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  5. › "Üble Propaganda": Angriffe auf…

Google macht das fair

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  1. Google macht das fair

    Autor: !amused 28.11.12 - 19:28

    Das Video zeigt genau die Vorteile auf, die man bei der Informationsbeschaffung über eine Suchmaschine hat, stellt dann lediglich eine rhetorische Frage, die Konsequenzen betreffend und bittet abschließend um Mithilfe.

    Das ist eine faire Kampagne ohne argumentative Schläge unter die Gürtellinie.

    Auch Verleger bzw. die Mitarbeiter von Verlagen/Redaktionen googlen teilweise sehr intensiv bei Recherchen, um dann mit den Ergebnissen eigenen Content zu erstellen.

    Und das vollkommen umsonst (also monetär gesehen und hoffentlich nicht auf das Arbeitsergebnis bezogen betrachtet).

    Soll Google damit beginnen, diese Nutzergruppe für Suchergebnisse exorbitant zahlen zu lassen? - Das wäre irgendwie uncool, oder?

    Eigentlich sehen wir nur, das ein neuer Mächtiger einen älteren Mächtigen zum Weinen bringt, weil dieser ahnt, das seine Ägide im status quo abgelaufen ist.

    Auf Deutschland bezogener maximaler Verlust für Google bei Komplettsperre:

    Weltbevölkerung: 7.010.000.000 Nasen
    Bevölkerung Deutschland: 82.000.000 Nasen

    Deutschlands Anteil an potentiellen Google-Nutzern weltweit:

    Maximal Bonzai-artige 1,17 %

    So what?

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 19:38 durch !amused.

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  2. Re: Google macht das fair

    Autor: IpToux 29.11.12 - 00:45

    !amused schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Video zeigt genau die Vorteile auf, die man bei der
    > Informationsbeschaffung über eine Suchmaschine hat, stellt dann lediglich
    > eine rhetorische Frage, die Konsequenzen betreffend und bittet abschließend
    > um Mithilfe.
    >
    > Das ist eine faire Kampagne ohne argumentative Schläge unter die
    > Gürtellinie.
    >
    > Auch Verleger bzw. die Mitarbeiter von Verlagen/Redaktionen googlen
    > teilweise sehr intensiv bei Recherchen, um dann mit den Ergebnissen eigenen
    > Content zu erstellen.
    >
    > Und das vollkommen umsonst (also monetär gesehen und hoffentlich nicht auf
    > das Arbeitsergebnis bezogen betrachtet).
    >
    > Soll Google damit beginnen, diese Nutzergruppe für Suchergebnisse
    > exorbitant zahlen zu lassen? - Das wäre irgendwie uncool, oder?
    >
    > Eigentlich sehen wir nur, das ein neuer Mächtiger einen älteren Mächtigen
    > zum Weinen bringt, weil dieser ahnt, das seine Ägide im status quo
    > abgelaufen ist.
    >
    > Auf Deutschland bezogener maximaler Verlust für Google bei Komplettsperre:
    >
    > Weltbevölkerung: 7.010.000.000 Nasen
    > Bevölkerung Deutschland: 82.000.000 Nasen
    >
    > Deutschlands Anteil an potentiellen Google-Nutzern weltweit:
    >
    > Maximal Bonzai-artige 1,17 %
    >
    > So what?

    +1

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  3. verrechnet :)

    Autor: azeu 29.11.12 - 01:01

    Du darfs nicht die Bevölkerung der Welt mit der von Deutschland vergleichen.

    Du musst die Anzahl der Menschen vergleichen die Zugang zum Internet haben. Davon nur die Leute die Verlagsseiten nutzen. Davon natürlich die Leute die deutsch verstehen und den Rest usw.

    Sind also ein paar mehr Faktoren die Dir entgangen sind.

    Gruss an die NS of America

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  4. Re: verrechnet :)

    Autor: !amused 29.11.12 - 01:06

    Was genau hast du an "potentiell" nicht verstanden?

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  5. Re: verrechnet :)

    Autor: azeu 29.11.12 - 01:41

    Auch wenn man Äpfel mit Birnen nur potentiell vergleicht ist es trotzdem nicht richtig.

    Du machst den gleichen Rechenfehler wie die Content-Industrie die den Schaden von Schwarzkopien hochrechnet.

    Gruss an die NS of America

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  6. Re: verrechnet :)

    Autor: !amused 29.11.12 - 03:15

    Dann habe ich ja sogar in der Sprache der Medien-Verteter so argumentiert, dass selbst diese den Sachverhalt verstehen. Und wir sind uns einig. Sehr schön.

