"Die SBB werde Apple kontaktieren und eine rechtliche und finanzielle Lösung anstreben, sagte Ginsig zur Blick am Abend".
Der Satz hat bei mir gerade ein Schmunzeln verursacht. Wer die Apfelpolitik kennt, weiß dass die sich einfach totstellen bei "netten Anfragen" oder insbesondere Beschwerden aller art, egal ob das nun die SBB ist oder sonstwer.
Letztlich wird denen nur bleiben, entweder zu resignieren oder sich vor Gericht zu streiten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
naja, also ich würde vor Gericht ziehen. Eindeutiger kann ein Kopieren ja wohl nicht sein.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Rechtsabteilung von Apple ist "recht gut ausgestattet". Daher kann man nun nicht so pauschal sagen das es eine eindeutige Kopie wäre.
Wenn die SBB pech hat verliert sie vor gericht gegen Apple und muss die schweizer Bahnhöfe schließen bis alle Uhren ausgetauscht wurden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da dies vor einem Schweizer Gericht stattfinden würde und die Schweizer Regierung Miteigner der SBB ist, hätte Apple verdammt schlechte Karten da zu gewinnen. Und zumindest für Apple Produkte die in der Schweiz verkauft werden, würde Apple dann wohl oder übel bezahlen müssen oder ihre Produkte müssen angepasst werden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es gibt eine Gegenklage:
Die Bahnhöfe der SBB sehen aus wie Apple Stores.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nur werden ausserhalb der USA kaum Schadenersatzzahlungen in Höhe von etlichen Millionen bzw. Milliarden zugesprochen...
--
Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
hotzenklotz schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> "Die SBB werde Apple kontaktieren und eine rechtliche und finanzielle
> Lösung anstreben, sagte Ginsig zur Blick am Abend".
>
> Der Satz hat bei mir gerade ein Schmunzeln verursacht. Wer die Apfelpolitik
> kennt, weiß dass die sich einfach totstellen bei "netten Anfragen" oder
> insbesondere Beschwerden aller art, egal ob das nun die SBB ist oder
> sonstwer.
>
> Letztlich wird denen nur bleiben, entweder zu resignieren oder sich vor
> Gericht zu streiten.
Ja nee ist klar, wie kommst du denn darauf ? Apple wird mit Sicherheit antworten buw. deren Rechtsabteilung und die später ausgehandelten Millionen aus der Portokasse überweisen.
Apple hat mit ihrer Schrott-Kartenapp schon genug Imageschaden, da werden andere Baustellen schnell geschlossen werden. Garnicht zu reagieren ist genauso sinnvoll, als würdest du das nach einer Abmahnung tun, weil du irgendwelche Copyrightgeschützten Inhalte auf deiner Webseite benutzt. Klar, machen kann mans, das wird dann aber richtg teuer, egal ob es um Lieschen Müller oder Apple geht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 310 | letzter Beitrag 10:48 Uhr
Kommentare: 235 | letzter Beitrag 10:50 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 08:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.