Das mit dem "Filesharer seien die besseren Kunden und das Bedürfnis des Ausprobierens vor dem Kauf sei berechtigt" kann ich unterschreiben: Seit ich Geld verdiene besorge ich mir Spiele um sie durchzuspielen, und wenn sie gut waren kaufe ich sie mir. Hier stehen mittlerweile mehrere Regalbretter voll.
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Ja, sollten sie aber irgendwann eine Kultur-Abgabe einführen wollen, dann bitte keine Abgabe pro Internetanschluss, dass wird wieder so ein Genickbruch wie eine Abgabe pro Fernseher. Lieder eine Pauschale Steuer erheben und gut ist. Heutzutage hat man schon teils 3 - 4 Internetanschlüsse pro Haushalt, wenn man Smartphones usw. dazuzählt.
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> Ja, sollten sie aber irgendwann eine Kultur-Abgabe einführen wollen, dann
> bitte keine Abgabe pro Internetanschluss, dass wird wieder so ein
> Genickbruch wie eine Abgabe pro Fernseher. Lieder eine Pauschale Steuer
> erheben und gut ist. Heutzutage hat man schon teils 3 - 4
> Internetanschlüsse pro Haushalt, wenn man Smartphones usw. dazuzählt.
Soweit kommt es noch, dass die Allgemeinheit irgendwelchen Kindern mit zu viel Zeit und Bandbreite ihre Mp3-Sammlung finanziert.
Nur, um mal eine andere Sicht auf die Dinge zu geben: Ich habe in den letzten 10 Jahren kein einziges Mp3 heruntergeladen und maximal 2 CDs gekauft. Musikkonsum hat einfach keinen allzu hohen Stellenwert für mich und eine obligatorische Gebühr (egal welcher Höhe) steht für mich in keinem Verhältnis zum Gegenwert, da das Herunterladen von Musik für mich nicht interessant ist.
Leider scheinen viele in der Diskussion zu vergessen, dass es nicht wenige Internetnutzer gibt, die eben andere Prioritäten haben.
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Freepascal schrieb:
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> Nur, um mal eine andere Sicht auf die Dinge zu geben: Ich habe in den
> letzten 10 Jahren kein einziges Mp3 heruntergeladen und maximal 2 CDs
> gekauft. Musikkonsum hat einfach keinen allzu hohen Stellenwert für mich
> und eine obligatorische Gebühr (egal welcher Höhe) steht für mich in keinem
> Verhältnis zum Gegenwert, da das Herunterladen von Musik für mich nicht
> interessant ist.
Ich hoffe mal für dich, dass du genau so über die GEZ denkst ;)
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Diese "Kinder" werden auch mal irgendwann erwachsen und zahlen dann ihren download auch selbst.
Die Kinder von heute ist die Allgemeinheit von morgen, das scheint einigen zu entgehen.
Ich halte dann auch mal fest das du weder Radio noch Fernsehen guckst, du auf keine Feiern gehst und sonst Kulturell überhaupt nicht in berührung kommst mit irgendetwas.
Muss ich sagen das dies äusserst bedauernswert wäre.
Ehrlich gesagt wette ich mit dir das du bei dieser Abgabe schnell von alleine anfangen wirst diese Angebote auch zu nutzen, schon allein weil du deinem schönen Geld hinterhertrauerst und du garantiert eine Leistung dafür haben willst.
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redwolf schrieb:
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> Ja, sollten sie aber irgendwann eine Kultur-Abgabe einführen wollen, dann
> bitte keine Abgabe pro Internetanschluss, dass wird wieder so ein
> Genickbruch wie eine Abgabe pro Fernseher. Lieder eine Pauschale Steuer
> erheben und gut ist. Heutzutage hat man schon teils 3 - 4
> Internetanschlüsse pro Haushalt, wenn man Smartphones usw. dazuzählt.
Das fehlte noch, die gema kassiert bereits über die Pauschalabgabe kräftig ab, ohne wirklichen Ausgleich.
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Freepascal schrieb:
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> Soweit kommt es noch, dass die Allgemeinheit irgendwelchen Kindern mit zu
> viel Zeit und Bandbreite ihre Mp3-Sammlung finanziert.
