1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spitzengespräche: Neuseelands…

"Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: Charles Marlow 20.11.12 - 15:45

    Die haben ihn noch nicht in Abwesenheit verurteilt?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: SoniX 20.11.12 - 16:15

    ?

    Steht ja nirgendwo.

    Es drohen ihm 20 Jahre Haft. Dazu muss er nicht verurteilt sein, das ist alleine eine Angabe was passieren kann.

    Wenn ich etwas tue dann droht mir auch eine Strafe; auch ohne Verurteilung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: Nephtys 20.11.12 - 16:21

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben ihn noch nicht in Abwesenheit verurteilt?

    Seine schuld ist mehr als bewiesen, wenn er in die USA wandert wird er verhaftet und bekommt nicht einmal einen Schauprozess. Mag vielleicht bei uns gehen, aber in den USA sind die Gesetze zu eindeutig.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: Muhaha 20.11.12 - 16:47

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Seine schuld ist mehr als bewiesen ...

    Ach, wie denn ohne Prozess? Nur durch Akklamation und bloße Behauptung?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: LX 20.11.12 - 17:48

    > Seine schuld ist mehr als bewiesen...

    In dubio pro reo. Schuldig ist man erst, wenn man von einem ordentlichen Gericht verurteilt worden ist, was in diesem Zusammenhang noch nicht geschehen ist. Im Gegenteil dazu hat ein Gericht in Neuseeland die Durchsuchung, systematische Abhörung und Festnahme von Kim Dotcom als ungesetzlich erkannt. Nun ist in den USA die gerichtliche Verwendung von Beweisen, die auf ungesetzliche Weise erbracht wurden, ungesetzlich, so dass es theoretisch sogar sein kann, dass wenn der Richter der Ansicht seines Kollegen aus Neuseeland folgt, überhaupt kein Verfahren eröffnet wird.

    Gruß, LX

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: a user 20.11.12 - 18:16

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Charles Marlow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die haben ihn noch nicht in Abwesenheit verurteilt?
    >
    > Seine schuld ist mehr als bewiesen, wenn er in die USA wandert wird er
    > verhaftet und bekommt nicht einmal einen Schauprozess. Mag vielleicht bei
    > uns gehen, aber in den USA sind die Gesetze zu eindeutig.

    wow, das hät ich nicht einmal in diesen foren erwartet.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.12 - 18:24

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Charles Marlow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die haben ihn noch nicht in Abwesenheit verurteilt?
    >
    > Seine schuld ist mehr als bewiesen, wenn er in die USA wandert wird er
    > verhaftet und bekommt nicht einmal einen Schauprozess. Mag vielleicht bei
    > uns gehen, aber in den USA sind die Gesetze zu eindeutig.


    Hört, hört. Richter Nephtys hat gesprochen!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: RP-01 20.11.12 - 21:39

    Wie viel Jahre würde jemand in den USA bekommen, der ein neun jähriges Mädchen vergewaltigt?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: LoopBack 21.11.12 - 00:02

    RP-01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie viel Jahre würde jemand in den USA bekommen, der ein neun jähriges
    > Mädchen vergewaltigt?

    Und schon sind wir wieder bei der Standard-Argumentation der Filesharer: Dateien kopieren ist nicht so schlimm wie Mädchen vergewaltigen.
    Der Punkt ist, den Schaden der durch eine Vergewaltigung entsteht kann man nicht beziffern, den durch Filesharing schon. Bei einer Vergewaltigung sind Aspekte wie Reue zeigen usw auch von deutliche größerer Bedeutung. Auch hierzulande beläuft sich der "Schaden" bei einer Vergewaltigung auf einige Zehntausend Euro (abgesehen von dem strafrechtlichen Verfahren), bei Filesharing geht der Schaden schnell in die Millionen.

