlich hat die GEMA noch nie Clips gesperrt, das kann nur jemand bei
    > Youtube.

    genau

    Die GEMA lässt eine Sperrung veranlassen. Oder sie klagt sofort
    > gegen youtube ohne vorher Bescheid zu geben, soll auch schon mal
    > vorgekommen sein.


    klar, wenn nicht gespert wird, kaann ein rechteinhaber gegen die verbreitung
    durch google klagen. würde ich auch bei creative commons material sofort
    machen, weil es nicht einzusehen ist, dass google mit freien inhalten dritter
    gegen deren willen geld verdient.


    > Die GEMA hatte einen Vertrag mit Youtube, wollte aber dann plötzlich mehr.


    du weisst aber schon, wie der aussah, oder :)


    > Die GEMA ist der einzige Verein, der auf ein mittelalterliches
    > Vergütungssystem pocht, alle anderen Verein haben den Sprung ins 21.
    > Jahrhundert bereits gemacht und ein modernes Internetfähiges System
    > ausgehandelt.


    das wäre zu schön um wahr zu sein!


    > Merk dir Betti, wer die Zukunft verweigert und auf Methoden aus dem
    > Mittelalter beharrt, der wird in dieser neuen digitalen Welt nicht
    > überleben. Modernisiert euch oder geht sterben!
    >
    > Ahja, der größte Räuber in der Musikwelt ist nach wie vor der GEMA Vorstand
    > ("ordentliche Mitglieder"), der die "angeschlossenen Mitglieder" um ihre
    > Tantiemen betrügt. Solche Verbrecher gehören weg gesperrt.


    dass das system ungerecht und korrupt ist da wird dir niemand widersprechen.

    aber dass die ordentlichen mitglieder die "grössten räuber" sind, kann
    man in anbetracht der milliardengewinne von google und SONY wohl
    in die rubrik "bullshit" einordnen, und zwar alleine schon deswegen,
    weil diese diskussion aleine sache der mitglieder ist. für die aussenwelt,
    egal ob google oder den konsumenten, ist die interne verteilung der
    gemavergütungen vollkommen irrelevant.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor original registriert 25.02.12 - 10:22

    Sammie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > " Es wird suggeriert, dass die Gema die Rechte nicht eingeräumt hätte -
    > dabei hat Youtube diese Rechte einfach noch gar nicht erworben."
    >
    > Und wo ist der Unterschied? Dann gebt YT doch einfach das Recht ohne eine
    > Gebühr zu verlangen.


    das kann die GEMA garnicht, da es einzig der urheber ist, der bestimmt
    was mit seinem werk geschehen darf und was nicht.

    die GEAM ist nur ein "aufpasser", rechtsstreitigkeiten und/oder verträge
    sind sache der rechteinhaber und der nutzer.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor original registriert 25.02.12 - 10:31

    > erst einmal muss ich zustimmen, 0,0001185¤ pro Aufruf sind sicher keine
    > angemessene Vergütung für Urheber.
    > Jedoch entnehme ich Ihrem Dokument, dass Youtube pro 1.000 Aufrufe ~5 Euro
    > an einem Video verdient. Ihre Mindestbeitragforderung von 0,006¤ pro Aufruf
    > mag zwar angemessen klingen, doch vergleichen wir bei diesem Modell einmal
    > beide Seiten:
    >
    > Aufrufe:
    > 1.000/1.000.000
    >
    > Youtube-Einnahmen:
    > 5¤/5.000¤
    >
    > geforderte Zahlung an die GEMA:
    > 6¤/6.000¤
    >
    > Wie genau soll hieraus ein profitables Geschäftsmodell für beide Seiten
    > entsehen?


    einfache frage, einfache antwort:

    1.
    es ist schlichtweg nicht die aufgabe des gesetzgebers dafür zu sorgen,
    dass der google konzern profitabel arbeiten kann.

    wenn youtube in deutschland pro 1000 videos einen euro verlust macht,
    dann machen sie eben einen euro verlust.

    ein imbissbudenbesitzer kann auch nicht einfach mit dem finanzamt
    neu üder die umsatzsteir verhandeln, damit er mit seinen würstchen
    in die gewinnzone kommt.