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

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  7. Re: Google macht das fair

    Autor: Trockenobst 29.11.12 - 06:10

    !amused schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf Deutschland bezogener maximaler Verlust für Google bei Komplettsperre:

    Eher wird es so laufen: Google wird die Verlagsseiten mit News-Content aus
    dem Index nehmen und aus dem News-Angebot - egal wie deren robot.txt ist

    Die Leute werden nach Dingen suchen und nichts finden

    Die Firmen werden Selbstverständlich klagen, weil Google eine Monopol-
    stellung hat oder weshalb auch immer

    Google wird sagen, dass es nicht zum Kauf von Dingen gezwungen werden
    kann und durch alle Instanzen klagen wird. Das dauert so etwa 10 Jahre.

    Google kauft zwei Jahre später die implodierten Verlage aus der Konkursmasse
    für 1¤ symbolischen Wert

    Die fünf Verlage die Google kostenlose Lizenzen für Agenturmeldungen gegeben
    haben werden die großen Gewinner sein

    Die nächste Regierung kippt als allererstes das Leistungsschutzrecht.

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  8. Re: Google macht das fair

    Autor: bstea 29.11.12 - 09:53

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > !amused schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf Deutschland bezogener maximaler Verlust für Google bei
    > Komplettsperre:
    >
    > Eher wird es so laufen: Google wird die Verlagsseiten mit News-Content aus
    >
    > dem Index nehmen und aus dem News-Angebot - egal wie deren robot.txt ist
    >
    > Die Leute werden nach Dingen suchen und nichts finden
    >
    Ehrlich, das glaubst du doch nicht selbst? Die Leute mit Niveau haben eine Stammseite und diese nutzen sie. Selbst die Leute die nicht so leseaffin sind suchen Videos auf SPON oder Focus und brauchen auch hier keine Suchmaschine. Du besucht Golem in der Regel auch nicht über die Google Suche, sondern direkt.
    > Die Firmen werden Selbstverständlich klagen, weil Google eine Monopol-
    > stellung hat oder weshalb auch immer
    >
    Google hat in vielen Dingen eine marktbeherrschende Stellung, aber hat mit Abstand auch die größten Aufwendungen für Lobbyarbeit.

    > Google wird sagen, dass es nicht zum Kauf von Dingen gezwungen werden
    > kann und durch alle Instanzen klagen wird. Das dauert so etwa 10 Jahre.
    >
    > Google kauft zwei Jahre später die implodierten Verlage aus der
    > Konkursmasse
    > für 1¤ symbolischen Wert
    >
    Google liefert kein Content, haben sie auch nie und werden sie auch nie machen, dafür sitzen zu viele IT, BWLer in der Bude.
    > Die fünf Verlage die Google kostenlose Lizenzen für Agenturmeldungen
    > gegeben
    > haben werden die großen Gewinner sein
    >
    > Die nächste Regierung kippt als allererstes das Leistungsschutzrecht.
    Vermutlich, aber nicht weil sie es besser wissen. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Aufwendungen und Qualität der Berichte. Den Boden haben wir noch nicht erreicht.

    --
    "Die Tragik des 20. Jahrhunderts liegt darin, daß es nicht möglich war, die Theorien von Karl Marx zuerst an Mäusen auszuprobieren."

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  9. Re: Google macht das fair

    Autor: mxcd 29.11.12 - 10:10

    > Google hat in vielen Dingen eine marktbeherrschende Stellung, aber hat mit
    > Abstand auch die größten Aufwendungen für Lobbyarbeit.
    Wenn man davon absieht, dass die Verlage Ihre Verbände bezahlen und auch die von Ihnen vermarketeten Medien nutzen für 'sachliche Beitrage'. Vor zwei Jahren schon forderte DIE ZEIT auf ihrem Titelblatt, die Zivilgesellschaft solle sich endlich gegen Google wehren. Ich kündigte mein Abo.
    Die Redakteurin ist übrigens gerade zur Oberbürgermeisterin von Kiel gewählt worden.

    > Google liefert kein Content, haben sie auch nie und werden sie auch nie
    > machen, dafür sitzen zu viele IT, BWLer in der Bude.
    Das ist einfach falsch. Google liefert schon heute jede Menge Content.
    Ist Ihnen maps.google.com bekannt?

    > > Die nächste Regierung kippt als allererstes das Leistungsschutzrecht.
    > Vermutlich, aber nicht weil sie es besser wissen. Es gibt einen
    > Zusammenhang zwischen Aufwendungen und Qualität der Berichte. Den Boden
    > haben wir noch nicht erreicht.

