Legalisierung von Filesharing ist für mich ganz klar eine Enteignung von Autoren, Medienschaffenden
das wäre so ähnlich als ob die SED fordert Kapitaleigentümer oder Banken zu enteignen
klar kann man das fordern
aber die Folgen wären extrem und fundamental
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
jack-jack-jack schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Legalisierung von Filesharing ist für mich ganz klar eine Enteignung von
> Autoren, Medienschaffenden
>
> das wäre so ähnlich als ob die SED fordert Kapitaleigentümer oder Banken zu
> enteignen
>
> klar kann man das fordern
>
> aber die Folgen wären extrem und fundamental
Ob die Folgen extrem und fundamental wären, müsste noch bewiesen werden, denn ein Präzedenzfall ist mir nicht bekannt.
Ein legales Filesharing (welches ich im Übrigen aus moralischen Gründen nicht befürworte) wäre imho nur eine Verminderung von Rechten der sog. Medienschaffenden, keinesfalls eine Enteignung.
Auch wenn die Forderungen einen geiwssen sozialistischen Beigeschmack haben, ist die hier gewählte antikommunistische Rhetorik nicht zeitgemäß und kontraproduktiv :).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eine Enteigung ist das Abnehmen ohne Gegenleistung (oder nur zu sehr geringem Gegenwert) des Eigentümers.
Davon kann hier keine Rede sein. Selbst die Piraten verfolgen die Idee eines Vergügungsmodells. Es geht aber darum, Filesharing, auch von urheberrechtlich geschütztem Material, generell legal möglich zu machen
Filesharing an sich IST legal.
Open Source Software, CC-Lizenz-Dokumente usw sind allesamt über Filesharing zu beziehen. Torrent und Co., sowie die ganzen Filehoster sind nur die technische Basis.
Aber solange die Medien brav nachplappern, dass Filesharing per se illegal wäre...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
das Gegenmodell ist die GEZ
die GEZ will im Monat für TV und Radio 17,28 ¤
(was ich enorm viel dafür finde)
am ÖRTV interessieren mich vielleicht 2-4 Sendungen, mehr nicht
und ÖRTV kommt mit 17 Euro nicht aus
so
und jetzt will mir ein Flatr erzählen, dass ich mit 5 Euro / Monat die gesamte Medienwelt entlohnen kann ?
zumal ich Abos meide wie die Pest und nicht einsehe.
Ich will genau den Content bezahlen, den ich gut finden und nicht den anderen Quatsch mitentlohnen
keiner traut sich an ein echtes Abrechnungssystem ran
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.12 08:15 durch jack-jack-jack.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Runde Mac Pro liegen im Weinregal des Rechenzentrums
Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler
Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich
Huawei Ascend P6 ist schick und schlank
NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze
Kommentare: 260 | letzter Beitrag 18.06. 21:03
Kommentare: 248 | letzter Beitrag 18.06. 20:28
Kommentare: 199 | letzter Beitrag 02:27 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 00:48 Uhr
Kommentare: 127 | letzter Beitrag 18.06. 14:46
E-Mail an news@golem.de

Der Atari-Gründer Nolan Bushnell warnt die Spielebranche: Sie tue nichts, um dafür zu sorgen, dass heutige Spiele auch in Zukunft verfügbar bleiben. Besonders der heute oft übliche Onlinezwang mache ihm Sorgen.

Die Denic will bei der Löschung von Domains eine Übergangsfrist einführen. Im Februar waren einige Firmendomains versehentlich gelöscht und zur Registrierung freigegeben worden.

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

Oracle beendet den Support für Java 6. Rund 40 Sicherheitslücken, die teilweise gefährlich sind, dokumentiert Oracle in Java 5, 6 und 7. Doch nur für Java 7 gibt es ein öffentlich zugängliches Sicherheitsupdate. Für Apple-Nutzer gibt es eine Ausnahme.

Huawei hat sein neues Smartphone aus der Ascend-Reihe vorgestellt. Das Ascend P6 setzt weniger auf neue Hardware als auf Design. Es ist schick und schlank und sieht von der Seite aus wie ein iPhone 4.

Die Bundesnetzagentur senkt den monatlichen Mietpreis für die letzte Meile ab dem Schaltverteiler der Deutschen Telekom. Dies sei gut für die Breitbandversorgung, so die Behörde.