Also ...
Ein Blogger greift eine (!) Aussage eines (!) Politikers auf und gibt dann diesbezüglich
einen "Kommentar" ab, woraufhin dies auf Golem.de veröffentlich wird.
Der Vergleich zwischen Materiellem Besitz und geistigem Eigentum bzw. Nutzungsrechten wird "auf die Spitze getrieben". Soll das lustig sein ? Ist das Satire ?
Soll es zum Nachdenken oder Diskussion anregen ?
Vorschlag für eine Golem News: "Mein Todesstern"
Mit Satzbausteinen wie "Ein Todestern ist wie Raumschiff Enterprise ..."
Ok egal, RE kann rumwarpen, der TS eher nicht, das eine gehört einem Diktator
das andere einer Föderation. Egal, wir treiben es mal auf die Spitze.
Kaugummis sind übrigens wie Snikers, weil "wenn's mal wieder länger dauert".
Das ganze noch auf einer Seite die da heißt "Ernährungs-News für Profis!".
Oh man ... sinnlose Vergleiche ... noch mehr davon ?
Wie wäre es mit Parteien und Mayakalender vom Blogger selbst ?
http://youtu.be/zD6af8T24yo
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.12 01:37 durch lightview.
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Danke für diesen Kommentar. Ich unterschreibe den so wie er da steht zu 100% und weiß gerade nicht, ob mich die Dummheit des bloggers, oder die Auswahlkriterien für Golems Berichterstattung mehr fasssungslos machen. An dieser Stelle kann man eigentlich nur noch Einstein zitieren ...
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Ihr Kommentar macht mich glücklich und traurig zugleich. Einerseits: Ja, das "vergleichen" ist wie Hexenverbrennung.
(Hexen brennen, also sind sie aus Holz. Holz schwimmt. Also will man eine Hexe erkennen, schmeisse man sie in einen tiefen Fluss. Ertrinkt sie, war sie keine Hexe, schwimmt sie ist sie eine Hexe und kann verbrannt werden).
Uh ein Vergleich über das Vergleichen - Quasi ein Meta-2-Vergleich. Nett.
Doch der Mensch braucht vergleichbares. Nun ist das "Recht an Information (vor allem der selbst erzeugten)" ein sehr wenig (be)greifbares Thema. Es geht nur mit Vergleichen.
Mein Vergleich lautet: J.K. Rowling hat 1 Mrd. Dollar mit Harry Potter verdient.
Frage 1: Hätte sie ihre Bücher ins WWW gestellt und verschenkt, wie viele Bände hätte es wohl gegeben?
Frage 2: Wie viel Geld hätte sei damit verdient?
Antwort 1: 7
Antwort 2: Keins. Aber es geht ja auch nicht um das Geld, sondern sich an der Intelligenz von Königstrollen messen zu lassen.
Okay. Andere Perspektive. Hätte es um das Jahr 30 n.Chr. bereits Urheberrecht gegeben.
Frage: Welche Religion hätten wir dann heute in Zentraleuropa?
Letzte Frage: War die Luther-Bibel eigentlich OpenSource oder CreativeCommons?
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