...den man installieren MUSS(vom isp im dsl-vertrag verlangt),wenn man minderjährige im haushalt hat?die volljährigen können den dann deaktivieren. wäre das nicht der bessere ansatz?
mfg
kjbskjdjbk schrieb:
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> ...den man installieren MUSS(vom isp im dsl-vertrag verlangt),wenn man
> minderjährige im haushalt hat?
Technisch nicht so einfach, oder?
Vorinstalliert auf dem vom ISP bereitgestellten Router, und Zugang nur mit eben diesem Router, das könnte klappen. Einige Router bieten solche Funktionen ja.
Auf dem Client wäre das aussichtslos. Neben PC mit Windows / Linux und Macs gibt es ja auch andere Surfgeräte wie Spielekonsolen, wo keine einfache Installation möglich ist. Ferner könnte der Schurke einfach ein anderes Gerät aus der Tasche zaubern.
Warum nicht als Hardware mit WebServer zum dazwischen klemmen?
Eltern können dann konfigurieren wie sie wollen und für fixe IPs das ganze ausschalten oder so...
Sollte doch auch nur etwas über 100 Öcken kosten mit so nem Computer für die Steckdose
TutWirklichNixZurSache schrieb:
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> Sollte doch auch nur etwas über 100 Öcken kosten mit so nem Computer für
> die Steckdose
und die könnten vielleicht vom staat etwas subventionert werden.ausserdem wird in unregelmässigen abständen so ne art aktivierung(wie bei windows) verlangt,um sicherzustellen, dass die dinger nicht im müll gelandet sind.
mfg
Clientjugenschutzfilter könnte man durchaus auch in Betracht ziehen.
Aber nur wenn man spezielle Computer für Jugendliche entwirft welche das Prinzip der PS3 oder Xbox 360 aufgreifen, in dem man selber nicht mehr in der Lage ist bestimmen zu können welche Software man ausführen kann.
So könnte man auch für Jugendliche Personal Computer bauen, welche nicht länger von Jugendlichen manipuliert werden können.
Ach ja das Argument mit den Spielekonsolen ist auch so lächerlich weil es gerade die Lösung ist, wenn sie erstmal dafür ausgerichtet sind.
Mit etwas Sachverstand würdet Ihr dies vielleicht noch gerade hinbekommen. 90% Der Eltern sind allerdings schon glücklich wenn diese ihre e-Mails abrufen können oder HDTV über das Netz empfangen :D
Geht erst durch Büro - nicht IT - und fragt wer was hat, weisst oder kann...oder davon gehört hat, wenn nicht aus der Bild-Zeitung... :)
Diesen "WebServer" gibt es doch schon. Nennt sich Proxy und mit so einem lassen sich herlich viele Dinge anstellen.
Darunter diverse Filtermethoden. Ideal wären z.B. in der Header eine Altersinfo als HTML-Tag. Den kann der Proxy dann auslesen und je nach Anmeldung am Proxy entsprechend entscheiden.
Aber wie zum Geier sollen Eltern bitte einen Proxy einrichten? Diese ganze Diskussion ist im grunde komplett überflüssig, da alle nötigen Mechanismen bereits vorhanden sind.
Es ist nicht schwer einem Benutzer zu verbieten Software zu installieren, Seiten zu filtern, Ports zu sperren oder White-Lists zu führen. All das ist bereits integraler Bestandteil der IT-Welt. Wird aber nirgends daheim eingesetzt, weil die Eltern dazu nicht in der Lage sind.
Barrierefreiheit?
Es gibt jetzt schon genug Möglichkeiten u.a. per Kinderschutz den Internetzugang einzuschränken. Alles eine Frage der Medienkompetenz der Eltern. Da sollte der Staat eingreifen und die Eltern drin stärken. Ein Providerseitiger Filter wäre DRM für Websites.
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