> Twitter lässt sich per Mobiltelefon, mit Browser-Plugins, Widgets oder mit Desktopprogrammen nutzen.
wären 4 arten. fehlen noch einige tausende :o
trotzdem gute einstellung (wenn auch sicher PR eine rolle spielt...)
zumal browser-plugin und handy-browser und www.twitter.com schon mal wohl alle über ähnliche/identische strukturen laufen...
blockste eines blockst du alle ;)
Bouncy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Twitter lässt sich per Mobiltelefon, mit Browser-Plugins, Widgets oder
> mit Desktopprogrammen nutzen.
> wären 4 arten. fehlen noch einige tausende :o
Vor allem sind das aus meiner Sicht nur verschiedene Frontends.
Letzten Endes müssen unabhängig vom Frontend Pakete zwischen dem Nutzer und den Systemen von Twitter fließen. Damit kann ich relativ problemlos in Routern mit entsprechenden Filtern den Traffic unterbinden, unabhängig davon, ob das Paket jetzt von einer Mobiltelefon-Anwendung oder einem Webbrowser kommt. Deshalb frage ich mich, wie die so etwas umgehen können wollen, ohne auf Techniken wie Proxies, Onion Routing, etc. setzen zu wollen.
Und diese Dinge wären nun wirklich ein alter Hut.
Gruß,
lcg
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.