wird daher wohl torpediert ohne ende.... leider.
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Warum? Diejenigen die glauben ohne GEMA auszukommen machen das schon heute und ein Teil würde vielleicht zur Alternative wechseln. Nur löst es eben nicht das Problem: Die einen wollen es für lau, die anderen bestehen auf das Urheberrecht. Dazwischen vielleicht einige, die sich als Kreative/Künstler verstehen und hoffen mit Aufführungen, Flatter und Werbung langfristig über die Runden zu kommen.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Extremisten gibt es immer. Sind aber immer die Minderheit der Menschen. Sie sind nur immer die am lautesten schreien ;) Die Mehrheit der Bevölkerung wäre mit dem Konzept glücklich. Privat soviele Kopien machen können wie man möchte, reicht auch vollkommen aus. Das schließt Cloud Space mit Streamingdienste ja mit ein, sowie das kopieren der MP3 von HD auf den tragbaren Player. Nicht zu vergessen die Backups. Welche ja auch immer kopien sind.
Ich für meinen Teil kann mit diesem Ansatz leben. Es ist ein ausgezeichneter Kompromiss zwischen beiden Fronten.
Ich sagte schon vor einiger Zeit. Die "GEMA" sollte zu einen reinen Lizenz-Dienst umgestellt werden. Dabei werden in einem Online-Shop die kommerziellen Rechte per One-Klick einfach erworben. Das spart Personal und damit Kosten. Welche sich in der höheren Ausschüttung bemerkbar macht. Die Veranstalter können dann bequem per Internet die nötigen Lizenzen für ihr Vorhaben erwerben. Mögliche Paketangebote oder Flate Rate Tarife wären so sehr einfach möglich.
Einen großen Serverpark brauch man dafür nicht. C3S geht ja in diese Richtung. Mal sehen was daraus wird.
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Ohne Kontrolleure wirds nicht gehen. Stell dir mal vor, wieviel noch ihr Bahnticket bezahlen würden, wenn sie wüssten es gibt keine Kontrollen.
Bei der GEMA machts die Masse, so zahlt ein Friseursalon der CDs abspielt 90¤ Jahresgebühr.
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Du hast es nicht ganz verstanden :) Von der Abschaffung der "Kontrolleure" habe ich nicht gesprochen. Aber von der Verringerung des Personals für den reinen Vertrieb.
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Dann klär mich mal auf, wo die GEMA einsparen könnte.
Nur mal angenommen, dass würde zu Einsparungen führen, glaubst du das wird an den Endverbraucher weitergegeben?
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Die GEMA hat keine Endverbraucher. Die Einnahmen der GEMA werden nach Abzug der Verwaltungskosten über einen Verteilerschlüssel an die Mitglieder ausgeschüttet.
Derzeit reicht jeder Veranstallter einen Schrieb ein, auf dem die Titel enthalten sind, die gespielt werden. Jeder dieser Schreiben wird derzeit von Personal verarbeitet. Genau hier kann man sich Personal sparen. Ein Shop-System würde diese Personen nahezu überflüssig werden lassen.
Dadurch das Künstler/Medienunternehmen selbst ihre Werke über ihren Shop-Account verwalten und kein GEMA-Personal, sowie Veranstallter sich die Lizenzen selbst im Shop zusammenklicken und der Shop dann die Kosten errechnet und kein Personal ein Schreiben verarbeitet wird Verwaltungsaufwand eingespart, was wieder Kosten einspart.
Im wesendlichen ein Shop wie der von Amazon. Nur ohne die Logistikprobleme. Da Lizenzen nicht per Post verschickt werden müssen ;)
Das Personal für die Kontrolle, welche derzeit auch vorhanden ist, kann dadurch nicht eingespart werden. Stichprobenartige Kontrollen müssen nach wie vor vorgenommen werden. Denn schwarze Schafe gibt es immer und überall.
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Deine Argumentation kann ich nachvollziehen, bezweifle aber das da viel Einsparpotential gibt. Hier[1] der Jahresabschluss 2011 der GEMA, wenn ich das richtig herausgelesen habe, nimmt die GEMA 15% der Einnahmen ein, nicht sehr viel.
[1] https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Presse/Publikationen/Geschaeftsbericht/geschaeftsbericht_2011.pdf
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Nun, über die Höhe kann ich natürlich keine Angaben machen :) Dafür müsste man den genauen Verwaltungsaufwand und die daraus produzierten Kosten kennen. Aber wenn man 1% einsparen kann, ist das 1% mehr das an die Mitgleider weitergereicht werden kann :)
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bstea schrieb:
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> das Urheberrecht. Dazwischen vielleicht einige, die sich als
> Kreative/Künstler verstehen und hoffen mit Aufführungen, Flatter und
> Werbung langfristig über die Runden zu kommen.
Die aktuellen "Probleme" sind doch nicht der Grund warum Leute kopieren.
Es ist die "Gewöhnung" die man legalisieren will, man will sich nicht anpassen,
man will vielleicht auch nicht zahlen. Es gibt keinen Weg dahin, weil sich der
Markt eben auch anpasst.
Die Spielehersteller machen es schon mit Servergames wie Diablo III.
Da gibt es kein zurück. Die Alternative ist das Risiko schon *vorher* auf
viele Schultern zu verteilen, das ist eben das Kickstarter-Game.
In Asien mit den schnellen Pipes haben einige Gamehersteller schon
Erfolge, die praktisch nur noch Spiele streamen. Das ist der Markt
den man sich hier "zaubert". Keiner will ihn, aber er hat Erfolge.
Bereits jetzt experimentieren Filmstudios in den USA und China mit
großen Erfolgen streaming, bevor Monate später das käufliche Medium
erscheint. DVD und Bluray wandern stark nach hinten. 3d zieht immer
noch und wird konstant ausgeweitet. Der Happening Effekt muss sein.
Bei der Musik sieht es zunehmend danach aus, dass die Konzerte
schrittweise teurer und seltener werden. Aber war das ja nicht genau
dass was man den Musiker "als Alternative" genannt hat? 200¤ Tickets?
Alles wird ekeliger, schlimmer, blöder. Und dann sitzen die Leute da und
sagen "Ja, wenn ich 1000 Filme anschauen könnte in HD und besitzen
und in meiner Schule auf dem SchulNAS-Verteilen, ja dann würde ich
den 1¤ für das Jahr zahlen".
Und wundern sich dann, warum sie nicht ernstgenommen werden und
alles immer ""scheißiger"" wird.
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Der C3S-Vorschlag klingt super! Durch die Möglichkeit der Teil-Lizensierung können Künstler endlich ausgewählte Werke bei YouTube einstellen.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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