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Die Lehrerin sollte lieber mal...

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  1. Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor sdadf 26.07.09 - 13:14

    über ihre "ungerechtfertigten" Bewertungen nachdenken. Ich bin, bzw. war vor kurzem noch spickmich-Mitglied und habe selbst einige Lehrer bewertet, allerdings immer fair. Und nach meinen Erfahrungen decken sich die Bewertungen der einzelnen LehrerInnen IMMER mit der Qualität deren Unterrichts. Ich glaube, dass die Dame hier nicht böswillig "runtergevoted" wird, sondern, dass sie einfach inkompetent ist und in ihrem Job nichts verloren hat.

  2. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor asdfg 26.07.09 - 13:19

    Dem kann ich nur zustimmen. :)

  3. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor BOXHead 26.07.09 - 13:25

    ... die Energie mit der sie versucht hat die Daten aus dem Netz entfernen zu lassen, in ihre pädagogischen Leistungen stecken... dann hätte sie keinen Grund mehr zu klagen!

    Das Model sollte man auch für Politiker einführen :D

  4. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor HerrRossi 26.07.09 - 13:49

    Transparenz? Solche Bewertungen sind alles andere als manipulationssicher.

    Sowas sollte im Dialog zwischen Lehrern und Schülern oder in harten Fällen zwischen Klassensprecher und Direktor geklärt werden und nicht in der Öffentlichkeit.

  5. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor trgerg34g 26.07.09 - 13:53

    jeder sollte das recht haben gegen die veröffentlichung seines names im internet vorgehen zu können und dabei auch recht bekommen das diese entfernt werden.

    jeder arsch schreit nach anonymität aber wenns andere trifft solls nur recht sein ... wie toll doch die gesellschaft ist.

  6. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor schüler 26.07.09 - 14:10

    Man sollte lieber seine Energie bei der Sachen anwenden für welche man bestimmt ist (Lehrer zu sein - ist kein Beruf, sondern BERUFUNG, wie Polizist z.B).

  7. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor Direktor 26.07.09 - 14:20

    LOL, bei Polizisten mag das noch zutreffen, aber sicher die aller-aller-aller-wenigsten Menschen, die Lehrer werden, machen das wegen des Lehrens, sondern um dick Kohle abzugreifen und 3 Monate im Jahr Urlaub zu machen.

  8. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor PeterLustig 26.07.09 - 14:26

    Haha, bitte schreibt weiter. Es ist belustigend Lehrer und Lehrerkinder hier ihresgleichen verteidigen zu sehen :-)

    Zu "HerrRossi"s Geschwafel:

    "Sowas sollte im Dialog zwischen Lehrern und Schülern oder in harten Fällen zwischen Klassensprecher und Direktor geklärt werden und nicht in der Öffentlichkeit."

    kann man nur sagen:

    Wer anderen Menschen personenbezogene Beurteilungen aufdrückt, die sie ihr ganzes Leben mit sich herumtragen müssen, hat kein Recht etwas anderes für sich zu fordern.

    Deine Forderung nach "Dialog" ist absurd und lächerlich.

    Klassensprecher und Direktor sind ihresgleichen; das deutsche Beamten- und Schulsystem ist absichtlich so aufgebaut.

    Die Öffentlich geht es sehr wohl etwas an, wenn ein "Lehrer" (die meisten von diesen Lebensformen haben selbst noch eine gehörige Portion Lehre nötig) tausende Menschen beurteilt und ihnen ihre Zukunft verbaut, weil er selbst zu inkompetent ist den Stoff im Unterricht anständig zu vermitteln.

    Einen "Dialog zwischen Lehrern und Schülern" gibt es nicht. Aus meiner Schulzeit sind mir noch etliche Fälle bekannt in denen Schüler von Lehrern angelogen wurden, und die Lehrer sich später nicht mehr an den "Dialog" erinnerten.

    Getroffene Hunde bellen; der Aufschrei der Lehrer, sobald sie das Wort Bewertung auf sich bezogen hören, spricht bereits Bände.

  9. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor HerrRossi 26.07.09 - 14:36

    Ich bin weder Lehrerkind noch Lehrer, und an unserer Schule haben solche Gespräche immer gefruchtet. Sollte das bei dir nicht der Fall gewesen sein: Beileid, aber auch der Direktor hat Vorgesetzte, an die man sich wenden kann.

    Miteinander zu reden scheint aber uncool geworden zu sein. Viel lieber anprangern und verklagen (das gilt für beide Seiten).

    Kleingeist, schau owa!

  10. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor Kiseran 26.07.09 - 14:42

    Einen kritischen Dialog zwischen Schülern und Lehrern gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Schüler und Lehrer agieren nicht auf Augenhöhe sondern der Lehrer ist quasi "Vorgesetzter" des Schülers.
    Sicher, es gibt Lehrer die vertragen Kritik.. aber das sind üblicherweise eh nicht die, welche oft Kritik zu hören bekommen.