>
> Nur, um mal eine andere Sicht auf die Dinge zu geben: Ich habe in den
> letzten 10 Jahren kein einziges Mp3 heruntergeladen und maximal 2 CDs
> gekauft. Musikkonsum hat einfach keinen allzu hohen Stellenwert für mich
> und eine obligatorische Gebühr (egal welcher Höhe) steht für mich in keinem
> Verhältnis zum Gegenwert, da das Herunterladen von Musik für mich nicht
> interessant ist.
>
> Leider scheinen viele in der Diskussion zu vergessen, dass es nicht wenige
> Internetnutzer gibt, die eben andere Prioritäten haben.
Also ich kann das absolut unterschreiben. Ich will ja gar nicht, das irgendwelche Künstler gefordert werden! Ich will nicht bezahlen, ohne die Leistung zu wollen. Ich zahle GEZ, höre Radio, das reicht. Gehe in einen Club, zahle dort Eintritt und die davon die Abgaben. Gehe auf ein Konzert, etc. Aber für Musik daheim bin ich der falsche Mensch. Bücher leihe ich, Filme schaue ich im Kino oder über meinen Kabelnetzbetreiber. All das bezahle ich. Einzeln Ich will nichts pauschal bezahlen, das mich nicht interessiert.
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> Ehrlich gesagt wette ich mit dir das du bei dieser Abgabe schnell von
> alleine anfangen wirst diese Angebote auch zu nutzen, schon allein weil du
> deinem schönen Geld hinterhertrauerst und du garantiert eine Leistung dafür
> haben willst.
Es mag dir schwer fallen, weil es möglicherweise völlig konträr zu deiner Welt ist: Ich wüsste nicht einmal, was ich herunterladen sollte. Das heißt nicht, dass ich musikabstinent wäre, ich mache ganz gern welche selbst und gehe gelegentlich auf ein Konzert. Aber Musik aus der Konserve ist mir einfach nicht wichtig genug, um viel Zeit oder Geld zu investieren, sei es zum (legalen oder illegalen) Herunterladen oder zum Kauf einer CD.
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Faktisch gesehen ist deine Einstellung konträr zur Realität wenn man es genau nimmt sonst gäb es diese Probleme gar nicht.
Gut Konservenfutter is nie schön, aber es gibt durchaus gefilde im Internet und in der Musikszene die auch bei dir wieder ein lächeln aufs Gesicht zaubern.
Man kann soetwas auch als Chance empfinden das sich der Markt halt eben nicht mehr nur um Konserven dreht weil die so schön billig herzustellen sind bei großer Marge.
Klar ist es idealistisch aber wo willste denn Anfangen?
Umerziehungslager für alle Jugendlichen und Kinder?
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Ausprobieren kann man im Musikshop, virtuel oder per Kopfhörer im Geschäft, gleiches gilt für alle anderen Medien.
+
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"Das private, direkte, nichtkommerzielle Filesharing und die Weitergabe von Werken soll entkriminalisiert werden." Filesharer seien die besseren Kunden und das Bedürfnis des Ausprobierens vor dem Kauf sei berechtigt.
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Nein!
Eine Privatkopie tauscht man unter Freunden, und nicht massenhaft übers Internet. Das ist de facto eine legalisierung von Raubkopien. Ich als "kleiner" Produzent aus dem Kulturbereich sage hierzu: Nein! Ihr seid ja alle ver-rückt! ...
Und gewinnen tun bei dem "Filesharing-Marketing" nur die großen, bekannten - alle kleine Labels sind die verlierer. Man, die letzten zehn Jahre sind so viele kleine Labels eingegangen, eine Schande ist das.. Ihr macht eure eigene Kultur kaputt, bis nur noch Mainstream bleibt, über den ihr so klagt und ihn deshalb runterladen wollt - weil kaufen lohnt sich ja scheinbar nicht. Ich verbiete euch für umsonst meine Werke zu gemüte zu führen, egal ob sie gut oder schlecht sind, das ist mein Recht.
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Ich halte die Richtung dieser Diskussion für gefährlich. Es geht hier doch nicht um eine mp3-Download-Flatrate.
Natürlich wäre das auch nett, ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass die ganzen Theater-Spielstätten, die momentan die Mittel gestrichen kriegen, sehr dankbar für so ein Modell wären (viele Grüße an der Stelle nach Duisburg). Dem deutschen Film würde es gleichermaßen zu Gute kommen und ich würde mich auch nicht beschweren, für "Gedöns" wie Kunstausstellungen nicht 10¤ Eintritt zahlen zu müssen.
