Genaugenommen liegt es an Google, daß die Preise teurer wurden, denn Google hat den Algorithmus dafür definiert und somit liegt es (zu einem Teil) in der Macht von Google, wie der Preis entstand. Der Andere Teil wird durch die Konkurrenten bestimmt - je stärker die Konkurrenz, desto höher der Preis. Dennoch ist es (zunächst) kein Problem, Preise zu diktieren, ausser man ist Monopolist.
(Nur nebenbei: eine Andere Variante, gelistet zu werden, besteht darin, interessant zu sein.)
Man zahlt keinen Festpreis für einen Werbeplatz, sondern man bietet Geld pro Klick und erhält dafür eine statistische Chance, entsprechend eher gelistet zu werden.
Genaugenommen kann man damit auch Anzeigen schalten, die spotbillig sind - diese sind dann aber auch selten zu sehen.
Dann muss man noch die Keywords definieren. Ich frage mich aber, wie die Kläger belegen wollen, daß im Vergleich tatsächlich dieselben Keywords zum Tragen kamen? Definiert man eine Unmenge an Keywords, also mehr als die Konkurrenz, werden nämlich die Listungen pro Begriff weniger, da die statistisch auf die angegebenen Begriffe verteilt werden.
Gruß
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