    Wenn ein Schüler der Meinung ist dass ein Lehrer sich menschlich nicht angemessen verhält oder unfaire Noten vergibt wäre jegliche direkte oder indirekte Kritik am jeweiligen Lehrer glatter Selbstmord. Entweder der Lehrer versteht mit Kritik umzugehen, dann war sie sowieso unberechtigt, oder er kann wie vom Schüler kritisiert nicht damit umgehen, dann wird der Lehrer von da an anfangen diesen Schüler noch schlimmer zu traktieren.

    Das muss nichtmal Absicht sein - Noten sind sowieso größtenteils subjektiv. Wenn es aber Absicht ist dann weiß jeder intelligente Schüler, dass ein böswilliger Lehrer ihn um mindestens 2 Notenstufen runterbewerten kann ohne dass es auffällt. Wenn dem Lehrer die Noten vom Rest der Klasse egal sind wären durchaus nochmal eine Notenstufe drin, schätze ich mal.

  11. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor ArminTamzarian 26.07.09 - 14:43

    Solche Meldungen sind das Ergebnis von Urlaubsneid und mangelnder Ahnung.

  12. das vielleicht auch...

    Autor jhvjhvhjv 26.07.09 - 14:46

    aber im wesentlichen ist es eines: erfahrung.

  13. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor Wollkneul 26.07.09 - 14:54

    HerrRossi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Transparenz? Solche Bewertungen sind alles andere
    > als manipulationssicher.
    >
    > Sowas sollte im Dialog zwischen Lehrern und
    > Schülern oder in harten Fällen zwischen
    > Klassensprecher und Direktor geklärt werden und
    > nicht in der Öffentlichkeit.



    Ich finde es sehr naiv von einem Dialog zwischen Lehrern und Schülern zu reden. So wie ich die Schule mitbekommen habe ist es gar nicht im Interesse der meisten Lehrkräfte irgendeinen Dialog zu führen. Die meisten Lehrer sahen ihr Dasein als Beruf und nicht als Berufung an, sie hatten den längeren Hebel in der Hand, fuchtelten damit rum und gingen irgendwann nach Hause. Kritik wurde nicht als solche gesehen, sondern mehr als Störung einer natürlichen Ordnung, die dann im Unterricht praktiziert wurde.
    Natürlich gibt es Ausnahmen, aber es sind nunmal Ausnahmen.

  14. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor LKuL 26.07.09 - 14:57

    TJa ...

    ich bin Lehrerin und auch Lehrerkind ...

    und trotzdem ich doch tatsächlich wegen dem "Lehrens" (weil ich gerne anderen helfen tue und gern den Spaß an meinen Fächern weitergeben will) Lehrerin geworden bin gibt es trotzdem kleine A....... in der Schule (die dann auch mit solche Argumenten kommen) und nur den Unterricht stören. Und sich auch noch beschweren, dass ich keinen coolen Unterricht machen kann. Da kann man als Lehrer Glück haben, und die netten Schüler sind bei Spickmich unterwegs oder eben Pech, wenn du "Bösen" online sind.

    > aller-aller-aller-wenigsten Menschen, die Lehrer werden, machen das wegen des
    > Lehrens, sondern um dick Kohle abzugreifen und 3 Monate im Jahr Urlaub zu
    > machen.

    So was ist echt erniedrigend!! Der Lehrerjob ist bei der momentanen Schülerschaft harte Arbeit und verlangt massenweise Nerven wie Stahlseile. Du hast halt überhaupt keine Ahnung, wie das im Job läuft! Hoffentlich wirst du nicht Lehrer, denn die erhofften 3 Monate Urlaub kannst du vergessen! Arbeiten, Unterrichtvorbereitung, Nachbereitung des letzten Schuljahres, Vorbereitungen für das nächste Schuljahr, Fortbildung, Klassenlehrergeschäfte, Konferenzen, Dienstbesprechungen, ...

  15. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor Serpen 26.07.09 - 14:57

    Stimme ich vollkommen zu, man kann mit den Lehrer die problematisch sind keine ernsten Gespräche führen, danach sind die Noten noch schlechter.

