Urheberrechtsverletzungen werden nicht von Sharehostern begangen, sondern von Uploadern und nur von diesen.
Bankueberfaelle werden ja auch nicht vom Strassenbau begangen, nur weil der Fluchtwagen die Strasse benutzt...
Nur weil die Justiz dumm und faul ist, kann man nicht _irgendwen_ zur Rechenschaft fuer Straftaten heranziehen, nur weil er entfernt mit der Straftat in Verbindung gebracht werden kann und durch die Ueberschaubarkeit der Sharehoster eine Minderheit darstellt!!!
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Jupp!
Wann wird endlich die Post dazu verdammt, alle Briefe und Paktete schon bei der Annahme auf illegale Inhalte zu prüfen?
Und die Bundesbahn muss ihre Schließfächer überwachen! Was da eingelagert werden kann!
Ach ja, und lautes Singens auf der Straße ist eh eine öffentliche Aufführung! Als alle verknacken die laut aktuelle Lieder singen.
Willkommen in der schönen neuen Welt der freien Menschen! ... Frei von Freiheit!
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Mooment... Wenn ein Laden wiederholte male Diebesgut zum Verkauf annimmt und man ihm nachweisen kann, das er davon auch wuste, dann macht sich der Ladenbesitzer ebenfalls Strafbar. Auch wenn er es nicht selbst geklaut hat.
Ein Sharehoster ist im übertragenem Sinn auch nur ein Laden. Somit hat er auch darauf zu achten, das er kein Diebesgut in seinem "Laden" hat. Dafür gibt es auch bereits Programme die einem dabei so gut es geht unterstützen.
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Der Hoster hat nur eine Lagerhalle. Und in diese Lagerhalle werden Kisten gestellt.
Der schaut schon ob die Kiste eine bekannte Kiste mit illegalem Inhalt ist.
Aber nun soll der auch noch alle Zeitungen besorgen und durchlesen um zu gucken, ob irgendjemand schreibt, dass in der Kiste XX2dd32s etwas illegales drin sein könnte.
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tingelchen schrieb:
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> Ein Sharehoster ist im übertragenem Sinn auch nur ein Laden. Somit hat er
> auch darauf zu achten, das er kein Diebesgut in seinem "Laden" hat. Dafür
> gibt es auch bereits Programme die einem dabei so gut es geht unterstützen.
Nur handelt es sich hier genausowenig um "Diebesgut" wie es "Raubkopierer"
gibt. Aber die Kampane der Mu- und FI- Industrie hat wohl ihre Wirkung in den
Köpfen von den Leuten nicht verfehlt!
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Bankai schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> tingelchen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Nur handelt es sich hier genausowenig um "Diebesgut" wie es "Raubkopierer"
> gibt. Aber die Kampane der Mu- und FI- Industrie hat wohl ihre Wirkung in
> den
> Köpfen von den Leuten nicht verfehlt!
Genial! SO nennen wir sie jetzt: MuFi-Industrie oder kurz: "MuFis"
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Nicht ganz. Er lässt die Kisten durch einen automatischen Scanner von Außen prüfen.
Jetzt muss er die Kisten von Außen selber prüfen.
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DerKleineHorst schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Aber nun soll der auch noch alle Zeitungen besorgen und durchlesen um zu
> gucken, ob irgendjemand schreibt, dass in der Kiste XX2dd32s etwas
> illegales drin sein könnte.
Der hat doch die IP-Adresse mit den Links von den "bekanntesten
Linkern" in seinem Log. Diese sperrt er erst mal - d.h. wenn du über
eine dieser Seiten auf einen Share-Content kommst, wirst Du auf
die Hauptseite umgeleitet. Den Betreibern wird dann mit einer
Mail signalisiert dass man den Müll nicht haben will - fertig.
Alleine dass sollte bei den Rund 100 Anonymisierern und vielleicht
200 Warezblogs schon mal für einen satten Zugriffsrückgang sorgen.
Es hat doch einen Grund, warum bestimmter Hoster kaum Warez haben.
Die wollen eben diesen ganzen Unsinn nicht und haben wohl sehr direkte
Kontrollinstanzen am Werk. Wieso können die das und andere stellen
sich so _richtig_ blöd an?
Ist doch klar: wenn man mit tollen Pyramidensystemen komischen Leuten
Geld für die indirekte Warezbox aus der Finger zieht, ist eine starke Kontrolle
Kontraproduktiv für das Geschäftsmodell "Anbietern von digitaler Hehlerware".
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tingelchen schrieb:
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> Mooment... Wenn ein Laden wiederholte male Diebesgut zum Verkauf annimmt
> und man ihm nachweisen kann, das er davon auch wuste, dann macht sich der
> Ladenbesitzer ebenfalls Strafbar. Auch wenn er es nicht selbst geklaut
> hat.
>
> Ein Sharehoster ist im übertragenem Sinn auch nur ein Laden. Somit hat er
> auch darauf zu achten, das er kein Diebesgut in seinem "Laden" hat. Dafür
> gibt es auch bereits Programme die einem dabei so gut es geht unterstützen.
wenn ich dir hundert millionen schrauben liefere und drei davon geklaut worden sind, dann will ich sehen wie gerecht du es findest, dass man dich deswegen verknackt.
Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
******
macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!
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Bankai schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> tingelchen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ein Sharehoster ist im übertragenem Sinn auch nur ein Laden. Somit hat
> er
> > auch darauf zu achten, das er kein Diebesgut in seinem "Laden" hat.
> Dafür
> > gibt es auch bereits Programme die einem dabei so gut es geht
> unterstützen.
>
> Nur handelt es sich hier genausowenig um "Diebesgut" wie es "Raubkopierer"
> gibt. Aber die Kampane der Mu- und FI- Industrie hat wohl ihre Wirkung in
> den
> Köpfen von den Leuten nicht verfehlt!
Gähn.
Es handelt sich bei tingelchens Bemerkung nicht um die exakte Darstellung der Situation bei Sharehostern, sondern um einen VERGLEICH. Wenn Du zwei Sachverhalte vergleichst, sind sie eigentlich IMMER nicht identisch.
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Die meisten verschlüsseln doch die Dateien eh und ändern den Namen, was ein filtern ziemlich schwierig macht. Eher sollte man die Seitenbetreiber von den Download Portalen mal an den Karren gehen.
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Trockenobst schrieb:
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> DerKleineHorst schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Aber nun soll der auch noch alle Zeitungen besorgen und durchlesen um zu
> > gucken, ob irgendjemand schreibt, dass in der Kiste XX2dd32s etwas
> > illegales drin sein könnte.
>
> Der hat doch die IP-Adresse mit den Links von den "bekanntesten
> Linkern" in seinem Log. Diese sperrt er erst mal - d.h. wenn du über
> eine dieser Seiten auf einen Share-Content kommst, wirst Du auf
> die Hauptseite umgeleitet. Den Betreibern wird dann mit einer
> Mail signalisiert dass man den Müll nicht haben will - fertig.
Sorry, aber da machst du es dir vielleicht etwas zu einfach. Erstens gibt es auf den meisten dieser einschlägigen Seiten auch urheberrechtlich unbedenklichen Content und zweitens kann man das Referer-Feld im HTTP-Header problemlos manipulieren.
Zusätzlich öffnen solche automatisierten Lösungen Tür und Tor für Missbrauch. So wäre es z.B. möglich die Dateien der "Konkurrenz" automatisch löschen zu lassen. Ein solcher Sharehoster könnte meiner Meinung nach also auch im seriösen Umfeld nicht bestehen - wenn das Geschäftsmodell der Sharehoster in diesem Umfeld denn überhaupt funktionieren kann.
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tingelchen schrieb:
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> Mooment... Wenn ein Laden wiederholte male Diebesgut zum Verkauf annimmt
> und man ihm nachweisen kann, das er davon auch wuste, dann macht sich der
> Ladenbesitzer ebenfalls Strafbar. Auch wenn er es nicht selbst geklaut
> hat.
>
> Ein Sharehoster ist im übertragenem Sinn auch nur ein Laden. Somit hat er
> auch darauf zu achten, das er kein Diebesgut in seinem "Laden" hat. Dafür
> gibt es auch bereits Programme die einem dabei so gut es geht unterstützen.
Mooment, ein Sharehoster ist kein "Laden" ein Laden bietet Waren zum Verkauf an. Wie z.B. Edeka, Kaiser, Rossman, Deichmann, Lidel, Aldi usw. usf. Also, ein Sharehoster ist kein Laden ,eher vergleichbar mit einem Container und in diesen werden sogar Drogen und was weis ich noch geschmuggelt. Nach diesem Urteil vom Hamburger Landgericht ist der Anbieter Verantwortlich? Sag mal ehrlich... Lehnst du Deinen Kopf eigentlich auch mal aus dem Fenster und siehst dabei die Welt?
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Sharehostern machen sich, durch Nichtunterbindung der Verbreitung illegaler Software, zu Hehlern. Das ist dir schon klar, oder?
Das Argument, dass sie es "nicht wissen", kann nicht mehr gelten, nachdem man sie darauf aufmerksam gemacht hat. Es gilt hier, die Möglichkeiten illegaler Machenschaften zu verhindern, und zwar durch den Hoster, nicht durch die Polizei.
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y0009144 schrieb:
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> Sharehostern machen sich, durch Nichtunterbindung der Verbreitung illegaler
> Software, zu Hehlern. Das ist dir schon klar, oder?
>
> Das Argument, dass sie es "nicht wissen", kann nicht mehr gelten, nachdem
> man sie darauf aufmerksam gemacht hat. Es gilt hier, die Möglichkeiten
> illegaler Machenschaften zu verhindern, und zwar durch den Hoster, nicht
> durch die Polizei.