    2.
    ich habe keine genauen zahlen, aber nehmen wir mal, dass jedes
    zweite video auf youtube KEINE MUSIK enthält.

    dann würden in deiner rechung oben schon 4 euro gewinn bei google
    bleiben, während bei den urhebern nur 6 euro ankommen (abzüglich
    der horrenden GEMA gebühren sinds sogar nur 5 euro)

    dakmit würde google als ein NUTZER der werke an diesen werken
    MEHR verdienen als zum beispiel der verleger eines solchen musikstückes,
    der nur 30-40% von diesen 5 euro übrig hätte.

    findest du das gerecht?

    wären rechteinhaber in der lage mit google selbst zu verhandeln,
    also ich weiss nicht, aber ich würde von so einem grossem anbieter
    90% umsatzbeteiligung erwarten. :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Dialogsuche ist lobenswert, lernt daraus.

    Autor original registriert 25.02.12 - 10:36

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ding ist doch Künstler die sich in der heutigen Zeit vermarkten
    > verdienen doch längst durch merchandise und ähliches viel mehr als die Gema
    > ihnen jemals zahlen könnte selbst mit ihren 0,006 cent.

    das ding ist, dass es ohne die GEMA 100% sicher ist, dass google den rechteinhabern
    garnix bezahlt.

    das andere ding ist, dass die inhaber von urheberrechten mit merchandising
    im regelfall überhaupt nichts zu tun haben, und selbst bei vielen interpreten
    es leider so ist, dass die inhaber der namesrechte an einem projekt bei der
    contentmafia zu suchen sind, und nicht bei den kreativen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor original registriert 25.02.12 - 10:52

    > Simple 10-15¤/Monat für die freie Nutzung von Musik, seiner Wahl wäre bei
    > Millionen von Nutzern immer noch mehr als genug dass niemals irgendwer zu
    > kurz kommen würde. Und im übrigen würde es nebenbei auch Einrichtungen wie
    > die GEZ komplett überflüssig machen.


    das ist ein irrtum, posix, das würde alles noch komplizierter machen,
    weil dann anbieter wie youtube selbst dafür verantwortlich wären,
    ihren gesamten von usern hochgeladenen content zu checken, und
    komponisten wie mich zu kontaktieren, um alles einzeln mit mir
    anzurechnen.

    das will weder youtube, noch wollen das die rechteinhaber, und es
    wäre auch nicht ausführbar, es sei denn, man schafft den urheberschutz
    komplett ab.
    was dann aber zu weniger neuen werken und einer totalitären
    allmachtsstellung der contentmafia führen würde.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor genossemzk 25.02.12 - 12:22

    Bin ich der einzige, der die vollstände Liquidierung der GEMA zugunsten öffentlicher Förderung lokaler Kulturprojekte als einzige Lösung für das Problem dieser Kulturparasiten sieht?
    Man beachte die Unsummen, die dieser Anachronismus des Urheberrechts verbrennt, die unseren lokalen Bands zugute kommen könnten. Eine entsprechende Kultursteuer, aus der öffentlicher Rundfunk und Kultur bezahlt werden, ließe sich für einen Bruchteil des jetzigen Verwaltungsaufwands realisieren. Wo wir schon dabei sind, ließe sich die GEZ ebenfalls wunderbar in etwas positiveres verwerten - man muss nur den teuren Entertainmentquatsch gegen wesentlich wertvollere lokale Produktionen, Konzertübertragungen und Berichterstattung austauschen (und die Rundfunkräte endlich auflösen).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor sskora 25.02.12 - 12:42

    @ GEMAdialog:

    "@nicoledos: Ein häufig vorgetragenes Argument, das leider falsch ist. Wenn dem so wäre, müsste YouTube ja alle Titel aus dem von der GEMA vertretenen Repertoire "vorsorglich“ sperren - ist jedoch bei weitem nicht so. Stattdessen wird willkürlich gesperrt - sogar sogenannte GEMA-freie Musik. "

