Das die Managerhaltung auch noch bei Lehren verbreitet ist ist doch echt schlimm!
Miese arbeit machen,und dann auch noch beschweren wenn es rauskommt,aber geld will man trozdem.
Man sollte der frau den gefallen tun,und sie endlich rauswerfen!
Solche Menschen dürfen keine schüler unterrichten!
"Miese arbeit machen,und dann auch noch beschweren wenn es rauskommt,aber geld will man trozdem. "
Kennst du ihre Arbeit? Kannst du es wirklich beurteilen? Ich bezweifle es...
Zum guten unterricht gehören zwei
- Lehrer die das wissen vermitteln können und
- Schüler die Interesse daran haben etwas zu lernen.
Ersteres ist oft vorhanden (bis zur Aufgabe der Hoffnung noch was bewirken zu können),
letzteres stört leider beim SMSen, telefonieren und den coolen "Gangsta Rappa" raushängen lassen um die Mädels auf sich aufmerksam zu machen (guckst du voll krass mutig gangsta, isch bin - sag alte Sau zu Lehrer).
Und da ein Schulverweis heutzutage nicht zu einem Anschiss durch die Eltern sondern zu einer Klage gegen die Schule (weil die Schule es wagt den Nachwuchs bei den Eltern abzuladen, anstelle selber als Zwischenlager zu dienen) führt, hat der seine Wirkung verloren.
Aus dem Klassenraum prügeln darf man einen den Unterricht störenden Schüler auch nicht mehr.
Und es ist auch unter solchen Bedingungen nicht die Aufgabe des Lehrers den Hampelmann für ein paar pupertierende Gören (da reicht schon eine(r) um den ganzen Unterricht zu torpedieren) zu spielen, deren Lebenszweck einzig im Konsumieren und Unterhalten lassen (auch in der Schule, lernen ist ja so anstrengend und langweilig) zu liegen scheint.
Dirk,
kein Lehrer, aber ich war auch mal Schüler und habe es miterlebt wie Lehrer von einigen Cliquen Krankenhausreif "gemacht" wurden.
Wie war das noch in der Kaiserzeit?
$ 1. Der Lehrer hat immer recht.
§ 2. Sollte er (in diesem Falle sie) einmal nicht recht haben, tritt automatisch § 1 in Kraft.
Zumindest das hat die Dame ja verinnerlicht. Aber die Zeit und Aufmerksamkeit, die sie auf das Auswendiglernen dieser altväterlichen Überheblichkeitsregeln verwendet hat, hätte sie auch für die Entwicklung eines ansprechenderen Unterrichtsstils aufwenden können.
Es ist nicht leicht, Lehrer zu sein, und jeder hat mein Mitgefühl, der sich dieser schwierigen Aufgabe jeden Tag stellt, ein ganzes Berufsleben lang.
Aber: es gibt etwas, das noch viel schwerer ist in unserem Land. Nämlich Kind und Jugendlicher zu sein. Anders als Lehrer haben aber Kinder keine Wahl. Sie müssen in die Schule, während jeder Lehrer statt des Lehramtes auch hätte Magisterprüfung machen können. Oder in die Wirtschaft gehen, Oder in die Politik... oder sich mit 43 frühpensionieren lassen.
Statt über die Jugend zu maulen, sollten sich Erwachsene überlegen, wie man die Jugendlichen im Unterricht erreicht. Gute Beispiele gibt es genug...
Warum sollte man einen guten Lehrer (in Masse) negativ bewerten wollen?
das problem ist doch eher wer schmeisst die Schüler raus die absolut unverschämt sind?
Ich sehe eine solche Benotung insofern als sehr kritisch an, da auch Schüler nicht öffentlich diffamiert werden. Ich habe eine gute Freundin die an einer Grundschule in einem sozialen Brennpunkt arbeitet. Letztes Jahr wurde dort eine Grundschullehrerin von 6 Grundschülern krankenhausreif geschlagen... wo wird hier bewertet... vor allem: Wo werden hier die Eltern bewertet die ihre Kinder so inkompetent erziehen, dass sie überhaupt keine Hemmschwelle mehr haben. Von Respekt ganz zu schweigen.