    Auf jeden Fall is beides verboten. Von Bedeutung bei der Bestrafung sollte sein, wie man die Rückfallwahrscheinlichkeit minimiert - das ist ja was man durch eine Strafe erreichen will. Bei Filesharing ist das häufig nur eine Geld-/Bewährungsstrafe - in sehr schweren Fällen vielleicht einige Monate Gefängnisstrafe, bei Vergewaltigungen nicht selten Knast mit Sicherheitsverwahrung. Das ist in DE nicht anders als in US. Dummerweise geht es hier nicht um einen typischen "sehr-schweren" Filesharing-Vorfall sondern um den größten illegalen Filesharing-Vorfall seit es "Files" zu "sharen" gibt. Und die Rückfallwahrscheinlichkeit ist offensichtlich ziemlich groß, da der Rückfall ja schon angekündigt ist...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: LX 21.11.12 - 09:46

    Kommt darauf an. Ist er Priester?

    Gruß, LX

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: azeu 21.11.12 - 12:12

    was bei solchen Vergleichen gerne übersehen wird.

    Menschen die 9jährigen Mädchen vergewaltigen haben einen an der Klatsche, sprich eine treibhafte und/oder geistige Störung im Gegensatz zu Menschen die sich an der Arbeit Dritter bereichern. Gut, die haben evtl. auch ihre Störungen, diese sind aber i.d.R. nicht triebhaft.

    powered by itanimulli.com

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: "Dort drohen ihm 20 Jahre Haft."

    Autor: Garius 22.11.12 - 07:50

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wow, das hät ich nicht einmal in diesen foren erwartet.
    Wieso denn das nicht? Bist doch schon knapp ein Jahr dabei ^^

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] haben einen an der Klatsche [...]
    Interessante Umschreibung für psyhchisch kranke Menschen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Surface 3 im Test: Tolles teures Teil
Surface 3 im Test
Tolles teures Teil
  1. Surface Pro 3 Microsoft erhöht Preise um bis zu 250 Euro
  2. Surface 3 im Hands on Das Surface ohne RT

SSD HyperX Predator im Test: Kingstons Mischung ist gelungen
SSD HyperX Predator im Test
Kingstons Mischung ist gelungen
  1. Z-Drive 6300 Neue SSD bietet bis zu 6,4 TByte Speicherplatz
  2. Crucial BX100 und MX200 im Test Mehr SSD pro Euro gibt's derzeit nicht
  3. Plextor M6e Black Edition im Kurztest Auch eine günstige SSD kann teuer erkauft sein

BND-Affäre: Keine Frage der Ehre
BND-Affäre
Keine Frage der Ehre
  1. NSA-Affäre Merkel wohl über Probleme mit No-Spy-Abkommen informiert
  2. Freedom Act US-Senat lehnt Gesetz zur NSA-Reform ab
  3. BND-Chef Schindler "Wir sind abhängig von der NSA"

  1. Kritische Infrastruktur: Weitere Beweise für Geheimdienstangriff auf Bundestag
    Kritische Infrastruktur
    Weitere Beweise für Geheimdienstangriff auf Bundestag

    Der IT-Angriff auf die Rechner des Bundestags hat Parallelen zu einer ausländischen Geheimdienstattacke im Jahr 2014. Damals sollen es China oder die NSA gewesen sein.

  2. Überwachung: Berliner abgehört - aus Protest gegen die NSA
    Überwachung
    Berliner abgehört - aus Protest gegen die NSA

    Anti-NSA-Aktivisten haben in Berlin Diktiergeräte versteckt, um Privatgespräche zu belauschen. Die Aufnahmen veröffentlichen sie im Netz, um die Bürger zu provozieren.

  3. Tor: Hidden Services leichter zu deanonymisieren
    Tor
    Hidden Services leichter zu deanonymisieren

    HITB 2015 Das Tor-Protokoll erlaubt es Angreifern relativ einfach, die Kontrolle über die Verzeichnisserver sogenannter Hidden Services zu erlangen. Dadurch ist die Deanonymisierung von Traffic deutlich einfacher als beim Zugriff auf normale Webseiten.


  1. 18:56

  2. 16:45

  3. 15:13

  4. 14:47

  5. 14:06

  6. 14:01

  7. 14:00

  8. 13:39