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"Funktionierendes Internetgeschäft"

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  1. "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Yeeeeeeeeha 20.11.12 - 16:30

    Hach Kimble… du verarschst die ganze Welt und lachst dir bestimmt den Sack ab über deine Unterstützer.

    Hollywood betreibt kein Internetgeschäft, sondern macht Filme. Das kostet Geld. Manchmal sogar SEHR VIEL Geld.
    Kimble macht keine Filme, sondern betreibt ein Internetgeschäft. Das kostet vergleichsweise wenig. Zumindest, wenn man nur das Hosting bezahlt, nicht die Inhalte, die das Hosting für Kunden interessant macht.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
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  2. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor SoniX 20.11.12 - 16:34

    Irgendwann wird ihm das lachen schon noch vergehen :-)

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  3. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Nephtys 20.11.12 - 16:37

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hach Kimble… du verarschst die ganze Welt und lachst dir bestimmt den
    > Sack ab über deine Unterstützer.
    >
    > Hollywood betreibt kein Internetgeschäft, sondern macht Filme. Das kostet
    > Geld. Manchmal sogar SEHR VIEL Geld.
    > Kimble macht keine Filme, sondern betreibt ein Internetgeschäft. Das kostet
    > vergleichsweise wenig. Zumindest, wenn man nur das Hosting bezahlt, nicht
    > die Inhalte, die das Hosting für Kunden interessant macht.

    Im Umkehrschluss meinst du also, dass es keine Möglichkeit für Hollywood gibt, mit dem Internet noch Geld zu verdienen?
    Interessante Theorie, scheint mir aber falsch zu sein

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  4. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor LibertaS 20.11.12 - 16:43

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hach Kimble… du verarschst die ganze Welt und lachst dir bestimmt den
    > Sack ab über deine Unterstützer.
    >
    > Hollywood betreibt kein Internetgeschäft, sondern macht Filme. Das kostet
    > Geld. Manchmal sogar SEHR VIEL Geld.
    > Kimble macht keine Filme, sondern betreibt ein Internetgeschäft. Das kostet
    > vergleichsweise wenig. Zumindest, wenn man nur das Hosting bezahlt, nicht
    > die Inhalte, die das Hosting für Kunden interessant macht.


    Er meint mit dem neuen Geschäftsmodell sein neues mega Projekt. Verkennt ihn nicht.

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  5. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor SoniX 20.11.12 - 16:43

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Umkehrschluss meinst du also, dass es keine Möglichkeit für Hollywood
    > gibt, mit dem Internet noch Geld zu verdienen?
    > Interessante Theorie, scheint mir aber falsch zu sein

    Aha...

    Zuerst redest du irgendeine Theorie herbei und dann unterstellst du sie wäre falsch. Du hast sie doch hergeredet! Niemand sonst hat gesagt man könne damit kein Geld verdienen.

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  6. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Yeeeeeeeeha 20.11.12 - 17:33

    LibertaS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er meint mit dem neuen Geschäftsmodell sein neues mega Projekt. Verkennt
    > ihn nicht.

    Was soll man da verkennen? Ich weiß, wie sein neues Geschäftsmodell aussieht. Es wird das selbe wie Megaupload, nur dass dieses Mal die Daten bereits beim Upload verschlüsselt werden und Mega die Schlüssel nicht kennt. Dadurch entzieht er sich der Verantwortung, da er nur quasi anonyme Daten hostet, keine als urheberrechtlich geschützten Materialien. Ansonsten wird alles genau so laufen, sprich Prämien für gute Uploader, schnelle Downloads gegen Geld.

    Der Typ hat noch nie auf ehrliche und moralisch unfragwürdige Weise Geld verdient und wird es auch nie.

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  7. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor azeu 20.11.12 - 17:40

    > ... , nur dass dieses Mal die Daten bereits beim Upload verschlüsselt werden und Mega die Schlüssel nicht kennt. Dadurch entzieht er sich der Verantwortung, da er nur quasi anonyme Daten hostet ...

    wobei da wieder die Frage ist, ob er auch das überhaupt machen darf. Wäre ja quasi eine Art Geheimarchiv wo dann sämtliche Kriminelle der Welt ihre Daten-Leichen bequem verstecken könnten.

    Gruss an die NS of America

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  8. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Yeeeeeeeeha 20.11.12 - 17:46

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei da wieder die Frage ist, ob er auch das überhaupt machen darf. Wäre
    > ja quasi eine Art Geheimarchiv wo dann sämtliche Kriminelle der Welt ihre
    > Daten-Leichen bequem verstecken könnten.