Ein Modell könnte sich ja durchaus an der GEZ orientieren - abgedeckt sind gewisse Grund-"Dienste", alles andere kann man sich a la Pay-TV/Privatsender dazu kaufen.
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/sign
Kulturflat heißt ja nicht, das man ALLES umsonst bekommt.
Es würde weiterhin bedeuten das Kino und Konzerte eben Geld kosten, so gehört sich das nunmal.
Aber das Anfertigen von Kopien beispielsweise könnte legalisiert und die dadurch entstandenen Verluste durch ebendiese Kulturflat ausgeglichen werden. Man stelle sich nurmal die Kosten vor, die gespart würden, gäbe es diese Urheberrechtsdiskussionen nicht mehr - Gelder, die bei Künstlern zu Recht aufgehoben wären und Konsumenten glücklicher machen könnten. Siehe Gema ./. Youtube.
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Pik-Ass schrieb:
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> Ausprobieren kann man im Musikshop, virtuel oder per Kopfhörer im Geschäft,
> gleiches gilt für alle anderen Medien.
Muahahaha. Ich würde gerne sehen, wie du es schaffst, in einem der GeizIstDochNichtBlöd-Läden, ein Album zu bestellen "um mal reinzuhören".
Noch besser: Stell dich, wenn die das gemacht haben mal 1,5h dahin und geh danach ohne das Album zu kaufen, weil es leider doch Rotz war.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.12 17:42 durch cuto8.
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Hier stellt sich wieder die Frage: Wer sind meine Freunde? Das Gesetz sagt nichts darüber, an wieviele Freunde ich meine Privatkopie verteilen darf. Es existiert ein Gerichtsurteil, in dem die Summe relativ willkürlich auf 7 festgesetzt wurde, woher die Zahl kommt weiß man nicht.
Sind alle meine 500 Facebook-"Freunde" Freunde, an die ich verteilen darf? Oder nur meine Familienangehörigen? Oder muss ich meine besten 10 Freunde abgeben, damit das abgeglichen werden kann?
Und zu dem "die kleinen Labels gehen reihenweise ein"-Gejammer: Ja, das stimmt. Das war aber schon immer so. Als kleine Firma hat man es eben schwerer, da herrscht eine hohe Fluktuation. Da durch das Internet das Pressen von CDs nicht mehr unbedingt notwendig ist (es entfallen für das Label also auch Lagerung, Transport und das Risiko auf nicht verkauften CDs sitzen zu bleiben), sondern sich auch kleinere Auflagen für Nischengruppen, die man vor 20 Jahren nicht wirtschaftlich abdecken konnte, lohnen, ist es eventuell sogar einfacher geworden.
Bei Sätzen wie "Ich verbiete euch für umsonst meine Werke zu gemüte zu führen, egal ob sie gut oder schlecht sind, das ist mein Recht." kann ich aus Marketingsicht nur den Kopf schütteln: Mit den eigentlichen Musikdateiverkäufen wird man in den nächsten Jahren immer weniger Geld machen können, bei 99 Cent pro Song, wovon um die 30-40% eh an die großen Shops gehen. Die Zukunft liegt in Live-Konzerten, Merchandiseverkäufen und exklusiven Künstler-Fan-Kontakten. Denn diese Werte kann man nicht kopieren. Die Musik wird dann die Werbung für das ganze drumherum.
Dagegen kann man sich sträuben und untergehen, oder jetzt schon drauf setzen und eine treue Fanbase aufbauen.
Nicht vergessen: Fan kommt von fanatic. Die geben für Band-T-Shirts, die 5 Euro in den Herstellung gekostet haben, gerne 40 Euro aus, da sie sich mit den Künstlern identifizieren. Mit deiner Law-and-Order-Mentalität kann man natürlich auch den hartgesottensten Fan vertreiben.
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> Soweit kommt es noch, dass die Allgemeinheit irgendwelchen Kindern mit zu
> viel Zeit und Bandbreite ihre Mp3-Sammlung finanziert.
