Mich würde mal interessieren wie sie denn die irrsinnig grossen Datenmengen fehlerfrei einzelnen IPs/IDs zuordnen, ohne dass ihre Speicher überlaufen.
Soalnge eine Sitzung/Transaktion nicht beendet ist muss sie ja als nicht beendet/aktiv betrachtet werden und kann daher nicht zur Auswertung aus dem Speicher weggeschrieben werden.
In der Folge dürfte denen doch der Speicher mit nicht beendeten Verbindungen zugemüllt werden.
Wie haben die denn das im Griff?
Nudelsuppe schrieb:
-------------
> In der Folge dürfte denen doch der Speicher mit nicht beendeten
> Verbindungen zugemüllt werden.
Die Verbindung ist doch nur relevant, bis die komische ID-Datenbank tatsächlich meint da einen Song "gefunden" zu haben.
Danach ist die "Verbindung" doch wertlos und kann abgehakt werden, oder man sucht etwa 1 Minute weiter und hakt sie dann ab.
Bei dem Shotgun-Testverfahren geht es doch nicht um viele IDs, sondern darum so viele Titel wie möglich zu finden, damit ihre "Argumentation" mit "Fakten" stichhaltig wird.
Technische Details spielen da keine Rolle.
Baba
Wie DPI funktioniert:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1408271.htm
http://www.ipoque.com/resources/white-papers
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.