Ich möchte auch nicht, dass jemand meine Texte (die aus einem Blog ohne Werbung stammen) von Werbung flankiert ausgibt und mit meiner Arbeit Geld verdient.
Du hast also was dagegen dass andere kostenlos für dich Werbung machen?
für mich stellt sich das so dar, dass der inhalte-urheber seine ergüsse dem feed-erzeuger überlassen hat und damit ÖFFENTLICH gemacht hat!!!!!!!!! verdammt noch eins!!!!
was will der kläger jetzt? das ist für mich alles schwachsinn und hamburg (und auch der kläger) hat den sinn von rss-feeds nicht verstanden!!!
Mario H. schrieb:
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> Ich möchte auch nicht, dass jemand meine Texte (die aus einem Blog ohne Werbung stammen) von Werbung flankiert ausgibt und mit meiner Arbeit Geld verdient.
Ich lese "meine Texte" und frag mich, warum du sie dann ohne Genehmigung, von Werbung flankiert, veröffentlichst.
boing schrieb:
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> Du hast also was dagegen dass andere kostenlos für dich Werbung machen?
Blödsinnigstes Argument aller Zeiten. Wird leider immer wieder hervorgeholt.
Der Urheber im Artikel hatte *offensichtlich* etwas dagegen, dass andere für ihn (wie Du es nennst) "Werbung machen".
saxer77 schrieb:
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> für mich stellt sich das so dar, dass der inhalte-urheber seine ergüsse dem
> feed-erzeuger überlassen hat und damit ÖFFENTLICH gemacht hat!!!!!!!!!
> verdammt noch eins!!!!
Hihi. Wie er sich aufregt.
Herbert Grönemeyer macht seine Ergüsse auch "öffentlich", indem er sie auf CD veröffentlicht. Das gibt Dir trotzdem nicht das Recht, sie einfach unerlaubt ins Netz zu stellen.
> was will der kläger jetzt?
Das steht doch im Artikel.
Pulleralarm schrieb:
> Der Urheber im Artikel hatte *offensichtlich* etwas dagegen,
> dass andere für ihn (wie Du es nennst) "Werbung machen".
Wenn ich einen RSS-Feed veröffentliche, dann gebe ich damit ja bewusst aus der Hand, in welchem gestalterischen Rahmen und mit welcher Anwendung diese Inhalte dargestellt werden.
Das bedeutet doch konkludent, dass ich in Kauf nehme, dass der Feed auch zB im Rahmen von anderen Websites auftaucht.
Das tut man als Autor z.B. dann, wenn man die Inhalte für so wesentlich oder relevant hält, dass diese durch das Medium der Verbreitung nicht "beschädigt" werden.
Ansonsten: Keinen Feed anbieten, sondern nur die Website, die ganz normal verlinkt werden kann.
Man sieht, dass viele die Nutzungsbedingungen, welche die RSS-Feed Ersteller auf ihren Seiten stellen, nicht lesen. Da steht meistens drinnen, dass die Nutzung des Feeds nur für private Zwecke, sprich lesen, erlaubt ist und eine Veröffentlichung strengstens untersagt ist.
Hmm, also "meistens" kann ich nicht bestätigen, das ist wohl eher die Ausnahme.
Bei den Sites, wo ich Feeds angeboten sehe, kann ich solche Hinweise nicht erkennen.
Ist auch nicht im Sinne des Erfinders, sonst gäbe es _im_ Feed passende Felder, über die man die Verwendung als Autor systematisch begrenzen kann.
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