    Die Presselandschaft verändert sich. Aber das, LSR ist nicht geeignet, der Presse beim Überleben zu helfen. Eher im Gegenteil.

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  10. Re: Google macht das fair

    Autor: mxcd 29.11.12 - 10:13

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > !amused schrieb:

    > Die Leute werden nach Dingen suchen und nichts finden
    Da stimme ich zu, insbesondere, wenn man sich an einen Artikel so halb erinnert, aber nicht mehr genau weiss, wo und wann man das gelesen hat, und deswegen ein paar Schlagworte googelt, ist das extrem hilfreich.Wenn die Verlage aus dem Index fliegen, wird das nerven.

    > Die nächste Regierung kippt als allererstes das Leistungsschutzrecht.

    a) das glaub ich nicht
    b) hoffentlich nach der Herdprämie

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  11. Re: Google macht das fair

    Autor: bstea 29.11.12 - 10:24

    Google Maps ist erstens kein Content, zweitens dazugekauft und drittens verlangt Google einiges damit man es kommerz. nutzen kann.

    Google hilft derzeit keinen, meines Wissen verdient nur Axel Springer im Netz Geld.

    --
    "Die Tragik des 20. Jahrhunderts liegt darin, daß es nicht möglich war, die Theorien von Karl Marx zuerst an Mäusen auszuprobieren."

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  12. Re: Google macht das fair

    Autor: mxcd 29.11.12 - 10:49

    Alles klar, Maps, Earth und Streetview sind kein Content.
    Es gab kein Googlemobil, das durch deutsche Strassen fuhr und Fassaden fotografierte.
    Springer ist der einzige Verlag, der im Netz Geld verdient.

    Das ist alles unzutreffend. (Zum Beispiel machte SPON im Jahre 2011 30 Mio Umsatz bei einer Umsatzrendite von 10%, und auch das E-Paper des Spiegel rentierte sich bereits im ersten Jahr.)

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  13. Re: Google macht das fair

    Autor: bstea 29.11.12 - 11:09

    mxcd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles klar, Maps, Earth und Streetview sind kein Content.
    > Es gab kein Googlemobil, das durch deutsche Strassen fuhr und Fassaden
    > fotografierte.
    Ich glaube du weißt nicht was Content ist, wieso befragst du dann nicht das Netz?
    > Springer ist der einzige Verlag, der im Netz Geld verdient.
    >
    > Das ist alles unzutreffend. (Zum Beispiel machte SPON im Jahre 2011 30 Mio
    > Umsatz bei einer Umsatzrendite von 10%, und auch das E-Paper des Spiegel
    > rentierte sich bereits im ersten Jahr.)
    Dir ist aber schon klar, dass Spiegel und SPON getrennt sind und Axel Springer im Vergleich dazu ca. 1Mrd ¤ Umsatz macht.

    --
    "Die Tragik des 20. Jahrhunderts liegt darin, daß es nicht möglich war, die Theorien von Karl Marx zuerst an Mäusen auszuprobieren."

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  14. Re: Google macht das fair

    Autor: mxcd 29.11.12 - 11:22

    > Ich glaube du weißt nicht was Content ist, wieso befragst du dann nicht das
    > Netz?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Content
    Zumindest in dieser Definition sind Maps sehr wohl Inhalte. Fotos sind Inhalte, erweiterte Informationen in Maps bezeichnet man auch als 'rich content'.
    Aber Ihre altkluge Art, passt zur Schwäche Ihrer Argumentation.

    > > Das ist alles unzutreffend. (Zum Beispiel machte SPON im Jahre 2011 30
    > Mio
    > > Umsatz bei einer Umsatzrendite von 10%, und auch das E-Paper des Spiegel
    > > rentierte sich bereits im ersten Jahr.)
    > Dir ist aber schon klar, dass Spiegel und SPON getrennt sind und Axel
    > Springer im Vergleich dazu ca. 1Mrd ¤ Umsatz macht.
    Die Trennung von Spiegel und SPON ist mir bewußt und war für mich ein Grund mehr, das E-Paper gesondert zu erwähnen.
    Sie behaupteten, im Internet würde nur Springer Geld verdienen. Dies sit durch die Millionengewinne von SPON widerlegt. Es spielt dabei gar keine Rolle, ob Springer mehr verdient.
    Und schließlich ist es doch bemerkenswert, dass ausgerechnet der Verlag, der Ihren (von mir nicht geprüften) Angaben zufolge am meisten verdient im Netz, am lautesten jammert und seine Inhalte (Welt.de und mittelfristig auch bild.de) hinter Bezahlschranken packen will und von Google Geld für Links einsammeln.