Es wird hier oft vergessen, dass Lehrer auch einen nicht wirklich leichten Stand haben in Deutschland.
Jeder Stift, jedes bunte Blatt papier, jedes Unterrichtsmaterial schaffen Lehrer von ihrem Nett-Verdienst an. Das wird weder honoriert noch können sie das irgendwo in Rechnung stellen.
Es ist ehrlich gesagt nicht der Job von Lehrern bei Schülern beliebt zu sein... sondern etwas zu vermitteln und da muss man doch offen sagen, dass Schüler in dem Moment wo sie diese Bewertung treffen noch gar nicht wissen können ob es guter Unterricht war.
Ich muss heute sagen, dass mein strenger Mathe-Lehrer den ich wirklcih oft genug verflucht habe und dem ich sehr oft eine schlechte Note gegeben hätte, mich insofern positiv beeinflusst hat, dass ich heute Informatiker bin und das was er so lange in uns hineingetrimmt hat, bis es irgendwann saß, sehr hilfreich war.
Damals habe ich das natürlich anders gesehen, aber mit etwas abstand kann ich nur sagen: gott sei dank, hat er so viel verlangt, sonst hätte ich im Studium wesentlich mehr Probleme gehabt.
Die Frage ist einfach, was ist für Schüler ein guter Lehrer? einer der 5 Minuten vor Ende schluß macht, oder einer der bis zum Ende durchzieht...
Ich weiß ja nciht von was für Schulen hier imer berichtet wird... Aber ebi uns ist es völlig in Ordnung, klar es gibt immer Schüler, die die Sau raus lassen aber einen Lehrer schlagen würde nie jemand. (Oberstufe Gymnasium)
Wieder zum eigentlichen Thema: Ich habe das Portal schon öfters benutzt, aber nur 2 mal bei 30 Lehrern eine schlechtere note als 3 gegeben. Wenn die frau eine schlechte 4 bekommt muss sie echt keine Ahnung haben sonst bewertet man auch als Schüler nciuth so schlecht.
mfg tec
Naja, zum Glück reden wir hier nicht über die miese Arbeit der Schüler oder die miese Arbeit der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder.
Das macht mich wirklich glücklich ^^
Ich würde auch jeden Schüler der Schule verweisen, der seinen Pflichten nicht nachkommt.
Ups, dann hätten wir richtig leere Klassenzimmer...
> Das die Managerhaltung auch noch bei Lehren
> verbreitet ist ist doch echt schlimm!
Ist das nicht ein etwas zu plumper Populismus?
Ja klar, gibt es schlechte Manager, gibt es schlechte Lehrer. Es gibt genauso schlechte Straßenfeger, U-Bahnfahrer, ... mit keinesfalls unbedeutenden Folgen der schlechter Arbeit. Diese Berufsgruppen stehen halt nicht im Rampenlicht, das ist schon alles.
Ja, klar, ist es keinesfalls schlecht, Fehlleistungen zu bewerten. Im entsprechenden Rahmen. Oder machen wir demnächst ein Portal über die Leistungen der U-Bahn-Fahrer auf? Immerhin entscheidet deren Sorgfalt über nicht ganz wenig.
> Es ist ehrlich gesagt nicht der Job von Lehrern
> bei Schülern beliebt zu sein... sondern etwas zu
> vermitteln und da muss man doch offen sagen, dass
> Schüler in dem Moment wo sie diese Bewertung
> treffen noch gar nicht wissen können ob es guter
> Unterricht war.
Ich glaube damit hast Du den Nagel so ziemlich auf den Kopf getroffen.
Ich erinnere mich hierbei selber an einen Lehrer, der in der Schule berüchtigt für seine Strenge und autoritären Lehrstil war. Ich habe ihn gehasst und hätte ihn wohl damals auch entsprechend bewertet. Heute jedoch merke ich wie viel ich damals bei ihm gelernt habe und bin ihm dafür unendlich dankbar.
