Laut Achener Zeitung sind es 1&1 und fon die sich da bekriegen:
http://www.az-web.de/news/computer-detail-az/966642/Gericht-untersagt-Weitervermietung-von-DSL-Zugang
Das Urteil steht hier:
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2009/6_U_223_08urteil20090605.html
Das 1&1 ein kleiner Provider ist wundert mich schon ;-)
Konsequenz ist also nix mehr bei 1und1 zu bestellen, auf das sie jetzt erst Recht klein werden, aber ich fand den Laden schon immer mies.
Und warum? Die haben doch recht. Wenn jemand auf Basis von Privatkundenverträge anfängt, Internetzugang kommerziell zu vertreiben, sollte dringend aus dem Verkehr gezogen werden.
Aber die Qualität von 1&1 ist meiner Meinung auch nicht so tolle..
Klar in den AGB steht drin das es nicht an dritte weitergegeben werden darf. Eigentlich müsste 1&1 dem Kunden einfach aufgrund der AGB kündigen, aber dann wären Sie ja den Kunden los und können nix mehr kassieren.
Dann musst du aber auf Internet verzichten. Warum sollte ein Provider es erlauben, dass eine Leitung für die der Kunde pauschal bezahlt, er aber selbst nur traffic orientiert, weiter "vermietet" werden darf. So blöd ist kein Unternehmer ;)
1und1 ein kleiner Provider?
Die gehören United Internet und das ist nicht gerade klein.
Im Boot sind z.B. web.de und gmx.
http://www.unitedinternet.de/
Nur so zur Info.
Alle die regulär bezahlen, müssen für die Betrüger mitzahlen.
Alle die regulär bezahlen, müssen für die Betrüger mitzahlen.
Fonero ist meines Wissens nicht Traffic orientiert, sondern auch mit ner Tagespauschale (Alien bzw. bevorzugter ist es, als Linus, man stellt Bandbreite zur Verfügung dafür darf man den Zugang anderer nutzen. Somit wird der Traffic nur temporär verlagert. Die Idee ist vielleicht nur etwas falsch umgesetzt worden.
Der Standard-Fonero bezahlt genauso seine Leitung, wer kein Fonero-Router zur verfügung stellt ist ein doofer Fonero.
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