    Mein Mathelehrer in der in der 11. hat immer behauptet die Mathe Arbeiten wären genauso einfach wie die Aufgaben im Unterricht, waren sie aber nicht. Also sagt man natürlich als Schüler: machen sie die Arbeiten bitte leichter. Im Gespräch mit Klassensprecher und der Klasse hat das natürlich nicht gefruchtet (und das ist sogar noch okay)
    ABER als wir dann mit anderen Lehrern gesprochen hatten, meinten die wir sollen ihm doch vorschlagen im Unterricht schwerere Aufgaben vorzusetzen, damit wir auf die Arbeiten vorbereit sind. Trotz Zuspruch unseres Klassen- und Englisch Lehrers hat es nicht gefruchtet. Er benutzt die selben Aufgaben und Arbeiten die er schon vor 10 Jahren vorherbenutzt hat und bestimmt auch noch die nächsten Zehn machen wird.

    Diese Beispiel zeigt finde ich das es auch gute Lehrer gibt die sich für einen Einsätzen, aber auch Sturköpfe die nicht bereit sind auf irgendjemanden einzugehen. Die einzige Chance sowelche Lehrer vorzubeugen sehe ich in der Bewertung aller Lehrer und das irgendwann auch direkt von den Schülern und offiziell. Der Rest der Wirtschaft muss sich auch an seinen Leistungen bewerten, wieso dann nicht auch die vielleicht wichtigste Berufsgruppe, nämlich die die jede neue Generationen belehren soll.

    (PS ich hatte in Mathe immer eine 1/2)

  16. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor adfadfh 26.07.09 - 14:59

    Ja, genau. Vor allem die Vorgesetzten des Direktoren in den Oberschulämtern sind bestimmt die Krönung der Kompetenz. Gerade dort werden doch alle die abgestellt, die im Schuldienst am Schüler nicht mehr tragbar sind. Jeder Kontakt, der in meiner Schulzeit mit dem Oberschulamt angestrebt wurde ist in der totalen Katastrophe geendet. Egal ob das Lehrer wegen fächerübergreifendem Untericht oder Schüler- bzw. Elternvertreter wegen untragbaren Zuständen in den Schulen waren. Wenn irgendwo hauptsächlich Versager sitzen und unser Geld verbrennen, dann dort! Das sehen wir ja auch an Pisa. Schliesslich sind es diese Institutionen die weitgehend das Sagen haben. Nur Schuld sollen immer nur die Politiker oder die Lehrer sein und von den Oberschulämtern redet niemand.

  17. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor Tiggah 26.07.09 - 15:03

    Aber mal ehrlich, wie hoch ist der Prozentsatz derer die "böse" sind? Die Bertung wird schon passen. Natürlich ist eine 4.3 als Bewertung nicht aktzeptabel, doch da heißt es dann wie für den Schüler auch, dass man an sich arbeiten muss.

  18. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor FalscheAffenkotze 26.07.09 - 15:06

    Kiseran schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn es aber
    > Absicht ist dann weiß jeder intelligente Schüler,
    > dass ein böswilliger Lehrer ihn um mindestens 2
    > Notenstufen runterbewerten kann ohne dass es
    > auffällt. Wenn dem Lehrer die Noten vom Rest der
    > Klasse egal sind wären durchaus nochmal eine
    > Notenstufe drin, schätze ich mal.

    Ein intelligenter Schüler kennt seine Rechte und Pflichten (auch die des Lehrers). Die Dummen sind - ganz wie im späteren Leben - die, die sich alles gefallen lassen.

  19. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor j.devlin 26.07.09 - 15:21

    trgerg34g schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jeder sollte das recht haben gegen die
    > veröffentlichung seines names im internet vorgehen
    > zu können und dabei auch recht bekommen das diese
    > entfernt werden.

    Man sollte hier aber schon zwischen privatem und beruflichem unterscheiden. Meinerseits bin ich mir sicher privat niemals meinen Namen im Internet zu veröffentlichen, auf der beruflichen Seite wird man aber meinen Namen schon in diversen MailingListen, Impressenen und Whois-Datenbanken finden. Das gleiche trifft auch für diverse andere Berufsgruppen wie Ärzte, Anwälte, (sowie alle die sich einen Vorteil erhoffen bzw. Pflicht ist) etc. zu.
    Online-Bewerbungen fallen ebenfalls in diese Kategorie, obwohl diese nicht für jedermann veröffentlich werden, sind diese sicher über Fake-Jobangeboten für z.B. Zielgruppenanalysen und Adressgeschäfte interessant.
    Zu dem ist es auch so, dass die Dame ja nur bedingt auf der Seite veröffentlicht ist, sondern nur für User angezeigt wird, die sich eben für diese Schule angemeldet haben.

  20. Re: Die Lehrerin sollte lieber mal...

    Autor nautsch 26.07.09 - 15:23

    > weil ich gerne anderen helfen tue ...

    Du bist Lehrer?? Rechtschreibfehler und Vertipper sind in einem solchen Forum an der Tagesordnung. Dieses Stückchen Text ist alelrdings aussagekräftig genug, um deinen Beitrag nicht zuende lesen zu müssen.

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