Hätte ich damals die Möglichkeit gehabt, ich hätte wohl die Lehrer auf die besten Plätze bewertet, die die wenigsten Hausaufgaben aufgaben und uns in der 8. Stunde die meisten Filme mitbrachten.
Jaja immer die bösen Schüler.
Mal dran gedacht, dass dies allgemein ein Problem der Gesellschaft ist?
Ich komme auch aus einem Brennpunkt. Mir wurde der Gymnasiumszugang verwehrt, weil der Lehrer meinte aus meiner sozialen Schicht wäre es nicht möglich Abi zu machen.
Ich habe bei Freunden von mir miterlebt wie schnell Erwachsenen dir die Jugend zur Hölle machen.
Du bist, wenn du aus bestimmten Schichten kommst für den Rest der Gesselschaft und den Bildlesern einfach ein nichts.
Und dazu gehören auch genug Lehrer.
Ich wunder mich nicht das Schüler immer Gewaltätiger werden. Niemand zeigt ihnen andere möglichkeiten auf. Einmal scheiße gebaut in der Schule und du bist bei den meißten Lehrern für die nächsten Jahren unten durch. Man hat das Gefühl keine andere möglichkeiten zu haben, seine Gefühle und Probleme zu besprechen.
Das liegt aber auch an unserem Schulsystem. Lehrer sind Pädagogen es geht nicht Hauptsächlich um Wissen, das lernt man in der Ausbildung, Studium und ihm Beruf. Natürlich muss es ein bestimmtes Grundwissen geben.
Der Hauptaugenmekr sollte aber sein die Schüler auf das Leben vorzubereiten. Ihnen möglichkeiten auf zu zeigen wie man mit bestimmten Sachen geht. Ihnen auch bei ihren Problemen zu helfen.
Da gebe ich aber nicht nur den Lehrern die Schuld. Es ist klar dass das bei 35 Schülern in einer Klasse einfach nicht funktionieren kann.
Dann kommt bei den Schülern irgendwann der Frust und die ach macht ja keinen unterschied was ich mache, also kann ich mich auch scheiße benehmen, so bekomme ich wenigstens Ausfmerksamkeit.
Lehrer die sich mit den Persönlichkeiten hinter den Schülern auseinandersetzen sind in meiner Schullaufbahn immer gut bei den Schülern angekommen. Man hatte das Gefühl für den bin ich nicht einfach Schüler Nr 300 sondern er kennt mich. Dort hat die Klasse im Querschnitt auch am meißten gelernt. Gerade weil man sich auch mal mit anderen Dingen auseinandergesetzt hat, als den reinen Schulstoff.
Es kann verdammt schnell gehen in der Jugend sein komplettes Leben in den Sand zu setzen und statt das einem Hilfe angeboten wird, wird nur Gedroht. Was erwartet ihr von 14 Jährigen. Das sind Kinder. Die können das ausmaß ihrer Taten noch gar nicht abschätzen und doch hab ich immer wieder selber erlebt, wie Lehrer Schülern das Leben versaut haben. Weil dieser mal nicht das getan hat was sie wollten egal warum.
Was dein Vater schlägt deine Mutter? Du hast psyschiche Probleme? Mir egal du musst jetzt diesen und jenen Stoff lernen der ist wichtiger als dein Leben und deine Probleme. Wenn nicht bekommst du eine 6 kannst auf die Hauptgehen.. Und da fängt der soziale abstieg dann meißt erst richtig an... Irgendweinen ist einem als Kind sowas alles egal. Und was dabei rauskommt sieht man.
Wie ihr hier über Kinder redet... Wie lange seid ihr schon aus der Schule? Aus welchen sozialen Schichten kommt ihr? Wie viel Geld hatten eure Eltern.
Die meißten hier haben keine Ahnung wie hart das leben schon als Kind sein kann.
Lehrer sind Pädagogen, aber was sollen sie auch machen bei unserem Schulsystem?