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  15. Re: verrechnet :)

    Autor: Erik 29.11.12 - 13:40

    +1

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  16. Re: Google macht das fair

    Autor: mnementh 29.11.12 - 23:41

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > !amused schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Auf Deutschland bezogener maximaler Verlust für Google bei
    > > Komplettsperre:
    > >
    > > Eher wird es so laufen: Google wird die Verlagsseiten mit News-Content
    > aus
    > >
    > > dem Index nehmen und aus dem News-Angebot - egal wie deren robot.txt ist
    > >
    > > Die Leute werden nach Dingen suchen und nichts finden
    > >
    > Ehrlich, das glaubst du doch nicht selbst? Die Leute mit Niveau haben eine
    > Stammseite und diese nutzen sie. Selbst die Leute die nicht so leseaffin
    > sind suchen Videos auf SPON oder Focus und brauchen auch hier keine
    > Suchmaschine. Du besucht Golem in der Regel auch nicht über die Google
    > Suche, sondern direkt.
    Na dann können ja SPON und Focus in ihrer robots.txt das Crawlen verbieten. Aber gut, Technik ist schwer. Mit dem LSR für Verlage zwingt man dann Google dazu, sie auszulisten. Dann gibt es auch keinen Grund zu meckern, ihre Leser haben sie ja auf der Stammseite. Also ist alles gut.

    > > Die Firmen werden Selbstverständlich klagen, weil Google eine Monopol-
    > > stellung hat oder weshalb auch immer
    > >
    > Google hat in vielen Dingen eine marktbeherrschende Stellung, aber hat mit
    > Abstand auch die größten Aufwendungen für Lobbyarbeit.
    >
    Genau. Und die Verlage haben keine Lobbyaufwendungen.

    > > Google wird sagen, dass es nicht zum Kauf von Dingen gezwungen werden
    > > kann und durch alle Instanzen klagen wird. Das dauert so etwa 10 Jahre.
    > >
    > > Google kauft zwei Jahre später die implodierten Verlage aus der
    > > Konkursmasse
    > > für 1¤ symbolischen Wert
    > >
    > Google liefert kein Content, haben sie auch nie und werden sie auch nie
    > machen, dafür sitzen zu viele IT, BWLer in der Bude.
    Die Verlage liefern allerdings auch keinen Content, das machen wennschon die Journalisten. Die ganz explizit nicht die Nutznießer des LSR für Verlage sein sollen.

    > > Die fünf Verlage die Google kostenlose Lizenzen für Agenturmeldungen
    > > gegeben
    > > haben werden die großen Gewinner sein
    > >
    > > Die nächste Regierung kippt als allererstes das Leistungsschutzrecht.
    > Vermutlich, aber nicht weil sie es besser wissen. Es gibt einen
    > Zusammenhang zwischen Aufwendungen und Qualität der Berichte. Den Boden
    > haben wir noch nicht erreicht.
    Genau, die "Qualitätsmedien" schreiben immer bekloppteren Scheiß. Es gibt einen Grund, weshalb ich Fernsehen komplett abgeschafft habe: ich konnte es nicht mehr ertragen. Zeitungen habe ich schon früher abgeschafft. Jetzt lese ich eine Reihe von Blogs. Die ja auch ganz aktiven Journalismus betreiben, wie beispielsweise im Falle Love Parade.

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  17. Re: Google macht das fair

    Autor: simpletech 30.11.12 - 14:32

    Hier gehts immer um welche Firma der anderen was zahlt. Zahlen muss am Ende immer der Verbraucher nämlich WIR! Und warum'?
    Google verdient mit Werbecontent sein Geld. Firmen zahlen für die Werbung. Die Ausgaben hierfür werden auf die Produkte umgelegt. Und wir kaufen dann das Produkt.
    Wenn die Verlage jetzt zusätzlich von Google Geld wollen (hoffentlich nie kriegen) steigt der Werbepreis bei Google und somit schließt sich der Kreis.
    Warum soll ich also Verlage finanzieren von denen ich nix will. Sind wir wieder bei der GEZ. Muss ich auch zahlen obwohl ich nicht annähernd das konsumiere was die mir verkaufen. Und so weiter.....
    Die Regierung wirft Google Lobbyismus vor. Warum sollte das Google nicht dürfen?
    Die Verlage betreiben auch Lobbyismus. Jedem das Seine aber mir das meiste.
    Die Verlage müssen ihren Online-Content nur richtig aufbauen

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