Das Argument "Terror" hat ja recht gut funktioniert, bis es irgendwann etwas an Druckqualität verloren hat. Aber immerhin u.a. Biometrie, verzweigte Datenbanken und Zugriffsrechte der CIA auf den internationalen Zahlungsverkehr haben sie erreicht. Macht also schon Sinn, dann auch das Internet kontrollieren zu wollen. Nicht dass jemand mal den Traffic der CIA scannt und deren tatächliche Motive aufdeckt. Wenn man sich die Wirtschaft der USA betrachtet, die am Abschmieren ist, dann könnte das ein Grund sein. Wäre nicht das erste Mal, dass sie ihre Wirtschaft mit fragwürdigen Aktionen wieder pushen.
Jedenfalls, da nun Kinderpornographie und Urheberrecht immer deutlicher als schwache Ausreden hervortreten, weil die angestrebten Maßnahmen mehr mit Zensur als mit Bekämpfung der angeprangerten Dinge zu tun haben, wenn man sie auf ihre angeblich gewünschte Wirkung prüft. Was kommt dann wohl als nächstes?
2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.12 14:54 durch phex.
Zwischenzeitlich hatte man Kinderpornographie, zumindest in unseren Breiten. Auch Amokläufe würden sich gut eignen... eigentlich alles wo die Emotionen hochkochen und die Gehirne folglich ausgeschaltet werden.
Mit Angst erzeugt man noch immer das beste stupide Wählvolk.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 26.05. 13:16
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.