    Warum sollte er nicht? In jeden beliebigen Hostingdienst kann ich Welteroberungspläne, Bombenbauanleitungen oder den nächsten Star Wars Film hochladen, wenn ich alles einfach vorher verschlüssle.

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  9. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Yeeeeeeeeha 20.11.12 - 18:05

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Umkehrschluss meinst du also, dass es keine Möglichkeit für Hollywood
    > gibt, mit dem Internet noch Geld zu verdienen?
    > Interessante Theorie, scheint mir aber falsch zu sein

    Da hast du wohl etwas nicht richtig verstanden. Hollywood mag durchaus Geld mit dem Internet verdienen können, aber wird das auf keinen Fall ausgerechnet von Kimble lernen. Außer natürlich, Filme produzieren sich zukünftig kostenlos, DANN sehe ich eine GROSSE Zukunft für Hollywood!

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  10. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Scrapo 21.11.12 - 09:18

    Warum nicht? Ich weiß nicht wie sehr du dich in der Medienindustrie auskennst, aber eigentlich fehlen Personen wie er gepaart mit wirtschaftlichen Denkern. Der überwiegende Teil der Industrie hängt schlichtweg zurück und wächst nicht mit den technischen Herausforderungen aber vor allem mit den Möglichkeiten die dadurch geliefert werden.

    Viele Medienunternehmen würden jemanden brauchen, der sich im IT-Bereich auskennt und "einfach mal drauf los macht" und für potenzielle Absatzwege sorgt. Wieso ist es so Absurd einen Film für geringe Cent/¤ Beträge im Internet als Einzelstück oder als Teil einer Flatrate zu vermarkten?

    Bsp.: Der neue Bond Film hatte Produktionskosten von 150 Millionen $. Weißt du wie viel der Produzent alleine durch die Werbung mit Productplacement eingenommen hat? Richtig! 150 Millionen $. -> Produktionskosten sind wieder drin. Dazu kommen noch Marketing und sonstige Aufwendungen für ca. 50 Millionen und die kriegt man auch über diverse bereits kursierende Flatrate-Modelle eingespielt. Zudem kommen noch weitere Werbeeinnahmen und Merchandising und schwups hat das Medienunternehmen Gewinn gemacht und das sogar unter den aktuellen Möglichkeiten der Netzstruktur. ;-)

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  11. Re: "Funktionierendes Internetgeschäft"

    Autor Yeeeeeeeeha 21.11.12 - 09:38

    Für jeden Bond kommen allerdings zig Filme, die keinen Gewinn oder sogar größeren Verlust machen, es findet aktive Quersubventionierung statt. Das ist auch sehr gut, ansonsten gäbe es nur noch langweiligen Einheitsbrei mit Erfolgsgarantie (wobei es sich leider schon stark in diese Richtung entwickelt).

    Mein Punkt war, dass Kimble in der Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, dass er kein Händchen für normale und/oder reale Geschäfte hat. Ob Dataprotect, Letsbuyit oder Kimvestor, er hat stets die Kosten unter- und die Gewinnmöglichkeiten überschätzt und die Projekte total an die Wand gefahren. Eigentlich ein Extremfall der Geldverbrennungsmaschine, insofern ist es unglaublich passend, dass er sich Dotcom nach einer der größten Wirtschaftsblasen der letzten Jahrzehnte nennt.

    Meine These ist, dass er mit Megaupload nur deshalb Erfolg hatte, weil er damit zum ersten Mal auf der sicheren Seite war und die Kosten großteils selbst festlegen konnte. Zu viel Traffic durch nicht-zahlende Nutzer? Kostenlose Downloads beschränken. Prämien für erfolgreiche Uploader? Nirgends öffentlich festgelegt. Das ist ein sehr einfacher Weg, der auch deshalb funktionieren konnte, weil er nicht vollständig dem Preiskampf der Realwirtschaft ausgesetzt war, da "richtige" Firmen dem Geschäftsmodell aus nachvollziehbaren Gründen eher aus dem Weg gehen bzw. im Fall von Rapidshare sich langsam davon abkehren.

    Mein Schluss ist, dass es der Filmindustie durchaus Möglich ist, mit Budgetpreisen, Flatrates, Optimierung von Prozessen usw. ihr Geschäft an die Gegebenheiten des 21. Jhd. anzupassen und erfolgreich zu sein. Aber ein Kim Dotcom ist einfach der letzte, der die nötige Kompetenz dazu mitbringt und dem man vertrauen sollte, wenn es irgendwie um Geld geht.

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