Finanziert werden nicht irgendwelche Kinder, denn
- es fallen beim Kopieren keine Kosten an
- die Kinder würden sich die Songs eh nicht kaufen
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Über eine Gedankenecke weiter werden die Kinder doch "finanziert": Sie erhalten Leistungen (Musik), für die sie keine Leistung (Arbeit) erbracht haben.
Natürlich sollten Kinder ohnehin besser nicht arbeiten - aber ihre Eltern tun dies. Wenn die Kindern nun lernen, die Belohnung gibt es umsonst, dann könnten sie auch die Einstellung erlangen, dass es sich nicht lohnt, für Musik eine Leistung zu erbringen. Das Tauschprinzip: Leistung gegen Gegenleistung (oder Arbeit gegen Ware/Geld) wird an dieser Stelle aufgebrochen. Keine Ahnung, ob das nun gut oder schlecht sein wird.
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YUNOYETI schrieb:
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> Dagegen kann man sich sträuben und untergehen, oder jetzt schon drauf
> setzen und eine treue Fanbase aufbauen.
> Nicht vergessen: Fan kommt von fanatic. Die geben für Band-T-Shirts, die 5
> Euro in den Herstellung gekostet haben, gerne 40 Euro aus, da sie sich mit
> den Künstlern identifizieren. Mit deiner Law-and-Order-Mentalität kann man
> natürlich auch den hartgesottensten Fan vertreiben.
Siehe Deichkind. 20% mit CD's, 80% mit den Shows+Merchandise...
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L_Starkiller schrieb:
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> Über eine Gedankenecke weiter werden die Kinder doch "finanziert": Sie
> erhalten Leistungen (Musik), für die sie keine Leistung (Arbeit) erbracht
> haben.
>
> Natürlich sollten Kinder ohnehin besser nicht arbeiten - aber ihre Eltern
> tun dies. Wenn die Kindern nun lernen, die Belohnung gibt es umsonst, dann
> könnten sie auch die Einstellung erlangen, dass es sich nicht lohnt, für
> Musik eine Leistung zu erbringen. Das Tauschprinzip: Leistung gegen
> Gegenleistung (oder Arbeit gegen Ware/Geld) wird an dieser Stelle
> aufgebrochen. Keine Ahnung, ob das nun gut oder schlecht sein wird.
Was ist, wenn sie stattdessen mit z.B. www.tobit.com/radiofx/ drei Tage Songs mitschneiden? Dann erhalten sie keine (weiteren, sprich mehr als eh verfügbar sind) Leistungen und haben dafür noch Arbeit aufgewendet. Im Endeffekt sind die gleichen Ketten von Nullen und Einsen auf ihrem Datenträger =)
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Stimmt :)
In diesem Fall argumentiere ich so, dass das Gesetz, welche die Privatkopie gestattet, noch aus einer Zeit ist, als Musik und Filme noch nicht "die gleichen Ketten von Nullen und Einsen auf ihrem Datenträger" waren. (Privatkopie habe ich bei Wiki nachgeschlagen)
Früher war es schwierig die Top10 mit dem Kassettenrekorder mitzuschneiden, vor allem, wenn niemand reinquatschen sollte. Das geht heute viel leichter.
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Hmmm, nicht bei deutschen Radiosendern. Die dürfen ja nicht mal den Titel des nächsten Liedes ansagen ohne von der GEMA angepfiffen zu werden. Darüber hinaus werden in fast keinem Radio-Sender mehr die Lieder komplett durchlaufen gelassen. Beim Internetradio ohne analogen Gegenpart dagegen handelt es sich oft um ausländische Sender - meist auch ohne Moderation.
Ich kann mich daran erinnern wie die GEMA/GVL damals die Gebühren für Internetradios um knapp 300% und manchen Fällen auf Grund der Zuhörerzahl und ähnliches bis zu 1000% (nein, nicht 100) angehoben hat mit ziemlich absurden Verrechnungen und Auflagen kam - und wie viele Radios das die Existenz gekostet hat. Schade eigentlich, so wurde (wieder einmal?) eine prima Möglichkeit für unbekannte Künstler groß/größer raus zu kommen unzugänglich gemacht. Gibt's #Music eigentlich noch?
Mal zur Info einiger Mitleser hier:
http://www.mycyberradio.com/de/service/faq/gvl.html
http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__53.html
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