Das ist unsere Gesellschaft wenn du unten bist, ist es verdammt hart hochzukommen egal ob man in wirklichkeit ein kluges köpfchen ist. Mit 25-30 schafft man es dann mit Glück Fuß im leben zu fassen, aber aus seiner Schicht kommt man schwer hoch und wenn man fällt dann immer tief. Erwachsene kommen mit diesem Druck noch nichtmal klar, Burnout Syndrom? Die Psychater können sich über arbeitsmangel nicht beklagen.
Und dann erwartet man das Kinder sowas alleine meißten.
Okay dann sagen viele die Eltern müssten ja...
Ein Kind kann nicht dafür in was für eine Familie es geboren wurde.. Es ist einfach nicht seine Schuld. Deshalb sollte die Gesselschaft, für mansche Kinder auch Vorbild und Eltern sein.
Denn ein Kind hat einfach keine Wahl wo es aufwächst und wie... Es kann es sich einfach nicht aussuchen.
Jaja was kann ein Kind für eine miese Erziehung?
Garnichts.
Es ist für die Gesellschaft nunmal scheiße sich um solche Kinder verstärkt kümmern zu müssen, aber ein Kind kann sich nunmal nicht aussuchen wer seine Eltern sind und wie gut diese Erziehen können.
Und deshalb jemanden das ganze Leben versauen? Du hast gar keine ahnung was es heißt aus ungebilderteren Kreisen zu kommen.
Wenn dir dein Vater von klein auf sagt Ausländer sind scheiße. Was erwartest du was aus dem Kind wird?
Deshalb muss nunmal die Gesellschafti n bestimmten fällen einen Teil der Erziehung mit übernehmen. Denn das Kind hat sonst einfach keine chance im Leben.
Denn die heutigen Kinder sind unsere kommende Gesellschaft....
Genau der Meinung bin ich auch.
Problem ist aber:
Lehrer dürfen nur sehr eingeschränkt erzieherisch tätig werden und wenn sie es tun, werden sie von den Kids in den Hintern getreten, weil die sich ja ach so ungerecht behandelt fühlen und wenn das Pech ganz dicke kommt, stehen die Eltern noch dahinter und der Lehrer, der sein Bestes geben wollte, wird für sein Engagement noch bestraft.
Und nun?
Genau dann kommen wir dahin, wo wir langsam hinsteuern:
Lehrer haben keinen Bock mehr, machen nur noch Dienst nach Vorschrift und das war es dann.
Klar können die Kids nichts dafür, in dem ALter ist es völlig natürlich, daß man sich gegen alles und jeden auflehnt, bekommen sie aber von KEINER Seite klare Linien aufgezeigt, kann sich jeder vorstellen, was aus denen wird...
Willst du deine gute Freundin auf eine Stufe mit Grundschülern stellen??? Das wage ich doch stark zu bezweifeln.
Nochmal -> Lehrerin -> Öffentlicher Auftrag!
-> Schüler -> öffentliche Pflicht, aber Privatangelegenheit!
Es ist verdammt nochmal der Job eines Lehrers, auch Nicht-Musterschülern zumindest ausreichend Wissen zu vermitteln.
Man stelle sich mal einen Ingenieur vor, der eine komplexere Aufgabe erfüllen soll und der sich mit den Worten "Das Material ist zu schlecht" weigert, obwohl er genau dafür ausgebildet wurde. Der würde sofort entlassen werden.
Musterschüler kann jeder unterrichten, dafür brauchts keine studierten Lehrer.
Es ist ernsthaft unglaublich was manche sich hier rausnehmen.
An deiner Rechtschreibung musst du noch etwas arbeiten. Besonders die Punktuation bereitet mir Kopfschmerzen.
> Besonders die Punktuation bereitet mir Kopfschmerzen.
Wenn das so ist solltest du dich zum wohl der allgemeinheit einfach erschiessen. Ist wahrscheinlich besser für alle den Punktuation ist nicht das Maß der dinge.
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