Natürlich muss man als Künstler auch dafür sorgen, dass man den richtigen Bezug zu seinen Fans hat. Wenn man wie Madonna z.B. nur als habgierige alte Hexe rüberkommt, oder "The Prince Formerly Known As Artist" eines seiner unglaublich teuren Konzerte durch sein Gehabe schmeisst und dann auch noch auf YouTube alle seine Musik entfernen lässt, muss man sich nicht wundern, wenn eine "jetzt erst recht"-Mentalität aufkommt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich würde auch gerne mal einfach diese These ausprobieren.
Also generell denke ich auch, dass sich Qualität gut verkauft, solange man den zahlungswilligen Nutzern (von denen es meiner Meinung nach genug gibt) keine Steine in den Weg legt.
Also einfach mal ein (gutes) Album zum download anbieten und eine Nummer einrichten an die man eine sms schreibt und somit 5 Euro überweist und schauen was passiert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
gibts doch schon zich modelle die genau solche sachen versucht haben. ergebnis: läuft.
problem: wenn man es gewohnt ist mit einem "hit" ~200 millionen zu verdienen und dann kommt jemand daher und sagt "jetzt gibts aber nur noch 20 millionen" dann ist das trotz der 20 millionen eine schei* billanz.
ich finde das hauptproblem ist dass kunst, insbesondere das schauspiel und die musik, in den letzten 100 jahren unverschämt teuer geworden sind.
so etwas wie superstars gab es davor doch nicht - künstler waren verarmt und wenn überhaupt dann in den letzten 5 - 10 lebensjahren irgendwie bekannt und verhältnismäßig (VERHÄLTNISMÄßIG!!) reich.
und heute? man könnte meinen das sind götter! die produzieren einen song und "verdienen" damit so viel wie ganze länder in einem jahr nicht an steuern einnehmen! das ist einfach unverschämt.
WAS bitte leisten diese menschen so besonderes dass es rechtfertigt ihnen soviel geld dafür zuzusprechen? jeder bäcker und metzger erfüllt eine wichtigere aufgabe und hat noch nicht einmal in seinem ganzen leben soviel verdiehnt wie "stars" mit einem film / album.
unterhaltung ist zu teuer. das ist ein fakt.
und natürlich haben die götter etwas dagegen wenn man ihnen ihre macht nimmt und sie als gewöhnliche menschen entlarvt.
die haben angst zu der art künstler degradiert zu werden wie es sie vor 100 jahren gab.
ich sage nur: gewohnheit.
im übrigen bin ich auch der meinung die die qualität der künste zunehmen würde wenn diese monetär nicht mehr so attraktiv wären.
geld lenkt ab.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.12 01:50 durch masiminder.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren
WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 276 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 232 | letzter Beitrag 24.05. 23:26
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 01:50 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.