    Klar, die YouTube mitarbeiter rennen durch alle Videos mit musik, und ein Zufallsgenerator sperrt dann hier und da mal lieder ... so wirds laufen. Ach bitte ... das ergibt doch so schon keinen Sinn. Aber ok, ich sehe schon, es macht keinen Sinn hier angemessen zu diskutieren. Die netten Leute des GEMAdialogs bestreiten ja eh nur alles, jegliche Argumente werden hier einfach nieder geredet und konstruktive Kritik wird direkt Ignoriert. Aber ok, ich kann ja kaum erwarten, dass die guten Menschen beim GEMAdialog sich dazu äußern, dass hier viele Leute die Abschaffung der GEMA fordern, oder dass sie sich überhaupt dazu äußern, dass die GEMA ein vollkommen veraltetes Geschäftsmodell ist, dass in der heutigen welt einfach nicht mehr angemessen funktionieren kann, die GEMA aber weiter arbeitet, weil sie ja alles einfach ignorieren. Wäre ja sinnlos, sich zu solchen Grundsatzfragen zu äußern (und damit meine ich NICHT, die einfach wieder nieder zureden ...)

    Aber eins noch: Die idee, einen Dialog hier zu führen war sicher keine schlechte - es hat mich sogar sehr verwundert, dass die GEMA von selber Leute hier hin schickt, um mit uns drüber zu reden, das KÖNNTE ja ein besseres Licht auf die GEMA werfen - dummerweise geht das hier gerade (finde ich zumindest) absolut nach hinten los. Einfach alles abstreiten und die Leute hier als dumm zu verkaufen, weil ja alle soo schlecht informiert sind, und nicht mal auf die Kritik zu antworten ... das hilft euch nun wirklich nicht weiter, wenn ihr ein wenig mehr akzeptiert werden wollt. Bitte, redet hier MIT den Leuten, nicht GEGEN die Leute ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  18. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor gorsch 25.02.12 - 14:52

    >> "Youtube sperrt auf Anweisung der GEMA"
    >das ist keine anweisugn der GEMA, das ist zunächst einmal gesetz.
    >ausserdem glaube ich weder dir noch der GEMA - wir wissen nicht,
    >warum youtube das immer so darstellt, also sollten wir zur kenntnis
    >nehmen, dass wir es nicht wissen wie es sich verhält.
    Youtube sperrt aus Vorsicht, um rechtlich nicht verwundbar zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit wurde in den Sperr-Meldungen nicht die GEMA genannt, sondern das entsprechende Label. Daraufhin haben sich anscheinend dermaßen viele Leute bei den Labels (und im Zuge die Labels bei Youtube) beschwert, dass Youtube die Meldung verändert hat.
    So gut wie alle Labels wollen auf Youtube sein, haben jedoch ihre Verwertungsrechte an die GEMA übertragen. Das Problem geht im Übrigen über Youtube hinaus - die Labels dürfen ihre Musik nichtmal auf ihren eigenen Webseiten einbinden, ohne die GEMA-Abgaben zu zahlen. Wer hier die GEMA in irgendeiner Weise verteidigt, soll sich bitte mit der ganzen GEMA-Kritik auseinandersetzen, die mit dem Fall Youtube garnicht zusammenhängt. Wer da nicht zu dem Schluss kommt, dass die GEMA nichtmehr zeitgemäß operiert, macht sich m.E. etwas vor.

    >es ist schlichtweg nicht die aufgabe des gesetzgebers dafür zu sorgen,
    >dass der google konzern profitabel arbeiten kann.
    Die GEMA ist nicht der Gesetzgeber. (Wohlgleich sie anscheinend rechtlich fragwürdige Vorzugsbehandlung geniesst und zweifelsohne eine Monopolstellung inne hat)
    Wenn die GEMA Forderungen stellt, die mit dem Geschäftsmodell von Youtube nicht vereinbar sind, dann kann Youtube eben nicht auf sie eingehen, so einfach ist das. Wenn die GEMA ein brauchbares Angebot machen würde/könnte, würde Google es auch akzeptieren, alles andere wäre geschäftlich irrational. Mit den Labels konnte Youtube sich ja international überall einigen, nur nicht in Deutschland. Denn da sind die Labels in den "Fängen" der GEMA. Und der GEMA scheint das Prinzip der "Gleichbehandlung" über dem Prinzip der "Gewinnmaximierung" zu stehen - und handelt damit geschäftlich irrational. In einem freien Markt hätten sich beide Parteien schon längst geeinigt.

