Zitat: '(..) Über Google News sei es möglich, "die wichtigsten Absätze fast jeder Story in der New York Times, der Washington Post und praktisch jedes anderen großen Nachrichtendienstes in Echtzeit zu lesen" (..)'
Ich verstehe diese ewige Diskusion nicht. Wenn jemand nicht will, dass seine Inhalte bei google/live/yahoo/etc. erscheinen, dann kann derjenige dies technisch unterbinden (robots.txt etc.). Wieso machen die Verlage keinen Gebrauch davon? Da wird rumgeheult bis auch der letzte Krümel an Sympathie verspielt ist. Dann stellt man fest, dass Heulen und Fingerzeigen nichts bringt und dann wird versucht das Internet gemäß seinen kommerziellen Vorstellungen zu ändern. Und alles wird noch viel schlimmer. Es gehen noch mehr Leser verloren und es werden immer weniger Leser gewonnen, weil man der aktuellen, jungen und der zukünftigen Generation von potentiellen Lesern vor den Kopf gestoßen hat. Mehrfach.
ganz genau das selbe dachte ich auch grade
Ich nicht.
ich weiß nicht was ich dachte
kt
Wär doch was für Google.
"Wir kopieren eure News nicht, aber wenn ihr bei uns gefunden werden wollt, zahlt 10€/Tag"
weil du halt keinen schimmer hast...entschuldigung...musste mal gesagt werden...
Warum die keine robots.txt benutzen.
Ganz Einfach: Sie werden dann nicht mehr gefunden und das wissen die ganz genau.
Warum der Aufstand? Mehr Kohle. Ohne Wachstum funktioniert und Gesellschaft nicht mehr.
Schlussfolgerung:
Gefunden werden und noch mehr Geld verdienen ohne andere von den frei im Netz verfügbaren "Konkurrenz" Informationen profitieren zu lassen.
Monopolbildung zu lasten der Kunden. Wenn das passiert bin ich ein Raubkopierer von Informationen!
InternetVersteher schrieb:
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> Wenn jemand nicht will, dass
> seine Inhalte bei google/live/yahoo/etc. erscheinen, dann kann derjenige
> dies technisch unterbinden (robots.txt etc.). Wieso machen die Verlage
> keinen Gebrauch davon?
Weil dann die anderen Verlage bei Google stehen und sich der
Benutzer angewöhnt zu den bekannten Zeitungen zu gehen.
Kein Verlag will, dass User sich die Werbung bei den anderen
anguckt. Die Online-Redaktion ist auch Werbung für das Print-
medium. Wer die Website gut findet, abonniert vielleicht.
Wer zuerst die robots.txt reinsetzt verliert Kunden.
Also müssen entweder alle gleichzeitig eine robots.txt
erstellen, oder das Problem aus der Welt schaffen.
Sich untereinander zu einigen, wird nicht klappen, also soll
der Gesetzgeber eine Einigung im Interesse der Verlage hervor-
bringen.
Darum wird gejammert, den niemand kann es sich leisten, der
erste sein, der handelt.
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