Sag mal, ist bei Dir eine Sicherung durchgebrannt? Machen sich jetzt sogar Hersteller von Messern nun zu potenziellen Mittätern von Mördern? Oder Anbieter, von was weis ich nicht alles, zu Hehlern? Oh ihr Götter und Göttinen bitte gebt mir ein paar Neuronen mehr damit ich das verstehe was Du da geschrieben hast. Sharehoster sind ein Container und was in einem Container reingepackt wird dafür ist der Anbieter nicht verantwortlich. Ansonsten müsste das Hamburger Landgericht auch die Deutsche Post, oder auch andere die Pakete und Briefsendungen verschicken, zur Verantwortung ziehen. Schon mal was von Brief- und Paketbomben gelesen? Nein? Dann informiere dich doch mal.
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Ach Blödsinn! Es gibt bereits Möglichkeiten hochgeladene Dateien auf Copyrightverletzungen hin zu prüfen, völlig automatisch. Das geht mit Musik ebenso wie mit Videos und Bildern oder simplen Texten. Der Sharehoster ist sehr wohl verantwortlich für das was auf seinen Servern gespeichert wurde. Natürlich kann man nie 100 %ig ausschließen dass nicht doch was durchs Raster fällt, aber unverschlüsselte Dateien sollten auf jeden Fall prüfbar sein. Das Urteil ist sowohl rechtens als auch gerechtfertigt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.11 10:14 durch 0xDEADC0DE.
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0xDEADC0DE schrieb:
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> Ach Blödsinn! Es gibt bereits Möglichkeiten hochgeladene Dateien auf
> Copyrightverletzungen hin zu prüfen, völlig automatisch. Das geht mit Musik
> ebenso wie mit Videos und Bildern oder simplen Texten. Der Sharehoster ist
> sehr wohl verantwortlich für das was auf seinen Servern gespeichert wurde.
> Natürlich kann man nie 100 %ig ausschließen dass nicht doch was durchs
> Raster fällt, aber unverschlüsselte Dateien sollten auf jeden Fall prüfbar
> sein. Das Urteil ist sowohl rechtens als auch gerechtfertigt.
Ach Blödsinn! Coprightverletzungen? Ist das nun eine Straftat? Warum muss, oder sollte, ein Sharehoster dafür Verantwortlich sein was andere mit dem angebotenen Service anstellen. Was würdest du sagen wenn ich darauf hinweise das mit Flugzeugen und Schiffe und Autos und Magen, und was weis ich noch alles, an Copyrightverletzungen durchgeführt wird? Wer ist dann Haftbar? Du bist ne Nase, ehrlich. Denk mal nach!
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> Sharehostern machen sich, durch Nichtunterbindung der Verbreitung illegaler
> Software, zu Hehlern. Das ist dir schon klar, oder?
>
> Das Argument, dass sie es "nicht wissen", kann nicht mehr gelten, nachdem
> man sie darauf aufmerksam gemacht hat. Es gilt hier, die Möglichkeiten
> illegaler Machenschaften zu verhindern, und zwar durch den Hoster, nicht
> durch die Polizei.
Wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden, reagieren die Hoster doch auch – bereits bestehende Dateien werden gelöscht und Filter eingesetzt, um einen erneuten Upload zumindest zu erschweren (unmöglich gemacht kann er nicht werden).
Nun wird aber gefordert, dass die Hoster von sich aus aktiv werden und selbst suchen – außerhalb ihres eigenen Verantwortungsbereichs.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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> Wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden, reagieren die Hoster doch auch
> – bereits bestehende Dateien werden gelöscht und Filter eingesetzt,
> um einen erneuten Upload zumindest zu erschweren (unmöglich gemacht kann er
> nicht werden).
Man sieht, dass du nur nachplapperst, was irgendwo geschrieben steht und dich darauf verlässt, dass dies auch so ist. Da ich regelmäßig mit Sharehostern zu tun habe, darf ich dir aus erster Hand versichern, das das Filtering eine absolute Lüge ist. Nichts wird da gefiltert. Wäre auch schlecht für's Geschäft. Nach außen hin wird das natürlich nicht zugegeben.
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GodsBoss schrieb:
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> > Sharehostern machen sich, durch Nichtunterbindung der Verbreitung
> illegaler
> > Software, zu Hehlern. Das ist dir schon klar, oder?
> >
> > Das Argument, dass sie es "nicht wissen", kann nicht mehr gelten,
> nachdem
> > man sie darauf aufmerksam gemacht hat. Es gilt hier, die Möglichkeiten
> > illegaler Machenschaften zu verhindern, und zwar durch den Hoster, nicht
> > durch die Polizei.
>
> Wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden, reagieren die Hoster doch auch
> – bereits bestehende Dateien werden gelöscht und Filter eingesetzt,
> um einen erneuten Upload zumindest zu erschweren (unmöglich gemacht kann er
> nicht werden).
>
> Nun wird aber gefordert, dass die Hoster von sich aus aktiv werden und
> selbst suchen – außerhalb ihres eigenen Verantwortungsbereichs.
Genauso sehe und verstehe ich das auch. Sollen nun Sharehoster Polizeiarbeit verrichten? Wie soll das Funktionieren? Ist denn nun jede Datei und Jeder erst mal Verdächtig? Das kann doch wohl nicht richtig sein, das ist meiner Meinung nach der falsche Weg.
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