    >das kann die GEMA garnicht, da es einzig der urheber ist, der bestimmt
    >was mit seinem werk geschehen darf und was nicht.
    Na da lach ich aber, informier dich lieber mal was so eine GEMA-Mitgliedschaft alles impliziert und dann komm zurück und behaupte das nochmal.

    >das ding ist, dass es ohne die GEMA 100% sicher ist, dass google den rechteinhabern
    >garnix bezahlt.
    Das ist schlichtweg falsch, Youtube bietet seinen Partnern eine Werbebeteiligung an. Wie sonst erklärst du dir, dass Leute Videos extra für Youtube produzieren? Mag sein, dass Youtube hier die Big Player bevorzugt behandelt, aber nichts anderes passiert bei der Verteilung der GEMA-Vergütungen.

    Wer sich für das Thema interessiert, dem empfehle ich diesen Podcast:
    Holger ruft an: Bei Tanith (wegen der GEMA)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  19. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor nille02 25.02.12 - 15:57

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer sich für das Thema interessiert, dem empfehle ich diesen Podcast:
    > Holger ruft an: Bei Tanith (wegen der GEMA)

    Die Klingen alles andere als Sicher was ihre aussagen betrifft. Sie klingen als hätten sie das irgendwo auf geschnappt und ob es stimmt wurde nie recherchiert.

    PS: Ich weiß nicht ob die Aussagen in dem Potcast korrekt sind. Mein Gefühl sagt mir aber das es nicht so ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.12 15:58 durch nille02.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  20. Re: "GEMA-Sperren"

    Autor kitingChris 25.02.12 - 17:53

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich für das Thema interessiert, dem empfehle ich diesen Podcast:
    > Holger ruft an: Bei Tanith (wegen der GEMA)

    Wirklich aufschlussreich. Schön das mal aus der Sicht der Künstler zu hören.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

Trainingscamp NSA: Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
Trainingscamp NSA
Ex-Spione gründen High-Tech-Startups
  1. Vorratsdatenspeicherung NSA darf weiter Telefondaten von US-Bürgern sammeln
  2. Prism-Programm US-Regierung drohte Yahoo mit täglich 250.000 Dollar Strafe
  3. NSA-Ausschuss Grüne "frustriert und deprimiert" über Schwärzung von Akten

  1. Anonymisierung: Tor könnte bald in jedem Firefox-Browser stecken
    Anonymisierung
    Tor könnte bald in jedem Firefox-Browser stecken

    Ein großer Browser-Hersteller will den Anonymisierungsdienst Tor fest integrieren. Für die NSA wäre das ein Problem, für Millionen Nutzer der Weg in ein zweites Internet.

  2. Gutscheincodes: Taxi-Unternehmer halten auch Ubertaxi für illegal
    Gutscheincodes
    Taxi-Unternehmer halten auch Ubertaxi für illegal

    Die Taxizentralen bewerten auch Ubertaxi als illegal und fordern die Behörden auf, das US-Startup auch deswegen mit Verboten zu belegen. Uber unterbiete mit Gutscheincodes die festgelegten Taxitarife.

  3. Chris Roberts: "Star Citizen ist heute besser als ich es mir erträumte"
    Chris Roberts
    "Star Citizen ist heute besser als ich es mir erträumte"

    55 Millionen US-Dollar sind eine Menge Geld, der Eintrag im Guinness Buch der Rekorde steht und dennoch sagt Chris Roberts, er sammle weiter für seine Vision von Star Citizen.


  1. 18:04

  2. 17:20

  3. 16:55

  4. 16:38

  5. 14:49

  6. 14:47

  7. 14:43

  8. 14:00